AW: Türkin/Muslima + Deutscher/Christ
Ausserdem würde ich meinen Kindern strikt verbieten, einen Christ/eine Christin zu heiraten.
Du lässt Sätze los wie
Die Mutter meiner Kinder oder jetzt
Meinen Kindern.
Du hast doch selber beschrieben, dass Du als 20-jähriger nicht einmal weißt wie es geht. Dieses Theoretisieren beinhaltet ziemlich viel Fremdschämpotenzial.
Wie einer von den vielen Neuabiturienten in der Sinnkrise ihres Lebens (einige andere wollen auch mal die Welt umsegeln oder ein Jahr auf einem anderen Kontinent Ärzten ohne Grenzen assistieren), die dieses Forum als Spielwiese gefunden haben, um als
advocatus diaboli islamisch fundamentalistische Ideen klischeehaft (jetzt schon) quer durchs Forum zu streuen und sich an der Resonanz ergötzen.
Eine Jungfrau suchen, keine Christen im Haus. Und neben keinen Christen im Haus auch keine wie Du schreibst "Asis". Damit stellst Du Christen und in Deinem Sprachgebrauch "Asis" auf eine Stufe. Dann entdeckst Du temporär Deine Albert-Schweitzer-Ader und willst Dich gegen die Diskriminierung von Frauen engagieren:roll:.
Ich weiß nicht was schlimmer ist: Dass Du von dem Geschwurbel (
Jungfrau suchen, keine Christen im Haus, Ungläubige, Deutsche Männer würden es nicht bringen, Götzendienerinnen etc.) tatsächlich innerlich überzeugt bist, oder wie ich es annehme, nur reizvollen Spaß am besonderen Feedback und Deiner selbst ausgewählten, "besonderen" Rolle hast.
Zumal es auch unwahrscheinlich ist, dass ein aus Bosnien stammender strenggläubiger Moslem, namens Muhamed, sich freiwillig als serbischer Türke bezeichnet. Abgesehen vom Märchen vom Arbeitskollegen eines 20-jährigen, der einen so nennen würde... Häufig ist es nämlich nur die Religion, die die Zugehörigkeit z.B. zum Bosnier erklärt. Verstärkend kommen in diesem Zusammenhang neben der "Strenggläubigkeit" auch die von Dir beschriebenen Vorfälle aus dem Krieg hinzu.
Das stimmt alles vorne und hinten nicht. Neben Deinen vielen anderen unlogischen Statements.
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Wikipedia: ...Die anderen Teilnehmer der Diskussion können Troll-Diskussionen begegnen, indem sie auf Beiträge des Trolls grundsätzlich nicht eingehen. In der Netzkultur bezeichnet man dies mit der Phrase „Trolle nicht füttern“. Damit entzieht man den Trollen die Aufmerksamkeit, die sie eigentlich erhaschen wollen. In der Regel trollen sich die Trolle dann und ziehen weiter. Gelegentlich nutzen sie auch eine Sockenpuppe (das Anlegen weiterer Benutzerkonten durch einen einzelnen Inhaber), um sich selbst zu füttern. Daher ist eine zusätzliche, strikte Moderation hilfreich, um dem Problem zu begegnen...