Wer isst besser? Vegetarier oder "Fleischfresser"?
Meiner Meinung nach ein ganz interessanter Artikel, der Fleischkonsum mal zur Abwechslung nicht bis aufs letzte verteufelt.
Aber der Part am Anfang, als beschrieben wird, dass jetzt an "Fleisch aus dem Labor" experimentiert wird, ist schon irgendwie lachhaft. Mal ernsthaft - würde das jemand von euch verzehren?
Ich denke auch, dass es, wie im Artikel beschrieben, schwierig ist, zu beweisen, ob ein Vegetarier jetzt tatsächlich gesünder lebt oder nicht. Weil letztendlich stimmt es sehr wohl, dass Vegetarier an sich einen gesünderen Lifestyle pflegen - also viel Sport treiben, wenig rauchen und Alkohol zu sich nehmen, etc. Allerdings verzichten sie auch auf hochwertige Nährstoffe aus (gutem!) Fleisch.
Für mich gehört Fleisch, mittlerweile, nicht mehr täglich auf den Tisch, aber es ist definitiv ein Teil (m)einer ausgewogenen Ernährung, wobei ich zugeben muss, hier schon auf Qualität zu achten und keine Fertigprodukte kaufen würde.
Ohne so einen richtig schönen Fleischfetzen zwischendurch wäre ich wohl nicht halb so glücklich.
Btw - bitte spart euch die Diskussionen über "Viehzucht zerstört die Umwelt", "Alle Fleischfresser sind schlecht", "Vegetarier sind dumm", etc.
Mich würden eure Gedanken interessieren, ob ihr Menschen mit anderen Ernährungsformen trotzdem als gleichwertig anseht oder im Hinterkopf vielleicht doch den Gedanken pflegt: "Der isst kein Fleisch? Das ist doch nicht männlich!"