yildiz2007
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Ich bin eine gute Zuhörerin und dafür in meinem Bekanntenkreis auch bekannt. Deshalb wir mir so einiges anvertraut und es ist normalerweise selbstverständlich für mich, alles für mich zu behalten. Aber was ich heute erfahren habe, hat mich selber so zum Nachdenken angeregt, dass ich es doch hier ansprechen muss.
Eine gute Bekannte von mir hat mir heute eröffnet, dass sie ihren langjährigen Freund heiraten wird. Nun weiß ich aber, dass sie ihn seit längerem nicht mehr liebt. Jedenfalls nicht so, wie man (meiner Meinung nach) jemanden lieben sollte, den man heiraten will. Sie hat mir selbst erzählt, dass sie beide wie Bruder und Schwester sind (außer dem Pflicht- Sex einmal im Monat, weils einfach dazugehört, wie sie sagt). Ich kenne nicht seine Sicht der Dinge, aber ich weiß, er trägt sie auf Händen. Was sie von will, bekommt sie auch von ihm. Sie will ihn aber heiraten, weil sie weiß er würde einen guten Mann und Vater für ihre Kinder abgeben, weil sie mit ihm über alles reden kann, sie den gleichen Humor und ähnliche Interessen haben. Außerdem versteht sie sich super mit seiner Familie und er sich mit ihrer. All das sind ihrer Meinung nach viel bessere Gründe für eine Ehe, als leidenschaftliche Liebe. Außerdem sagt sie, will sie eine Familie gründen und wer weiß, wann sie wieder einen Mann finden würde, den sie nicht nur leidenschaftlich liebt, sondern der auch ein guter Familienvater wäre. Und sie meint ihr bliebe nicht mehr soviel Zeit, weil sie schon 31 ist.
Nun weiß ich selber nicht, was ich davon halten soll. Eigentlich bin ich Romantikerin und finde, man sollte nur aus Liebe heiraten. Aber so ganz kann ich mich ihren Argumenten auch nicht entziehen. Was meint ihr dazu?
Eine gute Bekannte von mir hat mir heute eröffnet, dass sie ihren langjährigen Freund heiraten wird. Nun weiß ich aber, dass sie ihn seit längerem nicht mehr liebt. Jedenfalls nicht so, wie man (meiner Meinung nach) jemanden lieben sollte, den man heiraten will. Sie hat mir selbst erzählt, dass sie beide wie Bruder und Schwester sind (außer dem Pflicht- Sex einmal im Monat, weils einfach dazugehört, wie sie sagt). Ich kenne nicht seine Sicht der Dinge, aber ich weiß, er trägt sie auf Händen. Was sie von will, bekommt sie auch von ihm. Sie will ihn aber heiraten, weil sie weiß er würde einen guten Mann und Vater für ihre Kinder abgeben, weil sie mit ihm über alles reden kann, sie den gleichen Humor und ähnliche Interessen haben. Außerdem versteht sie sich super mit seiner Familie und er sich mit ihrer. All das sind ihrer Meinung nach viel bessere Gründe für eine Ehe, als leidenschaftliche Liebe. Außerdem sagt sie, will sie eine Familie gründen und wer weiß, wann sie wieder einen Mann finden würde, den sie nicht nur leidenschaftlich liebt, sondern der auch ein guter Familienvater wäre. Und sie meint ihr bliebe nicht mehr soviel Zeit, weil sie schon 31 ist.
Nun weiß ich selber nicht, was ich davon halten soll. Eigentlich bin ich Romantikerin und finde, man sollte nur aus Liebe heiraten. Aber so ganz kann ich mich ihren Argumenten auch nicht entziehen. Was meint ihr dazu?