Türken im Widerspruch: Türkisch in Deutschland ja, Kurdisch in der Türkei, nein

Und Wulff als ehemaliger Bundespräsident was anderes, wo ihm von der Regierung auch ordentlich applaudiert wurde usw. usf. Vielleicht hat die CSU in der neuen Koalition ja deswegen ihr geliebtes "Baby", also das Innenministerium verloren und mussten das zähneknirschend akzeptieren^^

ebenso könnte man vermuten, dass Wulff deswegen abgesägt wurde, aber das ist Spekulatius.
 
Weil ich nicht der bin, der ganz laut die Türken in Deutschland mit den Kurden in der Türkei vergleicht.

Und daher gebührt mir also Deiner Logik nach das Monopol des "Vergleichers" aller Kombinationsmöglichkeiten :rolleyes:
"Türkisch in Deutschland, Kurdisch in der Türkei", das Titelthema, falls Dir das entgangen sein sollte. Einen Vergleich zu ziehen ist wohl hier mehr als naheliegend, oder hast Du andere Intention?

Was ist nun Kurdisch und Zazaisch in Deutschland?
 
Weil ich nicht der bin, der ganz laut die Türken in Deutschland mit den Kurden in der Türkei vergleicht.

Was ist ein lauter Vergleich, und woran machst Du das fest?

Das gleiche wie türkisch, arabisch, italienisch, russisch, polnisch, albanisch, serbisch, tamilisch... Kurdisch und zazaisch sind die Sprachen von Diaspora-Communities in Deutschland, die (noch) keine nationalen Minderheiten sind.

Machst Du mir das nun zum Verwurf nicht auf alle anderen "Sprachen von Diaspora-Communities" eingegangen zu sein, oder worum geht es Dir eigentlich?
 
nein, von der Springerstiefelpresse, deswegen wurde gleich umkehrend ein ehemaliger Pfarrer zum Präsidenten gewählt, weil, der müsste es besser wissen.

Quelle: ich sauge mir das alles aus den Fingern.

Auf das Gauckelchen lass ich nix mehr kommen seit seiner Weihnachtsansprache. Die war mutiger als die Binsenweisheit "der Islam gehört zu Deutschland".
 
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