Zigeunersosse?

das ist ja erschreckend: du gebrauchst also worte, die gar nicht in deinem sprachschatz sind, die du gar nicht kennst, deren bedeutung du also gar nicht erfasst. das ist erschreckend. aber im grunde genommen erklärt es dich gerade, zeichnet ein deutliches bild von dir: du brabbelst einfach worte ohne zu wissen, was du sagst. ist das caping? oder kriegst du gerade alles vorformuliert?

ach, ottoman, wenn jemand offensichtlich so unlautere absichten hat wie du, dann magst du das als feige bezeichnen, ich sehe es so, dass ich dich vielmehr durchschaut habe. aber vielleicht hast du auch gerade wieder worte gebraucht, die sich gar nicht in deinem sprachschatz befinden und deren bedeutung du somit überhaupt nicht kennst.

Unlautere Absichten... ich bin durschaut...gebrauche Wörter, die sich nicht in meinem Sprachschatz befinden.


Sieht so Deine Verteidigungsstrategie aus, um von Deiner Unglaubwürdigkeit abzulenken und auf eine prekäre Frage nicht antworten zu müssen? Dabei hast Du mir immer noch nicht antworten können, weshalb Du die Wörter Zigeuner nicht verwendest. Einmal kam es in Deinem Sprachgebrauch erst nicht vor, dann waren es die fehlenden Anlässe. ;)
 
Und noch was zu meiner Bemerkung über VzD: Ich habe mich mit VzD früher gestritten auf Teufel komm raus. Das war aber nie ein Grund für mich, seine Beiträge oder ihn als ernstzunehmenden "Diskussionsgegner" abzuschreiben. Wer sich an seiner Person/seinem Auftreten stört, sollte deshalb nicht die Schlüssigkeit seiner Äusserungen in Abrede stellen. Inhaltlich stimme ich mit ihm voll überein. Beleidigt hat er meines Wissens nach hier niemanden. Selbst ist er aber massiv beleidigt worden.
Anderes Beispiel dazu: Mit Pauline war es auch eine Zeit lang sehr schwierig und wir haben uns ziehmlich gefetzt aber ihre Beiträge fand ich deshalb trotzdem nicht irgendwie schlechter- trotz unterschiedlicher Ansichten.
Und schliesslich: Nicht selten sind es die "gelungenen, schlüssigen" Beiträge der Gegenseite, durch die man sich besonders herausgefordert fühlt.
 
Und noch was zu meiner Bemerkung über VzD: Ich habe mich mit VzD früher gestritten auf Teufel komm raus. Das war aber nie ein Grund für mich, seine Beiträge oder ihn als ernstzunehmenden "Diskussionsgegner" abzuschreiben. Wer sich an seiner Person/seinem Auftreten stört, sollte deshalb nicht die Schlüssigkeit seiner Äusserungen in Abrede stellen.


So gings mir mit dem Luchs. Der hatte oft gute Beiträge, die ich gerne gelesen habe- auch wenn sie nicht meiner Meinung entsprachen. In letzter Zeit hatte ihn aber des öfteren die Tollwut überfallen und er biss einfach wild um sich. Schade eigentlich. Auch MIM hat seine Glanzlichter und manchmal einen echt guten Humor. Aber wie gesagt, den beiden könnte ich verbal manchmal oder oft echt den Hals umdrehen, aber was sie in der Regel von sich geben ist, wenngleich diskutabel, meist schlüssig und durchdacht. Sicher regt man sich über entgegengesetzte Meinungen auf, aber so ist das nunmal. "Abschreiben" hat für mich in dem Kontext auch etwas von Kindergarten: "Der hat mir das Schippchen auf den Kopf gehauen, jetzt spiele ich nicht mehr mit ihm."

Was hier allgemein öfter mal gebrüllt wird im Eifer des Forenzoffes: User X oder Gruppe Y wolle User Z rausekeln. Auf Neu-TT-Deutsch: Bashing. Zusammenrotten ist ein Synonym aus dem Forenslang.

Und schliesslich: Nicht selten sind es die "gelungenen, schlüssigen" Beiträge der Gegenseite, durch die man sich besonders herausgefordert fühlt.



Pit, wir zwei beide haben uns auch schon gezofft. So what?
 
Unlautere Absichten... ich bin durschaut...gebrauche Wörter, die sich nicht in meinem Sprachschatz befinden.


