AfD - wo mag die Reise hingehen...

ist die AfD eine Alternative für Deutschland?

  • ja, unsere einzige Chance!

    Votes: 5 11,9%
  • ja, als Protestwahl.

    Votes: 7 16,7%
  • ja....was soll ich sonst wählen?

    Votes: 3 7,1%
  • ja...nein...weiss nicht...

    Votes: 1 2,4%
  • nein.

    Votes: 3 7,1%
  • nein, definitiv keine Alternative!

    Votes: 28 66,7%

  • Total voters
    42

univers

Well-Known Member
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findet ihr ihn sympatisch?

Okay, die Frage ist voreingenommen, ich bin nach seiner letzten Rede mitunter über das Mahnmal in Berlin, voreingenommen.
Also drehen wir diese Sicht um und stellen uns vor Herr Höcke wäre in einer Reiseagentur, am besten gleich am Check-In Schlater tätig und ihr stündet ihm gegenüber, was sagt euch dieser Anblick, Blick, Mundwinkel, Haarschnitt und die Stirn, mit zwei waagerechten und einer senkrechten ausgeprägten Stirnfalten, eventuell noch am Morgen des Tags der Ablichtung rasiert?

Auch voreingenommen?
Dann will ich voran gehen;
ich sehe Hass in seinen Augen, ein Hass das Halt gebieten will oder ist es der Blick mit dem schlichtem Wunsch der Distanzierung.
Aber da ist ein Schatten der Gewealt, der rohen Gewalt, nicht der Gewaltandrohung, was einen einen Moment inne hält, klugerweise, doch in diesem Schatten der Gewalt blinzelt auch die Gewissheit des Obsiegen.
Na ja, auch ein Reiseagent freut sich ob der Prämie obsiegend, doch ist Herr Höcke kein einfacher Schalterbeamter, der über die einfachen Mitmenschen mit einer einfachen Freude über die Prämie obsiegend sich freut.
Er fackelt an, he is the Firebringer:
verwunderlich schön langatmige Iszenierung
aber Quatsch, ich schweife ab, dies meinte ich, Firestarter:
der Text in einer verständlichen Sprache:
Ich bin der, der immer Ärger macht
Der Streiche spielende Anstifter
Ich bin der, der süchtig nach Furcht ist
Ein Sinnbild für Gefahr

Ich bin ein Brandstifter
Total kranker Brandstifter
Du bist ein Brandstifter
Total kranker Brandstifter

Ich bin die Schlampe, die du gehaßt hast
Vom Abschaum verzaubert
Ich bin die Furcht, die du gekostet hast
Die dich berauscht hat

(Chorus)

Ich bin der selbstverstümmelte
Minenzünder
Ich bin der, der infiziert ist
Der total kranke Anstifter
Quelle;
http://www.songtexte.com/uebersetzung/the-prodigy/firestarter-deutsch-73d6e255.html
Angst ist angebracht, ohne verängstig zu sein.
 

beren

Well-Known Member
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findet ihr ihn sympatisch?

Okay, die Frage ist voreingenommen, ich bin nach seiner letzten Rede mitunter über das Mahnmal in Berlin, voreingenommen.
Also drehen wir diese Sicht um und stellen uns vor Herr Höcke wäre in einer Reiseagentur, am besten gleich am Check-In Schlater tätig und ihr stündet ihm gegenüber, was sagt euch dieser Anblick, Blick, Mundwinkel, Haarschnitt und die Stirn, mit zwei waagerechten und einer senkrechten ausgeprägten Stirnfalten, eventuell noch am Morgen des Tags der Ablichtung rasiert?

