Ramadan - Der Sinn dahinter

AW: Ramadan - Der Sinn dahinter

Dein und Black's Parallelen zum Christentum ermutigen mich euch zu fragen, was euch der Heiligabend sagt, euch persönlich.

weihnachtsbaum, friede-freude-eierkuchen, essen und geschenke!:tongue:

da ich weder getauft wurde als kind, noch christlich erzogen wurde(ehemaliger, gelernter DDR-Bürger), kann ich dir nicht mit mehr dienen!
aber, und da weiss ich mehr wie die meisten meiner landsleute, ich kenne die weihnachtsgeschichte und den ursprung des festes(eigen initiative)!:wink:

mit ostern verhaelt es sich bei mir genauso: gründonnerstag abendmahl mit seinen jüngern-verrat durch judas für 13 silberlinge, folter-kreuzigung karfreitag, am 3.tag nach seiner kreuzigung auferstehung, christi himmelfahrt-sagt das wort schon(vor pfingsten) auffahrt in den himmel(39 tage nach ostersonntag), als sohn gottes zu, pfingsten: ensendung des heiligen geistes(50 tage nach ostern)!datum variiert jedes jahr!

für eine nichtchristin, glaube ich, ist das, was ich weiss schon nicht so übel!
 
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Dein und Black's Parallelen zum Christentum ermutigen mich euch zu fragen, was euch der Heiligabend sagt, euch persönlich.

Ich kenne durchaus die biblischen Hintergründe, Jesu Geburt, der Stall, die Krippe usw., was aber für mich persönlich keine Bedeutung hat. Des weiteren haben die Christen heidnische Feste missbraucht und versucht, sie mit christlichen Inhalten zu füllen (Ostern genauso).

Ich gehe Weihnachten nicht in die Kirche, es ist für mich einfach ein Tag, wo man sich mit der Familie trifft, sich was schenkt und fertig. Irgendwelche überhöhten Erwartungen habe ich nicht. Ich brauche auch keinen Baum oder anderen Schnickschnack.

Weihnachten hat genau ein Gutes: LEBKUCHEN.
 
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"Olala -wenn es nur dies wäre...." klingt so, als hättest Du Geheimwissen? :wink:

Ein/e 'Praktizierende/r' zum Thema Ramadan? Daran glaube ich hier nicht mehr, wenn der Begriff 'Glauben' in diesem Zusammenhang erlaubt ist.

Nachdem, wie hier einige Religions - Threads geendet sind, wird wohl kaum noch jemand Lust haben, etwas dazu aus religiöser Sicht zu schreiben.
Nett wäre es trotzdem.
Jein zu Geheimwissen, womit das Wissen nicht abgestritten werden soll.

Nun ja, die meisten betroffenen User, die sich zu religiösen Themen geäußert haben, hielten sich an die Vorgaben der religiösen Bücher, statt sich selbst zu erklären, wie sie mit der Religion in Verbindung stehen.
Somit fehlte die innere Überzeugung in ihren Statements, was einen statt zum nachdenken zu bringen, derselben rein mit der Logik zu antworten zwang.
 
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Ganz so harmonisch läuft ja Ramadan nun auch nicht ab, es wird ja nur gewartet, bis die Sonne untergeht um dann alles möglichst doppelt so schnell und doppelt so laut nachzuholen.

Genau so isses! Und davor torkeln die Fastenden wie besoffen durch die Gegend, Autofahren ist erhöhtes Risiko - und alle sind einfach übermäßig gereizt!:x
 
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"Olala -wenn es nur dies wäre...." klingt so, als hättest Du Geheimwissen? :wink:

Ein/e 'Praktizierende/r' zum Thema Ramadan? Daran glaube ich hier nicht mehr, wenn der Begriff 'Glauben' in diesem Zusammenhang erlaubt ist.

Nachdem, wie hier einige Religions - Threads geendet sind, wird wohl kaum noch jemand Lust haben, etwas dazu aus religiöser Sicht zu schreiben.
Nett wäre es trotzdem.

