alexa1912
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Ich habe ja schon mehr oder weniger von meinen Problemen berichtet. Und ich weiß auch, dass mir eigentlich keiner eine Antwort geben kann oder mir helfen kann.
Um es auf den Punkt zu treffen: Ich habe vor mir zu trennen. Wir sind jetzt 5 Jahre zusammen. Ich liebe meinen Freund sehr und ich bin mir auch sicher das er der richtige für mich ist. Aber dennoch.
Die Gründe sind ganz einfach, dass ich in unserer Beziehung keine Entwicklung sehe. Er ist ist jetzt gerade 24 geworden und ich werde demnächst 22 und wir führen eine Beziehung als wäre ich noch immer 16 oder 17. Ich erwarte einfach mehr von einer Beziehung. Ich möchte nach 5 Jahren einfach etwas näher zusammenrücken. Möchte gerne mit ihm zusammen ziehen oder doch wenigstens mal seine Eltern kennenlernen. Wenigstens mal ein paar kleine Schritte in eine gemeinsame Zukunft gehen. Aber von ihm kommt da nichts.
Gesagt habe ich ihm das schon oft. Die Antworten die ich dann bekomme sind: bei uns zieht man erst mit einer Frau zusammen wenn man heiratet, man stellt erst seinen Eltern eine Frau vor, wenn man sicher ist das man sie heiratet. Dafür habe ich solange Verständnis gehabt, ich bin der Meinung, wenn er ein Mann ist, dann sollte er langsam mal einen Schritt machen und aus seinem „bei uns ist das“ ausbrechen. Geht es nicht in erster Linie darum, was er will.
Ich merke immer mehr, dass wir verschiedene Ansichten von einer Beziehung haben. Ich will einfach mehr als das was es jetzt ist.
Wie denkt ihr darüber?!
Erdrücke ich ihn vielleicht mit meinem Drang von zuviel Nähe haben wollen. Oder ist es vielleicht egozentrisch, wenn ich sage ich trenne mich von ihm, weil die Lebensweise von seinen Eltern nicht deren meine entspricht. Und ich bin mir nicht mal sicher, ob es nicht auch seine ist?
Ich weiß nicht, ob es wirklich der Grund ist den ihn hindert oder ob es nicht ein vorgeschobener Grund ist.
Anderseits denke ich es ist vielleicht falsch das ganze zu beenden, nur weil bei ihm das „ganze“ nicht alles so läuft wie bei einem Deutschen oder so.
In solch einer Beziehung muss man doch viel Verständnis aufbringen, mehr als sonst. Ja aber das tue ich, das tue ich wirklich. Aber ich merke das es über einen Punkt hinaus geht, der mir nicht gut tut. Ein Punkt der mir sogar sehr großen Kummer bereitet.
Es ist sehr schwer jemanden zu verlassen, den man liebt, vor allem dann, wenn derjenige nicht mal was getan hat.
Um es auf den Punkt zu treffen: Ich habe vor mir zu trennen. Wir sind jetzt 5 Jahre zusammen. Ich liebe meinen Freund sehr und ich bin mir auch sicher das er der richtige für mich ist. Aber dennoch.
Die Gründe sind ganz einfach, dass ich in unserer Beziehung keine Entwicklung sehe. Er ist ist jetzt gerade 24 geworden und ich werde demnächst 22 und wir führen eine Beziehung als wäre ich noch immer 16 oder 17. Ich erwarte einfach mehr von einer Beziehung. Ich möchte nach 5 Jahren einfach etwas näher zusammenrücken. Möchte gerne mit ihm zusammen ziehen oder doch wenigstens mal seine Eltern kennenlernen. Wenigstens mal ein paar kleine Schritte in eine gemeinsame Zukunft gehen. Aber von ihm kommt da nichts.
Gesagt habe ich ihm das schon oft. Die Antworten die ich dann bekomme sind: bei uns zieht man erst mit einer Frau zusammen wenn man heiratet, man stellt erst seinen Eltern eine Frau vor, wenn man sicher ist das man sie heiratet. Dafür habe ich solange Verständnis gehabt, ich bin der Meinung, wenn er ein Mann ist, dann sollte er langsam mal einen Schritt machen und aus seinem „bei uns ist das“ ausbrechen. Geht es nicht in erster Linie darum, was er will.
Ich merke immer mehr, dass wir verschiedene Ansichten von einer Beziehung haben. Ich will einfach mehr als das was es jetzt ist.
Wie denkt ihr darüber?!
Erdrücke ich ihn vielleicht mit meinem Drang von zuviel Nähe haben wollen. Oder ist es vielleicht egozentrisch, wenn ich sage ich trenne mich von ihm, weil die Lebensweise von seinen Eltern nicht deren meine entspricht. Und ich bin mir nicht mal sicher, ob es nicht auch seine ist?
Ich weiß nicht, ob es wirklich der Grund ist den ihn hindert oder ob es nicht ein vorgeschobener Grund ist.
Anderseits denke ich es ist vielleicht falsch das ganze zu beenden, nur weil bei ihm das „ganze“ nicht alles so läuft wie bei einem Deutschen oder so.
In solch einer Beziehung muss man doch viel Verständnis aufbringen, mehr als sonst. Ja aber das tue ich, das tue ich wirklich. Aber ich merke das es über einen Punkt hinaus geht, der mir nicht gut tut. Ein Punkt der mir sogar sehr großen Kummer bereitet.
Es ist sehr schwer jemanden zu verlassen, den man liebt, vor allem dann, wenn derjenige nicht mal was getan hat.