Ich habe jemanden kennengelernt. Ich bin Deutsche, er Türke,28. Ich dachte er wäre sehr westlich und alles ganz normal. Wir sind zusammen gekommen. Das ist jetzt ca. 1 ½ Monate her.
Von Anfang an war es schwierig. Er hat wenig Zeit für mich gehabt. Die Woche über ist er beruflich nicht da, arbeitet sehr viel. War er am WE da ist er geschlaucht, müde, will allem gerecht werden, Familie, Freunden, . . .
Wie wenig Zeit er hat wusste ich nicht. Wir trafen uns nur einen oder einen halben Tag am Wochenende, was ich super wenig finde. Es war dann sehr schön! Die Woche über simsten wir und telefonierten, aber auch nicht lang.
Hatte er keine Zeit für mich verletzte mich das sehr… Ich hatte große Angst mehr zu investieren als er! Gerade am Anfang möchte man sich doch so oft wie möglich sehen!? Aber er war meist nur kaputt, trotzdem dauernd unterwegs wg. Familie, Freunden - keine Zeit für sich selbst & noch arbeiten am WE usw.
Er meinte, das seien zwei ganz unterschiedlich Kulturen und Denkweisen, wir beide. Ich, weil ich viel Zeit mit ihm verbringen möchte, wenn er dies nicht kann enttäuscht bin, an seiner Zuneigung zweifle, er fühlt sich unter Druck gesetzt und das zog ihn runter, wollte nur das ich akzeptiere das er keine Zeit hat und das nichts mit mir zu tun habe…. Er könne momentan nicht die Verantwortung für eine Beziehung tragen oder führen, er bräuchte erstmal wieder Zeit für sich und wolle die Beziehung jetzt beenden.
Ich bin sehr traurig darüber… Auch als ich ihn fragte, ob er mich nicht genug mögen würde, sagte er doch … aber das er verliebt sei könne er nicht sagen. Es hat mir sehr weh getan und tut es noch!!!
Ich hatte ihn kurz davor gebeten, ob er nicht ein paar Dinge in seinem Leben anders organisieren könne, schließlich könne er nicht allen gerecht werden.
Anscheinend kann/wollte er das nicht… Hätte er mehr Zeit wäre die Situation anders.
Er sagte er weiß dass es zum Hauptteil an ihm liegt, warum es nicht geklappt hat. Das sei auch der Punkt warum es mit Beziehungen bei ihm bisher nie geklappt hat.
Meine Freunde sagen, ich habe nichts falsch gemacht. Ich wollte ihn ja nur sehen, mit ihm Zeit verbringen, was ganz natürlich ist.
Ich verstehe ihn einfach nicht, auch das war ein Punkt der oft für Konflikte sorgte.
Beispielsweise war er oft irgendwen aus der riesen Familie der krank war besuchen. Das würde von ihm erwartet und das wolle er auch, sagte er. Die Familie steht an 1. Stelle.
Seine Familie weiß überhaupt nicht, dass es mich gab. Ich habe ihn gefragt, wann er denn jemanden vorstellen würde. Da meinte er, wenn es was ernstes sei, wenn man schon ein paar Jahre zusammen sei. Er wohnt zudem noch zu Hause. Mitgenommen hat er mich natürlich nie. Treffen konnten wir uns nur bei mir. Er habe familiär sehr viel Streß, dann noch beruflich und habe nicht mal Zeit für sich. Ich verstehe aber nicht wieso man 200 km weit zu jemand aus der Familie fahren muß da diese plötzlich krank ist und dann dort sogar bei Familie übernachten. Die Kranke hat Famlie vor Ort und einen Mann. Warum muß man dann fast das komplette WE dort sein? Ein normaler Krankenbesuch ist selbstverständlich ok aber das finde ich übertrieben und ich verstehe diese familiären Erwartungen und Handlungen einfach nicht. Kein Wunder das da keine Zeit für ihn selbst bleibt…
Er meinte er wolle sich trotzdem noch weiter mit mir treffen – wenn er Zeit habe. Mal was trinken gehen, Kino… Aber was soll das? Er will trotzdem weiter guten Kontakt mit mir haben und das wir uns nicht hassen. Als ich ihn fragte ob ihm der erotische Teil der Beziehung nicht fehlen würde, meinte er „klar doch, das dürfe man keinen Mann fragen, die Antwort wäre immer ja“ aber er wolle nicht solch eine Art von Beziehung von mir verlangen.
Er lässt sich aber trotzdem auf eine XXX-Beziehung mit mir ein, wenn das für mich ok ist.
Er wolle mir aber nicht weh tun. Er könne momentan einfach keine Beziehung führen, mehr als das könne er nicht. Er wolle auch nicht ausschließen das sich das ändert aber im Moment nicht und er weiß auch nicht wann.
Ich bin so enttäuscht. Als ich ihn kennenlernte wirkte er ganz normal. Witzelte von wegen ich könne bei ihm schlafen, obwohl ich heute weiß das das völlig unmöglich ist, wegen seiner Familie! Ich meinte zu ihm, so könne er nie eine Beziehung mit einer nicht türkischen Frau haben und er meinte, das sei ihm diese Wochen auch klar geworden.
Ich verstehe das mit der Familie nicht! Kann mir jemand das erklären? Was sind das für Erwartungen die er da erfüllen muß und ist es wirklich so?
