udalu
New Member
AW: wieder im Lande
Guten Morgen,
was meine Erfahrung gezeigt hat, dass die türk. Maenner in Dt. irgendwelche Traditionen vorschieben und sich somit noch eine Hintertürchen offen zu lassen.
Ich denke es liegt zum gr. Teil daran, dass diese zwischen 2 Welten leben (müssen)- einerseits Türke (laut Pass/ Herkunft) und andereseits zwischen Deutschen aufgewachsen und Teile der Kultur und Ansicht übernommen haben.
Der Druck innerhalb der Familien sind für mich nie nachvollziehbar gewesen.
Der Mann hier weiss und ist stolz Türke zu sein... ist nicht zwischen 2 Kulturen "gefangen". Die Entwicklung des eigenen Landes ist nicht an den Menschen (hier) vorbei gegangen.
Wenn ich es mir hier vergleiche (Türkei) muss ich sagen, dass die Familien viel offener auf uns Auslaender reagieren- in meinem ganzen Umfeld habe ich nie negative Bemerkungen noch Ablehnung aufgrund meines Glaubens erlebt.
Sicherlich gibt es auch hier Unterschiede- wobei selbst im Dorf in Nigde(der Geburtsstadt meiner Schwiegermutter) ich nicht "komisch beaeugt" worden bin.
Jeder freut sich wenn man ein paar Worte sprechen kann und sieht einen als Mensch (und nicht die Religion) der hier sein Leben lebt.
Meine Schwiegermutter traegt ein Kopftuch und betet 5 mal am Tag- diese Tatsache ist und war nie ein Problem dass ich als andersglaeubige nicht vollwertig bin.
Ich werde voll und ganz als Mensch gesehen- Tradition hin oder her...
Ein Kennenlernen war am Anfang unsere Beziehung kein Problem... im Gegenteil die Familie war sehr neugierig auf mich.
Wenn der Mann hinter einem steht und selber von seiner Beziehung überzeugt ist, kann sowieso kein Andere etwas dagegen tun.
Wenn sich natürlich ein (mein) Mann total beienflussen laesst, waere für mich sowieso Schluss... was ist wenn es wirklich mal ernsthafte Probleme gibt und dieser mehr auf seine Familie als auf eine (unsere) Lösung hört bzw. handelt. Nichts für mich...
Ich hatte Beziehungen in Dt. mit türk. Maennern...und wurde auch vor der Familie "versteckt"... damals war ich jung und habe auch wie hier teilweise gedacht: Wird sich schon alles klaeren "wenn es ernst wird".
Pustekuchen: heute sind diese mit türk. Frauen verheiratet.
Sicherlich sind nicht alle Maenner in einen Topf zu schmeissen- aber ich muss sagen hier (Türkei) haben die auslaendischen Frauen weniger Probleme anerkannt zu werden. In meinem engsten Bekanntenkreis sind 5 Multikultiehen vorhanden... auch mit russische und höllandische Frauen.
Sicherlich passt man sich Situationen/ Traditionen des Landes an- aber auch der Mann muss sich anpassen.. ist es nicht bzw. sollte es nicht in jeder Ehe ein Nehmen und Geben sien.
Warum der Glaube immer vorgschoben wird, ist für mich ein ganz gr. ???????
Wenn man jemanden liebt, liebt man den Menschen mit all seinen Staerken und auch Schwaechen... warum ist die religion scheinbar so ein gr. Hindernis.
Ulla
Guten Morgen,
was meine Erfahrung gezeigt hat, dass die türk. Maenner in Dt. irgendwelche Traditionen vorschieben und sich somit noch eine Hintertürchen offen zu lassen.
Ich denke es liegt zum gr. Teil daran, dass diese zwischen 2 Welten leben (müssen)- einerseits Türke (laut Pass/ Herkunft) und andereseits zwischen Deutschen aufgewachsen und Teile der Kultur und Ansicht übernommen haben.
Der Druck innerhalb der Familien sind für mich nie nachvollziehbar gewesen.
Der Mann hier weiss und ist stolz Türke zu sein... ist nicht zwischen 2 Kulturen "gefangen". Die Entwicklung des eigenen Landes ist nicht an den Menschen (hier) vorbei gegangen.
Wenn ich es mir hier vergleiche (Türkei) muss ich sagen, dass die Familien viel offener auf uns Auslaender reagieren- in meinem ganzen Umfeld habe ich nie negative Bemerkungen noch Ablehnung aufgrund meines Glaubens erlebt.
Sicherlich gibt es auch hier Unterschiede- wobei selbst im Dorf in Nigde(der Geburtsstadt meiner Schwiegermutter) ich nicht "komisch beaeugt" worden bin.
Jeder freut sich wenn man ein paar Worte sprechen kann und sieht einen als Mensch (und nicht die Religion) der hier sein Leben lebt.
Meine Schwiegermutter traegt ein Kopftuch und betet 5 mal am Tag- diese Tatsache ist und war nie ein Problem dass ich als andersglaeubige nicht vollwertig bin.
Ich werde voll und ganz als Mensch gesehen- Tradition hin oder her...
Ein Kennenlernen war am Anfang unsere Beziehung kein Problem... im Gegenteil die Familie war sehr neugierig auf mich.
Wenn der Mann hinter einem steht und selber von seiner Beziehung überzeugt ist, kann sowieso kein Andere etwas dagegen tun.
Wenn sich natürlich ein (mein) Mann total beienflussen laesst, waere für mich sowieso Schluss... was ist wenn es wirklich mal ernsthafte Probleme gibt und dieser mehr auf seine Familie als auf eine (unsere) Lösung hört bzw. handelt. Nichts für mich...
Ich hatte Beziehungen in Dt. mit türk. Maennern...und wurde auch vor der Familie "versteckt"... damals war ich jung und habe auch wie hier teilweise gedacht: Wird sich schon alles klaeren "wenn es ernst wird".
Pustekuchen: heute sind diese mit türk. Frauen verheiratet.
Sicherlich sind nicht alle Maenner in einen Topf zu schmeissen- aber ich muss sagen hier (Türkei) haben die auslaendischen Frauen weniger Probleme anerkannt zu werden. In meinem engsten Bekanntenkreis sind 5 Multikultiehen vorhanden... auch mit russische und höllandische Frauen.
Sicherlich passt man sich Situationen/ Traditionen des Landes an- aber auch der Mann muss sich anpassen.. ist es nicht bzw. sollte es nicht in jeder Ehe ein Nehmen und Geben sien.
Warum der Glaube immer vorgschoben wird, ist für mich ein ganz gr. ???????
Wenn man jemanden liebt, liebt man den Menschen mit all seinen Staerken und auch Schwaechen... warum ist die religion scheinbar so ein gr. Hindernis.
Ulla