Pegida und Co.

Was soll denn deiner Meinung nach mit diesen ganzen Moslems in Westeuropa geschehen? Was schlägst du vor?
Nichts soll mit ihnen geschehen.
Die Muslime sollten sich einfach Gedanke drüber machen, dass der Deutsche kein grosses Interesse an Religion hat.
Ich habe es schon mal geschrieben. Man will noch nicht einmal mit seiner eigenen Religion belästigt werde, die Menschen kapseln sich von Religion ab, sie treten aus der Kirche aus. Dann sind sie genervt, wenn einige, nicht mehr wenige, Muslime ständig etwas Religiöses durchdrücken wollen. Sie haben da keinen Bock drauf....
Ich möchte etwas hier reinkopieren, was ich heute eruvaer per PN schrieb.... Ich hoffe, ich verstosse gegen keine Forumsregel, da der Text von mir stammt:

"Ich weiss es nicht , ich bin verwirrt.... Mittlerweile frage ich mich selber, ob ich nicht ein Rassist bin. Und ich hasse es....
Weil ich eigentlich weiss, dass ich es nicht bin. Es sit soweit, dass ich an mir zweifle, weil mir von alles Seiten eigetrichtert wird, dass es ja nur so sein kann....

Ich hab keinen Bock auf Islam, der Islam nervt mich.... Ich kann ihm nicht mehr entkommen... Er lauert hinter jeder Ecke... Ich will mich nicht ewig mit dem Islam beschäftigen müssen, weil er mir von allen Seiten ins Leben pfuscht (indirekt).

Ich habe genug gegen meine eigene Religion kämpfen müssen... gegen mein Umfeld, gegen meine Familie... gegen das alles, womit ich über Jahrzehnte belästigt wurde. Musste alles, was mir in Bezug auf meine Religion eingetrichtert wurde überdenken, mir meine eigene Meinung bilden.... Und ich kam zu dem Schluss, dass mich diese Religion nervt, und alle anderen auch.
Und ich möchte sagen dürfen, dass der Islam mich nervt, ohne im gleichen Atemzug, wie jetzt auch sagen zu müssen, "ja, aber meine eigene Religion auch", damit ich bloss nicht wieder als Islamhasser hingestellt werde.
Mir ist die Ehre Mohammeds egal, ich möchte nicht, dass Menschen wegen seiner Ehre getötet werden. Ich möchte, dass man in diesem Land (in allen anderen auch, aber besonders in diesem Land) die Möglichkeit zur Religionskritik (und das schliesst auch den Islam ein) gegeben wird, ohne, dass man dafür als etwas gebrandmarkt wird, was man nicht ist....
Sie sollen mich einfach in Ruhe lassen mit ihren Religionen....."

Das sind jetzt meine Worte, aber in Diskussioenn im Freundes und Bekanntenkreis höre ich genau das.... Die Menschen sind einfach genervt vom Islam.... Sie haben nichts gegen ihn, er nervt sie einfach nur.
Selbst unsere muslimischen Freunde sind genervt von den ganzen "Religionsscheiss" (O-Ton). Muslimische Bosnier, die im Urlaub ihr eigenes Land nciht wieder erkennen... Überall Religion, Religion, Religion....



Keiner will den Muslime ihre Religion nehmen, sie sollen ihre Religion behalten, es ist mir egal, wenn sie fünf mal am Tag beten, fasten und was auch immer... Es ist mir wirklich egal. Sie sollen nur nicht so ein Aufhebens drum machen.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Schwachsinn ist es,genau dies zu behaupten,dass es mit der Religion zu tun hat und weil du dies am laufenden Band behauptest,müssten dann nicht alle Muslime zu Terroristen werden,weil sie eben einer Religion angehören,deren Anschlaege du auf die Religion zurückführst.Dabei sind es Hirnlose,die ihre Religion nicht VERSTANDEN HABEN .
Du beleidigst alle Muslime,in dem du ihren Glauben diffamierst.So nach dem Motto''steigt lieber ab,eure
Religion=Terror.
Nein? So kommt es aber rüber.