Sehr traurige Grüße
*Ann*
Von Anfang an war es schwierig. Er hat wenig Zeit für mich gehabt. Die Woche über ist er beruflich nicht da, arbeitet sehr viel. War er am WE da ist er geschlaucht, müde, will allem gerecht werden, Familie, Freunden, . . .
Wie wenig Zeit er hat wusste ich nicht. Wir trafen uns nur einen oder einen halben Tag am Wochenende, was ich super wenig finde. Es war dann sehr schön! Die Woche über simsten wir und telefonierten, aber auch nicht lang.
Hatte er keine Zeit für mich verletzte mich das sehr… Ich hatte große Angst mehr zu investieren als er! Gerade am Anfang möchte man sich doch so oft wie möglich sehen!? Aber er war meist nur kaputt, trotzdem dauernd unterwegs wg. Familie, Freunden - keine Zeit für sich selbst & noch arbeiten am WE usw.
Er meinte, das seien zwei ganz unterschiedlich Kulturen und Denkweisen, wir beide. Ich, weil ich viel Zeit mit ihm verbringen möchte, wenn er dies nicht kann enttäuscht bin, an seiner Zuneigung zweifle, er fühlt sich unter Druck gesetzt und das zog ihn runter, wollte nur das ich akzeptiere das er keine Zeit hat und das nichts mit mir zu tun habe…. Er könne momentan nicht die Verantwortung für eine Beziehung tragen oder führen, er bräuchte erstmal wieder Zeit für sich und wolle die Beziehung jetzt beenden.
Ich bin sehr traurig darüber… Auch als ich ihn fragte, ob er mich nicht genug mögen würde, sagte er doch … aber das er verliebt sei könne er nicht sagen. Es hat mir sehr weh getan und tut es noch!!!
Ich hatte ihn kurz davor gebeten, ob er nicht ein paar Dinge in seinem Leben anders organisieren könne, schließlich könne er nicht allen gerecht werden.
Anscheinend kann/wollte er das nicht… Hätte er mehr Zeit wäre die Situation anders.
Er sagte er weiß dass es zum Hauptteil an ihm liegt, warum es nicht geklappt hat. Das sei auch der Punkt warum es mit Beziehungen bei ihm bisher nie geklappt hat.
Meine Freunde sagen, ich habe nichts falsch gemacht. Ich wollte ihn ja nur sehen, mit ihm Zeit verbringen, was ganz natürlich ist.
Ich verstehe ihn einfach nicht, auch das war ein Punkt der oft für Konflikte sorgte.
Beispielsweise war er oft irgendwen aus der riesen Familie der krank war besuchen. Das würde von ihm erwartet und das wolle er auch, sagte er. Die Familie steht an 1. Stelle.
Seine Familie weiß überhaupt nicht, dass es mich gab. Ich habe ihn gefragt, wann er denn jemanden vorstellen würde. Da meinte er, wenn es was ernstes sei, wenn man schon ein paar Jahre zusammen sei. Er wohnt zudem noch zu Hause. Mitgenommen hat er mich natürlich nie. Treffen konnten wir uns nur bei mir. Er habe familiär sehr viel Streß, dann noch beruflich und habe nicht mal Zeit für sich. Ich verstehe aber nicht wieso man 200 km weit zu jemand aus der Familie fahren muß da diese plötzlich krank ist und dann dort sogar bei Familie übernachten. Die Kranke hat Famlie vor Ort und einen Mann. Warum muß man dann fast das komplette WE dort sein? Ein normaler Krankenbesuch ist selbstverständlich ok aber das finde ich übertrieben und ich verstehe diese familiären Erwartungen und Handlungen einfach nicht. Kein Wunder das da keine Zeit für ihn selbst bleibt…
Er meinte er wolle sich trotzdem noch weiter mit mir treffen – wenn er Zeit habe. Mal was trinken gehen, Kino… Aber was soll das? Er will trotzdem weiter guten Kontakt mit mir haben und das wir uns nicht hassen. Als ich ihn fragte ob ihm der erotische Teil der Beziehung nicht fehlen würde, meinte er „klar doch, das dürfe man keinen Mann fragen, die Antwort wäre immer ja“ aber er wolle nicht solch eine Art von Beziehung von mir verlangen.
Er lässt sich aber trotzdem auf eine XXX-Beziehung mit mir ein, wenn das für mich ok ist.
Er wolle mir aber nicht weh tun. Er könne momentan einfach keine Beziehung führen, mehr als das könne er nicht. Er wolle auch nicht ausschließen das sich das ändert aber im Moment nicht und er weiß auch nicht wann.
Ich bin so enttäuscht. Als ich ihn kennenlernte wirkte er ganz normal. Witzelte von wegen ich könne bei ihm schlafen, obwohl ich heute weiß das das völlig unmöglich ist, wegen seiner Familie! Ich meinte zu ihm, so könne er nie eine Beziehung mit einer nicht türkischen Frau haben und er meinte, das sei ihm diese Wochen auch klar geworden.
Ich verstehe das mit der Familie nicht! Kann mir jemand das erklären? Was sind das für Erwartungen die er da erfüllen muß und ist es wirklich so?
Sehr traurige Grüße
*Ann*