Sind Ausländer krimineller als Deutsche ?

AW: Sind Ausländer krimineller als Deutsche ?

klar sind ausländer krimmineller, das ist auch ganz normal, krimminalität tritt nunmal in sozial schwächeren personengruppen eher auf und dazu gehören eher ausländer egal welcher herkunft.
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Also ich finde besser hätte man auf diese thema nicht antworten können.

Allerdings ist mir aufgefallen das hier lebende migranten und ausländer,vor allem die Grosstadtjungs sich wie Cowboy´s aufführen,aber in der türkei sich dann wie neugeborene pampers babys verhalten und keinen mucks von sich geben können.
Waschlappen hoch zehn drüben,dort verarschen schon 12 grundschüler die hier aufgewchsenen krassen,Europe-gangster!!



Es fängt aber meiner meinung nach schon in der schule an,keinen Respekt vor den lehrern,vor den älteren,zwangsläufig keinen respekt vor der gesellschaft.
 
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weil die meisten vorher in ihre Heimat zurückgekehrt sind und damit in den Statistiken nicht auftauchen.

Woher kommt diese These ?

Das setzt aber voraus, dass signifikant viele krebskranke Türken Deutschland verlassen haben müssen, damit es sich "postiv" auf diese Statistik auswirkt bzw. diese verändert ;-) Sollte das Verhältnis gleich sein, kann es sich nicht auf die Statistik auswirken.



Hast Du tatsächlich diese Stelle gelesen (beschäftigt) @Hakan68, bevor Du ein Danke vergeben hast ?
Ne habe ich nicht, muß Euch ja erst einmal antworten, gelesen wird danach. Außerdem muß ich mich kurz ausklinken, bin aber gespannt auf den Verlauf! LG Hakan

Gut, dann kann ich ja alle Statistiken reinstellen und mir später darüber Gedanken
machen :mrgreen:

So, nun muss ich mich ausklinken...
 
AW: Sind Ausländer krimineller als Deutsche ?

Ich denke die These ist richtig. Tendenziell und porzentual verglichen sind wirklich Migranten im Schnitt krimineller als Deutsche. Woran liegt das? Tja, ich denke an diesen verschiedenen Tatsachen:

Sie leben oftmals in sozialen Ballungszentren in Großstädten, da die Eltern nur dort Arbeit gefunden haben

Sie fühlen sich weder ihrem Land und ihren Traditionen, noch Deutschland zugehörig und dieses Zerrissenheitsgefühl macht traurig, depressiv oder auch agressiv

Sie stehen unter erhöhtem Druck, sprechen nur zum Teil die Sprache, die Aussicht auf eine Karriere hier hält sich in Grenzen

Man beschäftigt sich zu wenig mit ihnen, unterstützt sie zu wenig, denn die Eltern haben oft viel Arbeit oder viele Kinder und fühlen sich selbst häufig unwohl, und wer kümmert sich schon wirklich unentgeltlich für Migrantenkinder?


Leider bringen diese Punkte viel Leid mit sich. Aber wir können alle was dagegen tun, damit diese Kinder besser integriert werden als ihre Eltern es einst wurden.
 
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Was ist denn die genaue Definition des Ausländers (ich weiß es ehrlich gesagt selbst nicht), lass uns das mal nachprüfen, ...

... bitteschön:

Migranten:
Unter dem Begriff "Migrant"werden alle in die Deutschland eingewan­derten Menschen zusammengefasst (sie wurden nicht in Deutschland geboren), also gleichermaßen Arbeitsemigranten, Flüchtlinge und Aussiedler.
Menschen, die einzeln oder in Gruppen ihre bisherigen Wohnorte verlassen, um sich an anderen Orten dauerhaft oder zumindest für längere Zeit niederzulassen, werden als Migranten bezeichnet.

Bei Kin­dern und Jugendlichen der Migranten, die seit ihrer Geburt in Deutschland leben, werden Bezeichnungen wie »Jugendliche mit Migrationhinter­grund«, »mit ausländischem Pass« verwendet.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Einwanderung

Ausländer:
Ausländer sind alle Personen, die nicht die deutsche Staatsangehörigkeit nach Artikel 116 Grundgesetz (GG) besitzen.
Quelle: http://www.sign-lang.uni-hamburg.de/projekte/slex/seitendvd/konzepte/L50/L5042.htm
 
AW: Sind Ausländer krimineller als Deutsche ?

