Wurde in diesem Thread schon mehr als einmal gepostet, aber danke Bender, denn durch die Kommentare des Focus wird nocheinmal deutlich, wie ungefährlich diese Forderungen sind. Ich bemesse PEGIDA eben nur an diesen Forderungen und an deren Logo. Das ist für mich eindeutig.
Erstens sind die meisten Punkte schon verfassunggsrechtlich geregelt oder Gesetz. Wobei Punkt 5 mir sehr wiederstrebt. (ich wäre nicht dafür die Betreuungsmöglichkeiten für Flüchtlinge abzubauen) Das ist ein falscher Weg.
Aber der Ruf nach Volksentscheid und geänderter Einwanderungspolitik(nach Art von Kanada u. CH usw.) sind grundlegende wichtige Programmforderungen der Pegida, deren sich unsere Politiker leider verweigern. Mal sehen wie lange noch.
Und Abschiebungsmöglichkeiten bei Staftaten von Asylanten oder Flüchtlingen sowie Ausländern die sich in Parallelgesellschaften eingebunden haben um die verfassungsrechtlichen Werte des Gaststaates D nicht anerkennen wollen, sind auch wichtig. (Z.Bsp. Milli Görüs.)
Da hier schon seit längerem ein Austausch bestand um die Grenzwerte der Straftathöhen für ein Abschiebeverfahren auszuloten kann man nur sagen das sich hier der Straftatbestand (Schwerstkriminalität: Raub, Mord,organisierte Kriminalität, Sklaverei und in Verbindung mit Prostitution usw .) auschlaggebend wären. Auch ständige wiederholte Kleinkriminalität immer derselben Person.
Alles andere an Kleinkriminalität die sich nicht ständig wiederholt ist unrelevant.
Da man von den errstgenannten Personen ausgehen kann das sich diese nicht integrieren wollen wäre es richtig (falls vorhanden) auch Ihre deutsche Staatsangehörigkeit zu entziehen.
Dies ist natürlicherweise nur richtig sofern diese Personen Immigranten sind. Alle die hier Ihre Wurzeln haben durch Geburt sind natürlich hier vor Gericht zu stellen und nicht auszuweisen.
Belege dies durch Erfahrungen in der TR von kriminellen Ausländern die sich nicht nur den hiesigen Gerichten unterwerfen mussten sondern nach verbüsster Straftat die TR verlassen mussten. Grund wahr organisiertes Handeln mit Drogen in Deren eigener Kneipe.
Einer Person die mit einem türkischem Staatsbürger verheiratet war und die Staatsbürgerschaft auch angenommen hatte, wurde diese zusätzlich entzogen. Stehe voll hinter der Entscheidung der TR Staatsanwaltschaft und dem richterlichen Urteil.
Ein anderer Fall war Bestechung und organisierter Steuerbetrug in der TR durch schwarz Einführen von Fahrzeugen. Auch hier wurde ein seit über 20 Jahren in der TR lebender deutscher Staatsbürger abgeschoben nach Verbüssung der Haftstrafe. Auch das halte ich für richtig.
Wer sich in seinem Gastland integrieren möchte um gesellschaftlich(nicht Kulturell) ohne Probleme leben zu können einbindet, braucht vor den Programmforderungen der Pegida Bewegung keinerlei Angst zu haben.
Wer aber glaubt sich hier als Schwerstkrimineller betätigen zu müssen oder sich aus Parallelgesellschaften heraus der religiösen Hetze und, oder dem Terrorismus ((wenn auch nur als tätiger Unterstützer) hervortun muss, sollte jegliches Recht verwirken weiter im Gastland bleiben zu können.
Aus welcher Ecke jetzt wieder Proteste gegen meine Meinung kommen, weiss ich jetzt schon.