Wie lange bleibt Trump Präsident?

Trump, nur für wielange?

  • Klarer Fall, Trump wird vor Ablauf der Amtszeit aus seinem Amt entfernt

    Votes: 13 50,0%
  • Trump wird 4 Jahre Präsident der USA sein

    Votes: 7 26,9%
  • Trump wird wiedergewählt, und sogar 8 Jahre im Weißen Haus regieren

    Votes: 6 23,1%

  • Total voters
    26

Msane

Well-Known Member
Bei allem Geläster sollte nicht ignoriert werden, dass fast die Hälfte der US-Amerikaner Trump anhängen.
Nur weil der bald nicht mehr im Weissen Haus sitzt, sind weder seine Wähler noch ihre Überzeugungen weg.
Ohne einen Dialog geht es nicht.
 

Alubehütet

Well-Known Member
Das Problem ist, mit einem Großteil kannst Du nicht mehr reden. Wenn einer der Überzeugung ist, die Wahl sei gestohlen worden, der Tiefenstaat habe sogar die Richter gekauft, wenn einer meint, der Klimawandel sei ein Hoax der Dems oder der Chinesen, um die amerikanische Wirtschaft zu zerstören, worüber willst Du mit ihm reden?

Du kannst nur miteinander reden aufgrund gemeinsamer Tatsachen. Den Virus gibt es, und der ist schlimm. Da kann der eine sagen, das ist so, da müssen wir durch; der Nächste, aber die Vulnerablen müssen wir schützen, und der Dritte sagt, wir brauchen einen Lockdown. Wenn das aber jemand bestreitet, sagt, das ist nur ein Schnupfen und die Hysterie drumrum nur ein Komplott der Pharmaindustrie, wie noch reden, worüber?
 

Berfin1980

Well-Known Member
ES klagt schon wieder vor dem Supreme Court:rolleyes: außerdem soll einiges an Geldspenden für den Wahlkampf auf eigene Konten geflossen sein.

Und Florida will ihn auch nicht, er hat das Anwesen damals in einen Privatclub verwandelt und damit ist ein dauerhaftes Wohnrecht ausgeschlossen.

Aber der Kongress hat vergangene Nacht ein weiteres Hilfspaket auf den Weg gebracht.
 

sommersonne

Well-Known Member
Vor lauter Weihnachten, Silvester und Corona hat keiner mehr so richtig auf Trump und sein Treiben aufgepaßt. Trump und seine Gesinnungsfreunde fürchten sich vor nichts. Sogar Revolte wird in Erwägung gezogen.

"... Die Anerkennung eines demokratischen Wahlergebnisses ist für die Republikaner in den USA nämlich keine Selbstverständlichkeit mehr. Mindestens 140 Abgeordnete im Repräsentantenhaus und zwölf Senatoren wollen bei der eigentlich nur zeremoniellen Zusammenkunft des Parlaments am Mittwoch Einspruch gegen die Stimmenzuteilung erheben. Der Versuch, das Ergebnis der Präsidentschaftswahl in ein Votum für Donald Trump umzudrehen, wird zwar höchstwahrscheinlich am Ende scheitern. Er dürfte den Kongress aber in ein 24-stündiges Chaos stürzen und die Polarisierung der USA weiter zuspitzen. ..."

https://www.rnd.de/politik/die-repu...s-wahl-kippen-3RWABFMY6FAQTDSCWW2M4Q3E7A.html
 

Alubehütet

Well-Known Member
Muß auch mal gesagt werden. Bei allem Konsens, daß die Welt eine weitaus bessere ist ohne ihn als Präsident, und daß er die USA an einen gefährlichen Abgrund gefahren hat ...
immer noch fährt mit der Leugnung der Wahlniederlage, weit über seine Präsidentschaft hinaus prägt.

Herr Maas, was hat die Amtszeit von Trump an Positivem gebracht?

Heiko Maas: Bei allen außenpolitischen Meinungsverschiedenheiten fallen mir doch zwei Bereiche ein, in denen Trump etwas Positives bewegt hat. Das ist zum einen in Afghanistan, wo wir erstmals direkte Verhandlungen zwischen der afghanischen Regierung und den Taliban haben. Diese müssen wir jetzt weiter begleiten mit dem Ziel, das dort Erreichte so gut wie möglich abzusichern. Dazu dürfen wir nicht durch voreilige Festlegungen auf ein Abzugsdatum den Druck herausnehmen.

Die andere große Errungenschaft ist sicherlich die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und einigen arabischen Staaten. Wir sind mit manchem an Trumps Nahost-Politik nicht einverstanden, aber nach Jahren des Stillstands ist hier etwas in Bewegung geraten. Diese Chance muss genutzt werde, um auch die drängenden Fragen im Nahost-Friedensprozess anzugehen.



Trotzdem sind Sie froh, dass Trump geht?

Maas: Ich bin froh, wenn im Oval Office nicht mehr Europa in einem Atemzug mit Russland und China zu den größten Feinden der USA gezählt wird.
 
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