Pegida und Co.

Vom Versuch einer Metabetrachtung aus sehe ich in der Evolution des menschlichen Bewusstseins einen kollektiven wechselwirkenden Prozess, in dem sowohl Bewegungen wie die Pegida als auch der islamistische Terror ihre Rolle spielen.

Was sich die westlichen Demokratien wohl vorhalten lassen müssen ist ihr eurozentristischer Universalanspruch, der mit den Folgen seiner expansiven Kriegs- und Wirtschaftspolitik nicht rechnen wollte und nun eines anderen belehrt wird.

Das kann man nun gut oder schlecht finden, aber der Islam gehört zumindest zur Welt als ganzes. Manch neokonservativen Hardlinern scheint selbst das schon zu viel zu sein.

Der Fehler des Kommunismus mit seiner Dialektik war und ist meines Erachtens sein rein materialistisches Weltbild. Hegel war da mit der Annahme eines Weltgeistes klüger.
 
Ich wollte mir mit jemandem tatsächlich die Stadt ansehen (Schloss Pillnitz inklusive). Aufgrund der Ereignisse habe ich storniert.
 
In Paris waren über 1 Mill. Menschen nach dem Anschlag auf der Straße . In dieser Stadt wurde die größte Alarmstufe ausgerufen . Von Angst der Verantwortlichen oder einem Verbot keine Spur. Pegida in Dresden ist den Parteifürsten der etablierten Volksparteien ein Dorn im Auge. Wenn Diffamierung nicht funktioniert und die Pegida Teilnehmer immer mehr werden dann kann nur mit einem Verbot gegen gehalten werden. Ich glaube mit dem heutigen Tag wurde ein Stück Demokratie (Demonstationsrecht ) zu Grabe getragen.
 
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