Moslem sein

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AW: Moslem sein

Glaube, ist wie auch die Liebe, eine innere Überzeugung und läßt sich weder begründen noch erklären. Genau, wie jeder Mensch ein einzigartiges Leben führt, so hat für ihn der Glaube eine eigene Bedeutung.
Man kann nicht sagen, warum man jemanden liebt - man liebt einfach. Es ist ein Gefühl.
Genauso kann man nicht sagen, warum man glaubt. Es ist ein Gefühl - es ist einfach da.
Religionen sind gemacht, um viele Menschen zusammen zu bringen, die dieses innere Gefühl teilen. Sie geben Regeln und Gesetze, damit die Religionsgemeinschaft stark wird. Aber dann fangen sie an, andere Menschen für ihre Religion zu gewinnen. Und spätestens dann fängt es an, problematisch zu werden, weil man andere überzeugen will, mit einem Gefühl, dass man eigentlich weder beschreiben noch erklären kann, aber von dem man überzeugt ist, dass es die einzige Wahrheit ist.

Was ich damit sagen will. Es gibt viele Wahrheiten. Ob jemand glaubt oder nicht, ist ganz allein seine eigene Angelegenheiten und kann von keinem anderen beurteilt werden. Darum spart euch eure Kritik. Akzeptiert einfach, dass es Menschen gibt, die glauben und dass es Menschen gibt, die nicht glauben. Beides ist möglich und richtig.

Ich wünsche euch einen friedlichen und schönen T
smilie-gross_332.gif
[/url][/IMG]ag!
 
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Hallo alle zusammen oder auch Merhaba :)
Ich wollte mich eigentlich eher weniger vorstellen, aber ich habe gedachte ich poste meine Anregung mal hier, hier gibts die meisten Beiträge.
Also, es geht mir darum, das ich sehr an dem Islam interessiert bin und ich gerne sehr viel darüber erfahren möchte. Daher suche ich einfach nach jemandem, der gerne über den Islam erzählt und gerne schreibt, wie es ist als Moslem zu leben.
Ich würde mich riesig über Antworten freuen

:) :oops:

İch habe ja richtig Spass , zu sehen , was aus diesem Thread geworden ist:twisted:

Die Threadstellerin hat sich diskret zurückgezogen . Die meisten Antworten sind wohl nicht nach ihrem Geschmack.............

Gruss Wally aus Çandarlı8)
 
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Mal ne ganz blöde Frage von einem "satanischen" Atheisten, die mir bitte niemand böse nehmen soll.
Jeder soll glauben an was oder wen er will, solange es ihn glücklich macht.
Aber diese Frage beschäftigt mich schon länger und bezieht sich auf alle Religionen.

Wenn Gott / Allah so gut zu seinen Gläubigen ist und ihnen nur Gutes tut, warum sind dann die ärmsten der armen Menschen streng gläubige Menschen ???
Warum geht es uns Atheisten eigentlich ziemlich gut (Ausnahmen bestätigen die Regel)???

Bitte nicht falsch verstehen.

Ich denke , die Prämisse ist falsch, Es gibt keinen LIEBEN Gott und er behandelt auch nicht die Menschen unterschiedlich gut, je nachdem ob sie glauben oder nicht. Das würde vielleicht ein Mensch so tun.
Gott ist per Definition unerklärlich. So kann es durchaus schlechten Menschen im Diesseits gut gehen und gläubigen eben nicht. Das Warum dafür liegt jenseits unserer Erkenntnisfähigkleit.
Dass die Armen strenggläubiger sind (wenn es denn so ist) liegt vielleicht an der geringeren Verwöhnheit. Vielleicht haben sie weniger vom "Baum der Erkenntnis" gegessen. Siehe "Vertreibung aus dem Paradies"
Aber bitte : "Vielleicht, vielleicht...." Ich weiß nichts.
 
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Lasst es doch sein. Die Gläubigen - egal welcher Glaubensrichtung - werden nie die Atheisten verstehen und anders herum genauso wenig.

Ich finde es immer interessant mit Leuten zu diskutieren, bei denen wenigstens eine kleine Schnittmenge besteht. Dort wo es absolut keine Schnittmenge gibt, gibt es auch keine Diskussionsgrundlage sondern nur Material für Unverständnis, Streit und Schlimmeres :-(

Die Schnittmenge gibt es schon: Sind es doch immer wieder die Ungläubigen, die den "blöden Gläubigen" Fragen stellen und sie ad Absurdum führen wollen.
Ich habe den Verdacht, dass die meisten Ungläugigen gerne glauben würden, aber es nicht können.
Der Tod ist zB für alle irgendwie unheimlich. Das ist die Schnittmenge.
 
