Angst

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Ich bin wirklich überwältigt von Euren vielen lieben Antworten.


Es erstaunt mich, wieviele Menschen doch auch die Krankheit Skoliose kennen.
 
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alsadaha, meine couisine wurde auch genauso wie deine Mutter in Bad Wildungen operiert. und es ist schon Jahre her, seitdem keine Beschwerden gehabt. Sie ist wieder voll gesund.

ich bin im Alter von 11 Jahren auch an der Wirbelsäule operiert worden.

Bei meiner Mutter ist eben ihr Alter auch ein zusätzliches Problem sowie die ganzen zusätzlichen Krankheiten, die sie vermutlich durch die jahrzehntelange Verschleppung jetzt hat, wie die Stenose, die Einengung aller Organe, das Wachsen "neuer Knochen", die Bandscheiben, etc...

Hinzu kommt, dass sie keine "gewöhnliche" Skoliose hat, sondern eine Torsions- Skoliose, dabei sind wohl alle Wirbel zusätzlich nochmal in sich verdreht ( irgendwie so:confused: als Laie dargestellt).
 
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bedenken hätte ich an deiner stelle nur, wenn sie nach der op zu hause ist und sich dann nicht wirklich schonen kann.
schwierige situation, aber das beste wäre, wenn sie bis zur vollständigen genesung nicht in der nähe ihres mannes leben müßte.

Das wird, wenn sie das Krankenhaus überstanden hat, ein zusätzliches dickes Problem werden. :-?

Vielen lieben Dank auch für Deine Antwort.
 
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Was Barbara eben geschrieben hat, kann ich nur unterstreichen. Und: Man kann sich auch über-informieren, liebe Alsadaha. Mir persönlich liegt es zwar auch eher, ähnlich wie Dir, genau zu wissen, was wann wie warum und wann passiert.. aber bei solchen Dingen ist es, glaube ich, eher hinderlich, allzu "verkopft" da heran zu gehen.

Irgendwann ist ein Punkt da, an dem man nur noch auf Gott und die ärztliche Kunst vertrauen kann. Und sollte. Sich einfach darauf zu verlassen, dass man wirklich in guten Händen ist, ist meines Erachtens schon die halbe Miete.

Das hab ich in den letzten paar Jahren bei meiner Cousine erlebt, zwei engen Freundinnen und einem weiteren Freund, die alle an Krebs erkrankten - und meinem (inzwischen Ex-) Schwiegervater, der einen Hirntumor hatte und vor ziemlich genau drei Jahren daran starb.
Irgendwann kann man nur noch vertrauen, beten - und so heiter und gelassen wie möglich weiterleben, solange Gott will. Inschallah..
 
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Deiner Mama wünsche ich für die Op alles alles Gute und wenn Du Fragen an mich hast, werde ich Dir diese gerne beantworten.
Ganz liebe Grüße Alexandra

Vielen, vielen Dank für Deine Antwort.

Da musstest Du ja in Deiner Kindheit auch schon Schlimmes durchmachen.

Die Technik ist sicher weiter fortgeschritten inzwischen, trotzdem hört sich Deine Schilderung so ähnlich an, wie man es meiner Mutter angekündigt hat.
 
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Bei meiner Mutter ist eben ihr Alter auch ein zusätzliches Problem sowie die ganzen zusätzlichen Krankheiten, die sie vermutlich durch die jahrzehntelange Verschleppung jetzt hat, wie die Stenose, die Einengung aller Organe, das Wachsen "neuer Knochen", die Bandscheiben, etc...

Hinzu kommt, dass sie keine "gewöhnliche" Skoliose hat, sondern eine Torsions- Skoliose, dabei sind wohl alle Wirbel zusätzlich nochmal in sich verdreht ( irgendwie so:confused: als Laie dargestellt).


Oje, das hört sich natürlich nicht so gut an, aber trotzdem alsadaha, die Hoffnung nicht verlieren, ich weiß es ist leichter gesagt als getan, aber immer positiv denken. Gute Besserung nochmal.
 
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Vielen, vielen Dank für Deine Antwort.

Da musstest Du ja in Deiner Kindheit auch schon Schlimmes durchmachen.

Die Technik ist sicher weiter fortgeschritten inzwischen, trotzdem hört sich Deine Schilderung so ähnlich an, wie man es meiner Mutter angekündigt hat.


Die Halo-Extension habe ich damals zum Glück nicht gebraucht, da meine Wirbelsäule damals "locker" genug war für den Eingriff. Aber auf der Station waren damals viele Patienten, die den "Eisenring" um den Kopf hatten und nach kurzer Eingewöhnungszeit sehr gut damit zurecht gekommen sind.
Wegen dem Aufwecken während der OP brauchst Du Dir wirklich keine Sorgen zu machen. Ich mußte damals auch meine Arme und Beine bewegen, aber man spürt absolut keine Schmerzen und irgendwie ist man benebelt wie in einem Traum und macht wie unter Hypnose, was die Ärzte sagen.
Ich bin total zuversichtlich was Deine Mama betrifft, bei mir ist die OP ja schon ewig lange her und selbst wenn ihre Skoliose viele Komplikationen und Begleiterscheinungen mit sich zieht, bin ich mir sicher, daß alles gut verlaufen wird. Und danach wird es ihr garantiert viel besser gehen.
 
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Ach alsadaha,

ich weiß gar nicht was ich sagen soll, nachdem ich Deine bzw. die traurige Geschichte Deiner Mutter gelesen habe. Da fehlen mir glatt die Worte.
Jedenfalls finde ich es ganz toll, daß Du Dich so engagierst und für Deine Mutter da bist. Deiner Mama drücke ich für die OP alle Daumen !!

Ich hoffe für Deine Mama und Deine ganze Familie, daß alles gut verläuft !

Drück Dich !

Lieben Gruß, Sabine
 
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Ich wünsche dir, deiner Mutter und der gesamten Familie viel Kraft für die nun anstehende Zeit.
Dein Mann ist bestimmt nur hilflos und weiß selber nicht wie er damit umgehen soll. Er braucht bestimmt nur ein bissel Zeit.

Drück dich mal
 
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Alsadaha, ich bin gerade auch sprachlos....ich wünsche Euch aufjedenfall für die nächste Zeit ganz viel Kraft!
Mach Dich vorallem nich verrückt...ich weiß, das sagt sich so leicht!
Ich drück Dich ganz fest!!! Und verlier' nie die Hoffnung....

lg Dini
 
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