Sind religiöse Menschen...

AW: Sind religiöse Menschen...

.....Flucht in den Glauben ist meiner Meinung nach auch eine eigene Realität,trotz der Wahrheit immer darauf hoffen zu können,das am Ende(?) doch noch alles gut wird...:wink:

Es ist schwierig, wenn man aus einem religiösen Umfeld stammt es nicht zu tun.
Manchmal erwische ich mich auch immer noch bei dem Gedanken, oh-oh.... was wenn sie doch recht haben?
 
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Ich habe mich gerade über die Aussage gewundert, da ich zunächst "Flucht in den Graben" gelesen hatte. :)

Meiner Meinung nach ist es gar nicht mal unbedingt verkehrt, wenn man sich einen Glauben als Stütze sucht und sich mithilfe dieses Glaubens (über-)irdische Phänomene erklären kann.
Mit diesem "...und irgendwann wurde aus einem Staubkörnchen unsere heutige Welt" kann selbst ich mich nicht anfreunden. :wink:

Du vertraust also lieber auf das doch arg begrenzte Wissen verschiedener Wüstenvölker von vor mehreren tausend Jahren als auf die Erkenntnisse der modernen Wissenschaft?
 
AW: Sind religiöse Menschen...

Du vertraust also lieber auf das doch arg begrenzte Wissen verschiedener Wüstenvölker von vor mehreren tausend Jahren als auf die Erkenntnisse der modernen Wissenschaft?

Auf das Wissen irgendwelcher "Wüstenvölker" berufe ich mich schon mal gar nicht. :-D
Nein, ich meinte damit vielmehr, dass jeder in einer gewissen Weise seinen Glauben selbst definieren (bzw. finden) und ausleben sollte. Solange man sich geborgen fühlt und keinen Zwängen unterworfen ist, sollte eigentlich alles im grünen Bereich sein.
 
AW: Sind religiöse Menschen...

Auf das Wissen irgendwelcher "Wüstenvölker" berufe ich mich schon mal gar nicht. :-D
Nein, ich meinte damit vielmehr, dass jeder in einer gewissen Weise seinen Glauben selbst definieren (bzw. finden) und ausleben sollte. Solange man sich geborgen fühlt und keinen Zwängen unterworfen ist, sollte eigentlich alles im grünen Bereich sein.

Geborgenheit ist nicht verkehrt, kann einen aber auch einlullen.
 
AW: Sind religiöse Menschen...

Ich habe mich gerade über die Aussage gewundert, da ich zunächst "Flucht in den Graben" gelesen hatte. :)

Meiner Meinung nach ist es gar nicht mal unbedingt verkehrt, wenn man sich einen Glauben als Stütze sucht und sich mithilfe dieses Glaubens (über-)irdische Phänomene erklären kann.
Mit diesem "...und irgendwann wurde aus einem Staubkörnchen unsere heutige Welt" kann selbst ich mich nicht anfreunden. :wink:

:lol:siehste ich würd wohl eher in Graben flüchten als in Glauben:wink:

Wer da Trost findet ,schön und gut,ich nicht.
Mein Motto wäre eher:Hilf dir selbst dann hilft dir Gott!
Phänomäne erklären bzw. klären Forscher und Wissenschaftler:rolleyes:
 
AW: Sind religiöse Menschen...

Auf das Wissen irgendwelcher "Wüstenvölker" berufe ich mich schon mal gar nicht. :-D
Nein, ich meinte damit vielmehr, dass jeder in einer gewissen Weise seinen Glauben selbst definieren (bzw. finden) und ausleben sollte. Solange man sich geborgen fühlt und keinen Zwängen unterworfen ist, sollte eigentlich alles im grünen Bereich sein.

So eine Religion, bei der man einfach nur an Gott glaubt, ohne den ganzen Kokolores drum herum.
 
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Umgekehrt doch auch. Es ist noch niemand (von wo auch immer) zurückgekommen und hat das Gegenteil behauptet.
Das ist ja das Verzwickte daran.:wink:

Na das isses doch ,DER Beweiß das es das garnicht gibt 8) es ist für Alle dasselbe....:wink:und weil Alle darüber schockiert sind kommt niemand zurück um das klarzustellen-würde eh keiner glauben.:rolleyes:
 
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Na das isses doch ,DER Beweiß das es das garnicht gibt 8) es ist für Alle dasselbe....:wink:und weil Alle darüber schockiert sind kommt niemand zurück um das klarzustellen-würde eh keiner glauben.:rolleyes:

Meine verstorbene Tante hat zu Lebzeiten immer zu mir gesagt: Keine Sorge ich werde für Klarheit sorgen, ICH komme zurück, und sage dir, ob es da etwas gibt.
Ich habe sie dann immer angefleht, es doch sein zu lassen, ich würde vor Angst sterben.

Bis heute ist sie nicht zurück gekommen. (Klopf auf Holz :-? )
 
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