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Ich denke , die Prämisse ist falsch, Es gibt keinen LIEBEN Gott und er behandelt auch nicht die Menschen unterschiedlich gut, je nachdem ob sie glauben oder nicht. Das würde vielleicht ein Mensch so tun.
Gott ist per Definition unerklärlich. So kann es durchaus schlechten Menschen im Diesseits gut gehen und gläubigen eben nicht. Das Warum dafür liegt jenseits unserer Erkenntnisfähigkleit.
Dass die Armen strenggläubiger sind (wenn es denn so ist) liegt vielleicht an der geringeren Verwöhnheit. Vielleicht haben sie weniger vom "Baum der Erkenntnis" gegessen. Siehe "Vertreibung aus dem Paradies"
Aber bitte : "Vielleicht, vielleicht...." Ich weiß nichts.

Fritzerl: Es gibt ihn, oder auch nicht. Die, die ihn so brauchen, haben den "LIEBEN GOTT", für die Anderen ist er Gott. Andererseits wieder ist diese Wesenheit nur religionsgebunden diffus, oder aber nicht vorhanden. Ich bin einfach nur dafür, jedem seinen Glauben (auch an den Nichtglauben an Gott) zu lassen.
 
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Die Schnittmenge gibt es schon: Sind es doch immer wieder die Ungläubigen, die den "blöden Gläubigen" Fragen stellen und sie ad Absurdum führen wollen.
Ich habe den Verdacht, dass die meisten Ungläugigen gerne glauben würden, aber es nicht können.
Der Tod ist zB für alle irgendwie unheimlich. Das ist die Schnittmenge.

Tja Fritz, dafür glaube ich aber nicht, dass diese "schlauen" Ungläubigen in der Hölle schmoren. Was sind ein paar doofe Fragen gegen die ewige Verdammnis?

Ich kann nicht für alle Ungläubige sprechen, aber ich will nicht glauben können, weil es für mich nichts zu glauben gibt. Für mich ist die Bibel bestenfalls eine Erklärung der Menschen von vor 2000 Jahren, wie sich sehen und schlechtenstensfalls einfach ein Märchenbuch. Am Ende hat es damals vielleicht ein paar positive Auswirkungen auf das Zusammenleben der Menschen gehabt. 2 Jahrtausende später ist es doch nur noch ein Anachronismus.

Kann sein du glaubst wirklich die Story mit Adam und Eva und den ganzen Kinderkram. Ich glaube, es wurden genug Fossilien ausgegraben, die beweisen die Erde ist um einiges älter als 6000 Jahre.

Macht es dich nicht misstrauisch, das die Kirche ein reiner Männerverein ist und von Anbeginn (Eva und der Apfel) den Frauen permanent die Schuld an allem gibt?

Der Tod ist nicht unheimlich, er ist einfach das Ende. Ist natürlich von den Religiösen geschickt gemacht, das der einzige Beweis für all ihre Konstruktionen erst NACH dem Tod eintritt. Wenn danach nichts ist, kann sich keiner beschweren, wenn doch, dann weiß auch keiner was kommt, weil jede Religion sich was anderes ausgedacht hat.

Ich hatte schon mal gefragt, wie sich hier die Gläubigen das Paradies vorstellen, eine Antwort habe ich leider nicht bekommen.
 
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Schon schön, dass die Diskussion an Fahrt gewinnt.

Ein 'Fritzerl' bekundet, dass er nichts weiss aber glaubt und wird dafür mal eben verniedlicht. Atheisten reduzeiren Glauben auf christliche Überlieferungen, an denen sie selbst zweifeln, die aber zur Bestätigung des eigenen Unglaubens herangezogen werden als wenn es sonst nichts gäbe. :lol:
 
AW: Moslem sein

Schon schön, dass die Diskussion an Fahrt gewinnt.

Ein 'Fritzerl' bekundet, dass er nichts weiss aber glaubt und wird dafür mal eben verniedlicht. Atheisten reduzeiren Glauben auf christliche Überlieferungen, an denen sie selbst zweifeln, die aber zur Bestätigung des eigenen Unglaubens herangezogen werden als wenn es sonst nichts gäbe. :lol:
Hast du das jetzt nötig gehabt?:wink: Wird wohl so gewesen sein.:wink:
 
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