Auch voreingenommen?
Dann will ich voran gehen;
ich sehe Hass in seinen Augen, ein Hass das Halt gebieten will oder ist es der Blick mit dem schlichtem Wunsch der Distanzierung.
Aber da ist ein Schatten der Gewealt, der rohen Gewalt, nicht der Gewaltandrohung, was einen einen Moment inne hält, klugerweise, doch in diesem Schatten der Gewalt blinzelt auch die Gewissheit des Obsiegen.
Na ja, auch ein Reiseagent freut sich ob der Prämie obsiegend, doch ist Herr Höcke kein einfacher Schalterbeamter, der über die einfachen Mitmenschen mit einer einfachen Freude über die Prämie obsiegend sich freut.
Er fackelt an, he is the Firebringer:
verwunderlich schön langatmige Iszenierung
aber Quatsch, ich schweife ab, dies meinte ich, Firestarter:
der Text in einer verständlichen Sprache:

Quelle;
http://www.songtexte.com/uebersetzung/the-prodigy/firestarter-deutsch-73d6e255.html
Angst ist angebracht, ohne verängstig zu sein.



5165.jpg
 

eruvaer

Well-Known Member
hey.. nix gegen Gollum - der hat nur grobe Misstrauensprobleme - kein Wunder, wo er nicht mal sich selbst trauen kann..und gibt sich doch Mühe, sich sozial zu verhalten.
 

eruvaer

Well-Known Member
Nee, Du vergisst, dass er immer mit sich kämpft, diesen Ring, das heißt die Macht an sich zu bringen.
eigentlich fängt er an gegen diesen Drang nach Macht zu kämpfen, sobald er ein paar Leute trifft, die ihm mit Menschlichkeit begegnen...er ringt immer mit seinem mörderischen Ich, das den Schaaaatz unbedingt wieder haben will, für den er schon seinen besten Freund tötete - erschreckend muss es für ihn gewesen sein, als ihm bewusst wurde was er wegen dieses kleinen Glitzerdingsis im Rausch der Macht getan hatte...und lebte vortan einsam und allein in einer abgeschiedenen Höhle...obwohl er doch Gesellschaftsspiele so liebt...

wann setzen sich die andern beiden in eine einsame Höhle und lassen die Welt in Ruhe?
wann entdecken die beiden ihre soziale Ader und kämpfen gegen das machthungrige Tier in sich? hm?
 

Skeptiker

Well-Known Member
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findet ihr ihn sympatisch?

Okay, die Frage ist voreingenommen, ich bin nach seiner letzten Rede mitunter über das Mahnmal in Berlin, voreingenommen.
Also drehen wir diese Sicht um und stellen uns vor Herr Höcke wäre in einer Reiseagentur, am besten gleich am Check-In Schlater tätig und ihr stündet ihm gegenüber, was sagt euch dieser Anblick, Blick, Mundwinkel, Haarschnitt und die Stirn, mit zwei waagerechten und einer senkrechten ausgeprägten Stirnfalten, eventuell noch am Morgen des Tags der Ablichtung rasiert?

Auch voreingenommen?
Dann will ich voran gehen;
ich sehe Hass in seinen Augen, ein Hass das Halt gebieten will oder ist es der Blick mit dem schlichtem Wunsch der Distanzierung.
Aber da ist ein Schatten der Gewealt, der rohen Gewalt, nicht der Gewaltandrohung, was einen einen Moment inne hält, klugerweise, doch in diesem Schatten der Gewalt blinzelt auch die Gewissheit des Obsiegen.
Na ja, auch ein Reiseagent freut sich ob der Prämie obsiegend, doch ist Herr Höcke kein einfacher Schalterbeamter, der über die einfachen Mitmenschen mit einer einfachen Freude über die Prämie obsiegend sich freut.
Er fackelt an, he is the Firebringer:
verwunderlich schön langatmige Iszenierung
aber Quatsch, ich schweife ab, dies meinte ich, Firestarter:
der Text in einer verständlichen Sprache:

Quelle;
http://www.songtexte.com/uebersetzung/the-prodigy/firestarter-deutsch-73d6e255.html
Angst ist angebracht, ohne verängstig zu sein.

ich hab das Gesicht bisher noch nie bewusst gesehen/wahrgenommen und muss sagen, dass ich ihn nicht sypmathisch finde. ganz unvoreingenommen erinnert mich dieser stechende unzufriedene Blick an jemanden den ich kannte...mhh neeeee lieber keine Teeparty mit dem :confused:


Ich kann mir nicht helfen, aber ich erkenne in dem Gesicht das Gesicht und den Geist Göbbels!
 
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