solresol
Gesperrt
AW: Probleme in der Schule
soziale Brennpunkte sind keine Fatalität!
man HAT SIE zu dem gemacht, was sie sind, durch Schlundrian, fahrlässiger Umgang mit den Regeln, Duldung, übertriebene Aktivität gegen die waltenden Regeln und Missstimmung / Wettern zu Hause gegen die Gesellschaft: Dann glauben die Kinder selber mit Überzeugung, man muss gegen die Gesellschaft sein, und ihr etwas antun. es sei normal!
in der Stadt, wo ich sei über 25 Jahren lebe, gibt es über 50.000 Menschen mit türkischem Einwanderungshintergrund! ausserdem eine sehr grosse Kriminalität (wobei vermutlich die Grenznähe eine Rolle spielt! vor 25 Jahren gab es noch Zollämter usw.) und eine extreme Arbeitslosigkeit, da die hiesige Stammindustrie ins Ausland fast gänzlich verlagert wurde. wir sind aber keinen sozialen Brennpunkt geworden! die Aktivität von Salafisten wurde bislang erfolgreich abgewendet.
die türkische Gemeinschaft ist hier insgesamt lieb (sofern man die Salafisten als erfolgreich zurückgewiesen betrachtet).
wir haben geringen Ärger, so viel ich weiss (ja, mir ist bewusst, das die "Kinder" schon lange aus der Schule raus sind. dafür habe ich Kontakt mit Lehrern und Erziehern behalten), unter den Fronten der Kinder-Clan's: "Russen" (oft Deutsche, deren Eltern, auch Deutsche, gebrochen Deutsch sprechen, oder mit so starkem Akzent und Schreibfehler wie ich, nur anders eben...), "Türken", Zigeuner und Reiseleute, und Deutschen kommen auf dem Schulhof miteinander klar.
die Schüler verteidigen ihre Schulen (ist im Gymnasium geschehen, als erwachsene Eindringlinge auf dem Gelände der Schule eindrangen... die älteren Gymnasiasten haben sie in die Flucht gebracht!). die Eltern auch (sie weisseln den Klassenraum bei Bedarf zum Wohl ihrer Kinder; dadurch weniger Grafitis usw.)
"soziale Brennpunkten" sind oft die Folge der vollkommen abwegigen Kontestation der jetzigen Gesellschaftsordnung und politischen Entscheidungen (siehe auch Forumdiskussionen!)
Das kommt darauf wo du zur Schule gegangen bist. In den sog. "sozialen Brennpunkten" gab es auch früher schon übelste Gewalt.
Aber das war nicht das Thema des Eingangspostings, wir schweifen ab. 8)
soziale Brennpunkte sind keine Fatalität!
man HAT SIE zu dem gemacht, was sie sind, durch Schlundrian, fahrlässiger Umgang mit den Regeln, Duldung, übertriebene Aktivität gegen die waltenden Regeln und Missstimmung / Wettern zu Hause gegen die Gesellschaft: Dann glauben die Kinder selber mit Überzeugung, man muss gegen die Gesellschaft sein, und ihr etwas antun. es sei normal!
in der Stadt, wo ich sei über 25 Jahren lebe, gibt es über 50.000 Menschen mit türkischem Einwanderungshintergrund! ausserdem eine sehr grosse Kriminalität (wobei vermutlich die Grenznähe eine Rolle spielt! vor 25 Jahren gab es noch Zollämter usw.) und eine extreme Arbeitslosigkeit, da die hiesige Stammindustrie ins Ausland fast gänzlich verlagert wurde. wir sind aber keinen sozialen Brennpunkt geworden! die Aktivität von Salafisten wurde bislang erfolgreich abgewendet.
die türkische Gemeinschaft ist hier insgesamt lieb (sofern man die Salafisten als erfolgreich zurückgewiesen betrachtet).
wir haben geringen Ärger, so viel ich weiss (ja, mir ist bewusst, das die "Kinder" schon lange aus der Schule raus sind. dafür habe ich Kontakt mit Lehrern und Erziehern behalten), unter den Fronten der Kinder-Clan's: "Russen" (oft Deutsche, deren Eltern, auch Deutsche, gebrochen Deutsch sprechen, oder mit so starkem Akzent und Schreibfehler wie ich, nur anders eben...), "Türken", Zigeuner und Reiseleute, und Deutschen kommen auf dem Schulhof miteinander klar.
die Schüler verteidigen ihre Schulen (ist im Gymnasium geschehen, als erwachsene Eindringlinge auf dem Gelände der Schule eindrangen... die älteren Gymnasiasten haben sie in die Flucht gebracht!). die Eltern auch (sie weisseln den Klassenraum bei Bedarf zum Wohl ihrer Kinder; dadurch weniger Grafitis usw.)
"soziale Brennpunkten" sind oft die Folge der vollkommen abwegigen Kontestation der jetzigen Gesellschaftsordnung und politischen Entscheidungen (siehe auch Forumdiskussionen!)