Sie leben oftmals in sozialen Ballungszentren in Großstädten, da die Eltern nur dort Arbeit gefunden haben

Sie fühlen sich weder ihrem Land und ihren Traditionen, noch Deutschland zugehörig und dieses Zerrissenheitsgefühl macht traurig, depressiv oder auch agressiv

Sie stehen unter erhöhtem Druck, sprechen nur zum Teil die Sprache, die Aussicht auf eine Karriere hier hält sich in Grenzen

Man beschäftigt sich zu wenig mit ihnen, unterstützt sie zu wenig, denn die Eltern haben oft viel Arbeit oder viele Kinder und fühlen sich selbst häufig unwohl, und wer kümmert sich schon wirklich unentgeltlich für Migrantenkinder?

Aber wir können alle was dagegen tun, damit diese Kinder besser integriert werden als ihre Eltern es einst wurden.
Stimme Dir absolut zu.
Womit wir wieder beim Thema Integration wären... :-(
 
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Meine These (die man wohl auf alle Länder übertragen kann):

1. Manche Einheimische lassen die Menschen mit Migrationhintergrund spüren, dass sie Menschen zweiter Klasse sind.

2. Es ist nicht möglich, Respekt einzufordern, erst recht nicht auf juristischem Weg.

3. Manche Menschen mit Migrationshintergrund fühlen sich hilflos.

4. Hilflosigkeit mündet in Agressivität, die sich im Gespräch mit Leidensgenossen vervielfacht.

5. Die betreffenden Personen treten auch polizeilich in Erscheinung.

Noch bin ich bei Punkt 4.
 
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Es fängt aber meiner meinung nach schon in der schule an,keinen Respekt vor den lehrern,vor den älteren,zwangsläufig keinen respekt vor der gesellschaft.


...und da wären wir auch schon bei einem anderen heiklen Thema:
ausserfamiläre "Erziehung" z.B. in Schulen, die in Deutschland leider auch immer öfter versagt, aber unheimlich wichtig und strukturgebend ist. Nur so am Rande..
 
AW: Sind Ausländer krimineller als Deutsche ?

Meine These (die man wohl auf alle Länder übertragen kann):

1. Manche Einheimische lassen die Menschen mit Migrationhintergrund spüren, dass sie Menschen zweiter Klasse sind.

2. Es ist nicht möglich, Respekt einzufordern, erst recht nicht auf juristischem Weg.

3. Manche Menschen mit Migrationshintergrund fühlen sich hilflos.

4. Hilflosigkeit mündet in Agressivität, die sich im Gespräch mit Leidensgenossen vervielfacht.

5. Die betreffenden Personen treten auch polizeilich in Erscheinung.

Noch bin ich bei Punkt 4.


nummer 6...und haben sich ein klassisches eigentor geschossen...:)
 
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Das wird wohl so sein.

Nur: Solche Überlegungen stellt man nicht an, wenn die Schmerzgrenze erreicht ist. Für manchen ist es ein Befreiungsschlag.
 
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Mir kommen gleich die Tränen wenn ich das alles hier lese, gibt es jetzt einen ganzen Thread Mitleid mit den Ausländern? Weil alle anderen versagt haben?

Noch heute Abend habe ich in den türkischen Nachrichten ein erfreuliches Ergebnis mitbekommen. Über 50% der türkischen Frauen sind in Deutschland erwerbstätig und über 1500 türkische Juristen haben sich breit gemacht. Kann es angehen das man sich ab und zu als „Ausländer“ selbst den Titel gibt, „ich werde nicht akzeptiert“ ?

Ich meine wenn man sich die türkischen Medien anschaut täglich, ist die Kriminalitätsrate dort auch nicht besser, damit meine ich nicht Frauenunterdrückung, Ehrenmorde, usw.
Klar, weil die Sozialstruktur erbärmlich ist und die Menschen dort keinen anderen Ausweg mehr kennen. Aber das wir mehr oder weniger zur Gewalt tendieren, ist auch nichts neues.
Das liegt dann aber auch sicherlich daran, das wir nicht alles runterschlucken und gleich handeln ohne lange zu diskutieren.