Das Problem beim Diskutieren mit Religiösen ist, dass die sehr schnell verschnupft reagieren, wenn man die göttliche Weisheit in ihren Worten nicht erkennt. Zu oft merkt man auch, es werden nur religiose Sätze rezitiert, eine eigene Meinung steht in den seltensten Fällen dahinter oder bleibt nur schwer erkennbar.

Letztens hatte ich über eine Untersuchung gelesen, dass sich Atheisten besser mit Religion auskennen, als die meisten Gläubigen. Denn die haben sich oft mit der Materie befasst, während Gläubige oft nur die Religion ihrer Familie/ Umgebung übernehmen.

Besonders gern wird mit der Hölle gedroht, wenn die Argumente ausgehen. Da kann ich leider nicht mithalten, es gibt keine Strafen für die Gegner der Evolutionstheorie.
 
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Ich korrigiere, nicht der Heiligabend, sondern die Osternacht oder auch der Karsamstag ist gefragt.
Bin halt ein Heide:lol: und kenne mich mit der Materie nicht wirklich gut aus.

Karfreitag lieber univers. Ich geh auch zu Ostern nicht in die Kirche und weiß aber schon, das Christus eigentlich am Karfreitag ans Kreuz genagelt worden sein soll. Warum dann Ostern zu unterschiedlichen Zeitpunkten stattfindet, also meist Ende März, Anfang April, weiß ich nicht. Auch hier findet eine Vermischung von heidnischen und christlichen Bräuchen statt. Die ganze Geschichte mit dem Hasen und den Eiern ist rein heidnischer Fruchtbarkeitskult.

Früher haben wir auch mal Eier versteckt und gesucht, aber eine wirklich tiefere Bedeutung außer 4 freien Tagen und Ben Hur im TV hat Ostern für mich nicht.
 
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Das Problem beim Diskutieren mit Religiösen ist, dass die sehr schnell verschnupft reagieren, wenn man die göttliche Weisheit in ihren Worten nicht erkennt.

Das gleiche gilt aber auch für die Ungläubigen, die einfach nicht verstehen wollen, warum Religiöse ihre Sicht der Dinge (die der Atheisten) nicht glauben. :lol:
 
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Das gleiche gilt aber auch für die Ungläubigen, die einfach nicht verstehen wollen, warum Religiöse ihre Sicht der Dinge (die der Atheisten) nicht glauben. :lol:

Das trifft sicherlich genauso zu, aber ich habe noch keinem Religiösem vorgeworfen, das sein Leben keinen Sinn hat und er einfach so in den Tag lebt, wie ich das hier schon erlebt habe. Und ich habe auch nicht das Gefühl, mit einer "starken" Religion und einem Gott im Rücken alles behaupten zu können.

Generell würde ich aber schon behaupten, das sich ein Atheist eher in die Gedanken eines Religiösen versetzen kann, als andersrum.

In einem Form für wahre Muslime hat mal einer der Anhänger geschrieben, er will überhaupt nichts von Evolutionstheorie und anderen wissenschaftlichen Erkenntnissen wissen, er hat seinen Glauben und gut ist. Was ganz gut erklärt, warum die arabische Welt nicht mehr ganz so führend ist in der Wissenschaft, wie sie es einmal war.
 
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Das gleiche gilt aber auch für die Ungläubigen, die einfach nicht verstehen wollen, warum Religiöse ihre Sicht der Dinge (die der Atheisten) nicht glauben. :lol:

Es ist in der Tat wenig ermutigend in der hier im Forum herrschenden Atmosphere über Religion diskutieren zu wollen.

Für muslimische Gläubige stellt sich meiner Meinung nach die Frage "Ramadanfasten" JA oder NEIN gar nicht. Es ist ein Gottesdienst, den man, wenn man nicht zu den zulässigen Ausnahmen zählt, als Gläubiger eben leistet. Möchte man diesen Gottesdienst nicht leisten, sollte man sich die Frage stellen ob man überhaupt in diesem Glauben richtig aufgehoben ist. Wenn einem der Islam zu sehr reglementiert ist, sollte man sich vielleicht einer anderen Religion zuwenden, die einem "besser liegt".
 
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