Ich wünsche mir aber nicht nur Demonstrationen von unseren muslimischen Gemeinden gegen den Terrorismus sondern auch Einflussnahme durch muslimische Theologen(Imame usw.) die das Weltbild dieser terroristischen Kreaturen in irgendeiner Form zum Wohle der Weltbevölkerung verändern können.
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Khaled Idris Bahray, ein 20-jähriger Flüchtling aus Eritrea, wurde heute (Dienstag, 13.01.2015) am frühen morgen blutüberströmt und tot direkt vor seiner Haustür in Dresden gefunden. Gestern (Montag, 12. Januar 2015) verließ Khaled Idris gegen 20 Uhr am Abend seine Unterkunft, die in der Dresdner Innenstadt liegt, um schnell einzukaufen. Sein Mobiltelefon ließ er Zuhause. Er kehrte nie wieder zurück. Da seine Mitbewohner*innen montags aus Angst vor Pegida-Demonstrationen ihre Unterkunft kaum verlassen, wissen sie nicht, wann genau der junge Flüchtling umgekommen ist.
Auch wenn man ersteinmal die Ergebnisse der Untersuchung abwarten muß, so gibt es doch einen Reflex der sagt, daß müssen welche gewesen sein, welche bei PEGIDA mitgelaufen sind. Andererseits gibt es in Dresden und Umgebung genug braunes Gesindel, welches die PEGIDA als Deckmantel für solche Übergriffe nutzen könnte.
Nichtsdestotroz sollte es jedem Mitdemonstranten klar sein, daß man durch die PEGIDA natürlich auch xenophobe Stimmungen begünstigt.
Ich trauere um das Opfer.....er suchte Schutz und fand den Tod.