ich weiß nicht was dagegen spricht Asylbewerber in Kasernen unterzubringen. Kasernen in unserer Region welche seit kurzem frei geworden sind waren bislang von den Amerikanern genutzt.
Wer argumentiert diese Gebäude wären für so eine Unterbringung nicht geeignet, oder die Bauwerke müssten erst auf Schadstoffe untersucht werden, der führt entweder Scheindiskussionen oder hat absolut keine Ahnung worüber gesprochen wird.
US Unterkünfte wurden in den letzten 40 Jahren immer in einem Topzustand gehalten, sowie laufend modernisiert.
Bei jeder Renovierung, Modernisierung mußten die zum Einsatz gebrachten Stoffe, Einrichtungsgegenstände dokumentiert und die Schadensfreiheit vor der Verwendung nachgewiesen werden.
Angehörige der Bundeswehr konnten bislang von solchen Unterkünften nur träumen.
Es dauert oft etwas länger bis solche Liegenschaften wieder zugänglich werden, das liegt aber am kompliziertem Verfahren mit der BIMA und das die Liegenschaften i.d.R. in einen energiefreien Zustand versetzt wurden.
Wer sich aber empört, dass genutzte Kasernen/GU eine menschenunwürdige Unterbringung seien, den Zustand der Toiletten beklagt, dem muß ich sagen, die Amis haben die Toiletten weder zugeschissen noch verstopft hinterlassen.
Das waren doch die derzeitigen Nutzer. Denen hätte ich schon ein bisschen mehr Kultur und Reinheit zugetraut.
Man weiß doch das die welche es hierher geschafft haben nicht unbedingt die armen Säcke sind welche ihr Geschäft im Sand oder hintern Felsen hinterlassen haben. Die wirklich Armen schaffen es max. in die Nachbarländer wo man diese eben duldet, die hatten keine 3000 und mehr Dollars für die Schlepper
Wer argumentiert diese Gebäude wären für so eine Unterbringung nicht geeignet, oder die Bauwerke müssten erst auf Schadstoffe untersucht werden, der führt entweder Scheindiskussionen oder hat absolut keine Ahnung worüber gesprochen wird.
US Unterkünfte wurden in den letzten 40 Jahren immer in einem Topzustand gehalten, sowie laufend modernisiert.
Bei jeder Renovierung, Modernisierung mußten die zum Einsatz gebrachten Stoffe, Einrichtungsgegenstände dokumentiert und die Schadensfreiheit vor der Verwendung nachgewiesen werden.
Angehörige der Bundeswehr konnten bislang von solchen Unterkünften nur träumen.
Es dauert oft etwas länger bis solche Liegenschaften wieder zugänglich werden, das liegt aber am kompliziertem Verfahren mit der BIMA und das die Liegenschaften i.d.R. in einen energiefreien Zustand versetzt wurden.
Wer sich aber empört, dass genutzte Kasernen/GU eine menschenunwürdige Unterbringung seien, den Zustand der Toiletten beklagt, dem muß ich sagen, die Amis haben die Toiletten weder zugeschissen noch verstopft hinterlassen.
Das waren doch die derzeitigen Nutzer. Denen hätte ich schon ein bisschen mehr Kultur und Reinheit zugetraut.
Man weiß doch das die welche es hierher geschafft haben nicht unbedingt die armen Säcke sind welche ihr Geschäft im Sand oder hintern Felsen hinterlassen haben. Die wirklich Armen schaffen es max. in die Nachbarländer wo man diese eben duldet, die hatten keine 3000 und mehr Dollars für die Schlepper