Sieht so Deine Verteidigungsstrategie aus, um von Deiner Unglaubwürdigkeit abzulenken und auf eine prekäre Frage nicht antworten zu müssen? Dabei hast Du mir immer noch nicht antworten können, weshalb Du die Wörter Zigeuner nicht verwendest. Einmal kam es in Deinem Sprachgebrauch erst nicht vor, dann waren es die fehlenden Anlässe. ;)


nach der linguistischen theorie:
wortschatz: gesamtheit aller wörter einer sprache. im deutschen rund 400.000.
sprachschatz: gesamtheit aller worte, die man kennt. je nach bildung in der deutschen sprache zwischen 3.000 und 216.000.
sprachgebrauch (auch produktiver sprachschatz genannt): teil des sprachschatzes, den man in seiner alltäglichen kommunikation verwendet. der liegt zwischen 800 und 2.000 worten – je nach bildungsstand und code. bezogen auf das deutsche.

du kannst davon ausgehen, dass das wort "zigeuner" zu meinem rezeptiven sprachschatz gehört. da es bei dir zum aktiven sprachschatz gehört: zähle doch bitte auf, wie viele anlässe es für dich in der alltagskommunikation gibt, das wort "zigeuner" zu verwenden und in welchem kontext.
 
Und noch was zu meiner Bemerkung über VzD: Ich habe mich mit VzD früher gestritten auf Teufel komm raus. Das war aber nie ein Grund für mich, seine Beiträge oder ihn als ernstzunehmenden "Diskussionsgegner" abzuschreiben. Wer sich an seiner Person/seinem Auftreten stört, sollte deshalb nicht die Schlüssigkeit seiner Äusserungen in Abrede stellen. Inhaltlich stimme ich mit ihm voll überein. Beleidigt hat er meines Wissens nach hier niemanden. Selbst ist er aber massiv beleidigt worden.



pit, da reicht meine ehrlichkeit so weit, dass ich dich ganz schön hart angegangen habe und nicht immer über der gürtellinie blieb. das gleiche gilt auch für meine kommunikation mit laledevri. wir haben uns gefetzt und ich bin dabei nicht immer fair geblieben. ob dieser geschichte und geschichten bin ich froh und finde es bereichernd, dass wir heute diese diskussions- und gesprächskultur haben. und ich denke auch, dass wir drei – oder wir vier musketiere – heute auch kontroverse diskussionen führen können.

was ich aber nicht verstehe, ist, dass user in den fred marschiert kommen, und dann in sippenhaftmanier drauf hauen, aus für mich nicht ganz nachvollziehbaren gründen, aus einer betroffenheit heraus, die oft auch blind machen kann, aus inschutznahme, warum auch immer. wenn hier einer ein problem mit mir hat, dann bitte: mein postfach steht offen.
 
nach der linguistischen theorie:
wortschatz: gesamtheit aller wörter einer sprache. im deutschen rund 400.000.
sprachschatz: gesamtheit aller worte, die man kennt. je nach bildung in der deutschen sprache zwischen 3.000 und 216.000.
sprachgebrauch (auch produktiver sprachschatz genannt): teil des sprachschatzes, den man in seiner alltäglichen kommunikation verwendet. der liegt zwischen 800 und 2.000 worten – je nach bildungsstand und code. bezogen auf das deutsche.

Sind das die Symptome einer Profilneurose, ernsthaft?

du kannst davon ausgehen, dass das wort "zigeuner" zu meinem rezeptiven sprachschatz gehört. da es bei dir zum aktiven sprachschatz gehört: zähle doch bitte auf, wie viele anlässe es für dich in der alltagskommunikation gibt, das wort "zigeuner" zu verwenden und in welchem kontext.

Ich glaube, Du möchtest nicht auf meine Punkte konkret eingehen, stattdessen die gleiche Leier.
Ein letzter Versuch!

sprachgebrauch (auch produktiver sprachschatz genannt): teil des sprachschatzes, den man in seiner alltäglichen kommunikation verwendet.

Sprich, Du hast eingräumt, dass Du das Wort Zigeuner nicht verwendest
Weshalb antwortest Du dann auf die Frage (jetzt keine Lust das erneut rauszusuchen) xy, dass die Verwendung dieses Wortes mangels Anlässen scheitert?