Anka_RAW gebe ich in diesem Punkt auch recht, das sich hier viele aufführen wie im Wilden Westen und dort hätten sie dann sicherlich eine geklatscht bekommen. In Hamburg zum Beispiel ein Fall;

Wenn man den 37 Schnellbus benutzt, muss man vorne einsteigen und seinen Fahrausweis zeigen, eine leichte Regel die man befolgen kann. Es steigt ein Türke ein, ohne seine Fahrkarte zu zeigen, so ganz selbstverständlich, lässt er sich auf den Sitz nieder. Im Bus befindet sich noch eine türkische Frau, Alter ca. 45 Jahre. Der Busfahrer vorne bittet den Türken hinten freundlichst nach vorne zu kommen und seine Fahrkarte zu zeigen. Der Türke hinten schreit voller Wut „Ey pass mal auf siehst du meinen Gips am Arm nicht“, tatsächlich er hat einen Gips am Arm, (möchte gar nicht wissen warum). Der Busfahrer begibt sich nach hinten und sagt; „Dann komme ich eben zu ihnen und bitte sie ihren Fahrausweis vorzulegen“ Es folgen Beschimpfungen auf türkisch, wo ich würgen musste fast. Der Fahrer meinte er verstehe ihn nicht und forderte ihn nochmals freundlich auf, sonst müsse er den Bus verlassen. Jetzt kommt die entscheidende Rolle der türkischen Dame vorne, die schon mehrmals ihren Kopf schüttelte,..
„Oglum, bunlar yabanci düsmani sinirlenme“ „Mein Sohn, die sind Ausländerfeindlich, rege dich nicht auf“, mit gebrochenem Deutsch versucht sie den Busfahrer zu erklären, was ihre Gruppenkarte so alles bewirken kann. Der Busfahrer trotzdem freundlich und bittet den Türken, sich dann neben der türkischen Dame zu setzten.
Als der Türke dann den Bus verließ, hatte er noch den Mittelfinger gezeigt.

Ich war fassungslos und habe mich so was von geschämt. Bevor ich ausstieg, teilte ich der türkischen Dame mit, das sie nicht gerade ein tolles Beispiel abgibt in ihrem Alter und wenn sich solch ein Zenario in der Türkei abspielen würde, hätte der junge sicherlich vom Busfahrer eine reinbekommen. Aber nein, in der Türkei würde er es nicht einmal wagen.
Die Dame war selbst entsetzt, weil sie nicht damit gerechnet hatte das sich im Bus noch eine Person befindet die Türkin ist.

Zweites Beispiel;

Lale will einkaufen und geht zum türkischen Laden, holt sich „ein“ großes Stück Sucuk aus der Theke (die sind nicht so scharf), weil sie keine riesen Packung braucht und auch keine Großfamilie besitzt, folgt anschließend eine Packung grober Weizen, ein Glas Paprikamarkt, eine Packung Tütensuppe und ein paar Tomaten, der Rest befindet sich ja zuhause. An der Kasse ganz freundlich die Bedienung „Guten Tag“, es kommt eine andere Dame zur Kassiererin und der Trasch geht los, „Siehst du die Deutschen holen sich alles einzeln und brauchen auch nicht viel, weil sie es nicht einmal schaffen überhaupt eine Familie zu gründen“, die Kassiererin gibt ihr recht und nickt mit dem Kopf. Alle anderen an der Reihe machten daraus ein Gespräch, wie recht doch die Dame neben der Kassiererin hat und das dies doch beschämend wäre. Als ich meine Ware gezahlt hatte, fragte ich auf türkisch die Dame, ob ich sie das nächste Mal fragen sollte, was ich einzukaufen habe und ob es überhaupt gestattet wird. Sie könnte eventuell schon Formulare vorbereiten. Alle waren natürlich ruhig. Da gibt es noch viele andere Beispiele. Man hat Vorteile nicht türkisch auszusehen, man bekommt nämlich alles mit.

Was passiert eigentlich mit dem Busfahrer? Was stellt er sich vor? Hätte ich mich bei ihn entschuldigen müssen, für unser Verhalten? …und hätte ich ihm klarmachen sollen, das nicht alle so sind? Was hätte ich mit der Dame im türkischen Landen machen sollen, eine unendliche Lange Diskussion führen, wo es heißt benehmen sich erst mal?
 
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