Wir können froh sein, daß die AfD in der Bundesrepublik nicht ein Drittel der Stimmen holt, wenn es um den Kanzler/die Kanzlerin geht. Das hat etwas mit der guten Wirtschaftslage zu tun, die in Zeiten der Privatisierung noch einen relativen Sozialstaat erlaubt - wenn auch auf dem Rücken der mittleren Löhne und Einkommen und der Empfänger von staatlichen Sozialleistungen.
Solange wir Bildung nicht verteuern, werden wir keine Arbeitslosigkeit von Jugendlichen bis zu 40% generieren, keine 40%, die ihre Ausflucht in Extremismus suchen. Selbst die Zahlen der AFD-Wähler in den neuen Bundesländern erscheinen mir harmlos im Vergleich zu den Zahlen in Frankreich, Holland oder Brexit.