Wenn du dir es so einfach machen willst, dann bitte! Es ist nicht mein Problem, sondern deins.


Ja.





kommt doch einer.
Ausserdem war ich heute auch auf der Strasse. Da es spontan und nicht organisiert war, stand ich alleine da. Und mein Schild hatte ich auch noch zuhause vergessen.

Dir ist das Wort und die Bedeutung von spontan schon bekannt, oder? Aber selbst für eine geplante Demonstration: too little, too late!



Ich höre auch nur dauernd Islam Islam, aber keine Selbstkritik.

Selbstkritik für die Anschläge? Welche Selbstkritik sollte dies sein? Meinungsfreiheit? Religionsfreiheit?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn der Islam zu Deutschland gehören soll, muss Deutschland bestimmen, welcher Islam es ist, der zu Deutschland gehören soll und darf. So problematisch das erscheint, um diese Grenzziehung kommt man angesichts der vielen Gesichter des Islams nicht herum. Die Grenze muss zwischen den Befürwortern des säkularen Staates und denjenigen gezogen werden, die ihn ablehnen. Die Konfrontation mit den Vertretern extremer Auslegungen, Salafisten etc. darf dann nicht gescheut werden.
Bei der öffentlichen Islam-Kritik sollte man endlich damit aufhören, zugewanderte Muslime automatisch als Muslime im engeren Sinn einzuordnen, auch wenn das in den Herkunftsländern so gemacht wird. Viele Kemalisten oder Atheisten in der Türkei sind bspw. dem Papier nach Muslime, ohne es tatsächlich zu sein. Das ist irreführend. Es müsste ein irgendwie erkennbarer Unterschied gemacht werden können, vielleicht durch eine Zusatzbezeichnung, keine Ahnung... Jedenfalls sollte Islam-Kritik nicht als Angelegenheit der Einheimischen angesehen und deshalb mit Ausländerfeindlichkeit gleichgesetzt werden. Im Idealfall sollte es selbstverständlich und nicht befremdlich sein, dass (ehemalige) Türken oder Araber neben Deutschen an islamkritischen Demos teilnehmen
Ein erster wichtiger Schritt bei der Entschärfung völkischer, kulturell bedingter Ressentiments ist die erkennbare Trennung zwischen Herkunft und Religion. Diese Vermischung muss aufhören.
 
Gibt es eigentlich Karikaturen auch über den jüdischen Glauben? Musste gerade daran denken.
Gibt es, meistens geht´s da um Beschneidung. Aber eher wird der Staat Israel und seine Politik karikaturistisch dargestellt.
Die Zeichner von Charlie Hebdo haben die Juden bei ihrer Kritik allerdings nie ausgespart, genauso wenig wie die Christen.

Es scheint vielleicht so zu sein, dass der Islam bzw. seine Auslegung durch diverse Menschen eher zu Kritik anregt.
 
Nachdem, was ich gelesen habe, hat bei Hebdo das Christentum mit Abstand am meisten, der Islam vergleichsweise wenig abbekommen. Der Eindruck, das Blatt wäre besonders islamkritisch, lag nur an den Reaktionen.
 
Danke für die Mühe

ABER

Hast du den Artikel gelesen? Oder nur die Auszüge die ich hier rein gepostet habe? Offenbar nicht. Sonst hättest du bemerkt, dass der Autor mit Bart und Wuschelmähne - keine "Sie" ist - und auch folgendes geschrieben hat:

"Genauso unerträglich ist die Formel, die Morde von Paris hätten nichts mit dem Islam zu tun, die nun allenthalben bemüht wird, ob nun aus Furcht vor einem Aufflackern des Rassismus oder aus weniger ehrenhaften Gründen. Es ist Blödsinn. Denn den Islam gibt es nicht, der Islam ist die Summe dessen, was diejenigen, die sich auf ihn berufen, daraus machen.