Wenn Du das Wort nie benutzt (verwendest) dann können irgendwelche fehlenden Anlässe nicht der Grund dafür sein es\sie nicht zu benutzen. Der fehlende Anlass impliziert: Ja, würde, finde aber keine Gelegenheit.

Nun, Erleuchtung, oder immer noch nicht klar genug?
 
Sind das die Symptome einer Profilneurose, ernsthaft?



Ich glaube, Du möchtest nicht auf meine Punkte konkret eingehen, stattdessen die gleiche Leier.
Ein letzter Versuch!

sprachgebrauch (auch produktiver sprachschatz genannt): teil des sprachschatzes, den man in seiner alltäglichen kommunikation verwendet.

Sprich, Du hast eingräumt, dass Du das Wort Zigeuner nicht verwendest
Weshalb antwortest Du dann auf die Frage (jetzt keine Lust das erneut rauszusuchen) xy, dass die Verwendung dieses Wortes mangels Anlässen scheitert?

Wenn Du das Wort nie benutzt (verwendest) dann können irgendwelche fehlenden Anlässe nicht der Grund dafür sein es\sie nicht zu benutzen. Der fehlende Anlass impliziert: Ja, würde, finde aber keine Gelegenheit.

Nun, Erleuchtung, oder immer noch nicht klar genug?

nein. du drückst dich sehr missverständlich aus. was genau willst du mir unterstellen? wie ich eben schrieb: "du kannst davon ausgehen, dass das wort "zigeuner" zu meinem rezeptiven sprachschatz gehört." daran schloss sich die frage an, die du nicht beantworten willst, kannst: "da es bei dir zum aktiven sprachschatz gehört: zähle doch bitte auf, wie viele anlässe es für dich in der alltagskommunikation gibt, das wort "zigeuner" zu verwenden und in welchem kontext."

dann zu deiner konstruktion:
Wenn Du das Wort nie benutzt (verwendest) dann können irgendwelche fehlenden Anlässe nicht der Grund dafür sein es\sie nicht zu benutzen. Der fehlende Anlass impliziert: Ja, würde, finde aber keine Gelegenheit.

sagst du zur kaffeetasse "zigeuner"? sagst du zu kastanie vor deinem haus "zigeuner"? sagst du zu deiner glühbirne "zigeuner"? wann und wo gebrauchst du das wort "zigeuner"?
 
Sprich, Du hast eingräumt, dass Du das Wort Zigeuner nicht verwendest
Weshalb antwortest Du dann auf die Frage (jetzt keine Lust das erneut rauszusuchen) xy, dass die Verwendung dieses Wortes mangels Anlässen scheitert?
Wenn Du das Wort nie benutzt (verwendest) dann können irgendwelche fehlenden Anlässe nicht der Grund dafür sein es\sie nicht zu benutzen. Der fehlende Anlass impliziert: Ja, würde, finde aber keine Gelegenheit.

Nun, Erleuchtung, oder immer noch nicht klar genug?

Ich stehe aber auch gerade auf der Leitung. Kann dem nicht so ganz folgen, Otto.

Eine Gelegenheit, dieses Wort zu verwenden bietet sich einfach aus dem Alltagsleben oder sonstigen Kommunikationsverhalten heraus einfach nicht. Da es keine Situationen gibt, da es keine passenden Themen gibt, wird das Wort folglich nicht verwendet. Es ist in einem aktiven Wortschatz nicht vorhanden. Im passiven Wortschatz sehr wohl. Ergibt sich aus einem Kontext heraus eine konkrete Situation, wird das Wort natürlich verwendet, wandert in diesem Moment vom passiven in den aktiven Wortschatz. Ein Beispiel ist doch gerade dieser Thread (in dem wir alle das Wort Zigeuner wohl so oft gebraucht haben wie unser ganzes Leben zusammen nicht...). Die Verwendung des Wortes sagt jedoch noch lange nichts darüber aus, wie es letztendlich konnotiert wird.

Da es in diesem Thread gerade chic ist, als "Die vier Musketiere" benannt zu werden: wurde das Wort "Zigeuner" hier von "Musketieren" in diesem Thread negativ konnotiert verwendet, will heissen, wurde es benutzt, um Angehörige einer Ethnie zu verunglimpfen, sie anderen gegenüber abzuwerten etc.?
 
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