Und was ein nennenswerter Teil daraus macht, ist Barbarei. Ob die Fatwa gegen Salman Rushdie oder der Mord an Theo van Gogh – in der jüngeren Geschichte waren es fast immer Muslime, die mit Gewalt gegen die Freiheit der Kunst vorgingen. Und stets konnten sich die Anstifter und Mörder darauf verlassen, dass eine Reihe von Menschen im Namen des Islam oder des Antirassismus ihrer Tat mit einem verdrucksten „Aber“ mindestens eine gewisse Berechtigung zubilligen würden. Das kollektive Dauerbeleidigtseinhaben die Muslime ziemlich exklusiv; das Verständnis in einem Teil der linksliberalen Öffentlichkeit ist ihnen gewiss. Die Mörder sind eben nur ganz besonders Beleidigte.

Nicht alle grau
Charlie Hebdo hat nicht allein muslimische Frömmler und Fundamentalisten verspottet, sondern auch christliche oder jüdische. Anschläge und am Ende der Mord kamen nur von einer Seite: von Muslimen. Darum haben auch die Muslime ein Problem. Sie schaden sich selbst, wenn sie sich das nicht eingestehen und sich hinter Phrasen wie „Der Terror hat keine Religion“ verstecken. Sie schaden der Wahrheitsfindung. Und wer den Befund nicht kennt, wird keine Linderung finden. Es sind nicht alle Katzen grau. So wie Pegida eben kein gesamtdeutsches, sondern ein ostdeutsches Phänomen ist."

Ich empfinde es als sehr schwierig mit einem Menschen über einen Artikel zu diskutieren, der nicht gelesen wurde. Daher kann ich deine Kritik hierzu auch leider nicht ernst nehmen (nicht falsch verstehen).

Ich beobachte folgendes:
dir geht es offenbar nur darum, permanent deine Frustration über Pegida- Gegner abzulassen. Jetzt kann man mir natürlich auch meine Antipathie vorwerfen. Aber ich suche weder Streit noch will ich jemanden provozieren. Du hast deine Meinung - und ich meine. Aber du wirkst da schon etwas emotionaler.
Das was Du veröffentlich hast hat gereicht. Ich habe keine Lust mit so einem reaktionärem Geschwätz was evt. nur ein Teil einer Berichterstattung ist, mich auseinanderzusetzen. Wir sind und kommen nicht weiter mit solchem dummen Verurteilungen immer der selben Seite.
 
witzig.
Kritik gerne, aber die Hetze kannste stecken lassen.



nicht mehr stolz?

Ich bin auch nicht stolz, was in Deutschland passiert ist, als sie das Volk, was am integriertesten galt und sie auch in gewisse Höhen beflügelte, einfach so ratzfatz niedermachte.
und was auch den Grundstein für heute Konflikte legte.



Blablub



Mein Glauben ist friedlich oder willst du mich jetzt vom Gegenteil überzeugen?



:D
Komme mal endlich aus Deiner jämmerlich wirkenden Opferrolle raus und übernehme lieber mal ein bisschen mit Verantwortung und stell Dich mal in die Öffentlichkeit mit anderen muslimischen Gemeindemitgliedern um zu helfen das wir nicht mit Terroristen in einen Topf geschmissen werden können und Deren Taten entschieden ablehnen.
Das Du Deine Religion als friedliche ansiehst und verstehst ist gut. Aber es gibt im Koran leider einige zu entfernende oder zu reformierende Suren die sich die radikalen Islamisten um den Hals hängen um diese zu benutzen, im Nahmen Allahs Menschen bestialisch töten zu können.
Glaubst Du denn die Ursache dieser Antistimmung gegenüber Muslimen ist einfach von Moses vom Himmel geworfen worden und die Menschen in Europa haben die zufälligerweise gefunden. Die täglichen Ereignisse die Du sicher stündlich verfolgst sind an der Antistimmung schuld. Und da sind alle islamischen Gläubigen in der Pflicht etwas gegen diesen Wahnsinn der unter dem Mantel des Islams geschieht, zu unternehmen.
Falls Du dazu in der Lage bist antworte bitte grundsätzlich im Kontext und nicht in zerrissenen Fetzen.
So viel Geisteskraft sollte man eigentlich noch erwarten können.
 
Top