Majnomon
Well-Known Member
Das habe ich versteckt![]()
Was hält Dich dann noch auf? Immer ran an die Buletten!
Das habe ich versteckt![]()
mal ein wenig polemisieren:
Doch, wenn du die Knete hauptsächlich für Schnaps, Zigaretten und Hundefutter ausgibst.
mal ein wenig polemisieren:
Doch, wenn du die Knete hauptsächlich für Schnaps, Zigaretten und Hundefutter ausgibst.
War sogar im Mainstream:
http://www.welt.de/vermischtes/article818850/Hartz-IV-Empfaenger-stirbt-an-Unterernaehrung.html
Klar muss man sich auch bei einer Depression helfen lassen... dennoch ein Skandal, der System hat.
Der Artikel liest sich irgendwie ganz anders als deine Darstellung von wegen man würde in Deutschland Hartz4-Empfänger verhungern lassen.
Das Amt ist dem doch sogar noch mit den Anträgen, also quasi mit dem Geld hinterhergelaufen.
Wenn in dem Fall die Briefe von der ARGE, wie hundertausende andere täglich, im Papierkorb landen ist nicht das Jobcenter schuld.
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Der Betroffene habe alle Arbeitsangebote abgelehnt, auf mehrere Anschreiben sowie auf Leistungskürzungen nicht reagiert, erklärte die Stadt Speyer. Daher seien alle Zahlungen an den Sohn Ende 2006 eingestellt worden.
(Wikipedia)[...]Bei einer schweren depressiven Episode kann der Erkrankte in seinem Antrieb so gehemmt sein, dass er auch einfachste Tätigkeiten wie Körperpflege, Einkaufen oder Abwaschen nicht mehr verrichten kann.[...]
Einen 48-jährigen Hartz-IV-Empfänger aus Essen hätte die Angst vor Sanktionen fast das Leben gekostet. Trotz 100 Prozent Schwerbehinderung, zwei erlittenen Herzinfarkten und einem Arbeitsverbot des Hausarztes, beugte sich Paul M. den drohenden Worten, mit Verweis auf Sanktionen, der Sachbearbeiterin.
Die Sachbearbeiterin berief sich auf die Ergebnisse einer Untersuchung des Ärztlichen Dienstes, der M. leichte Tätigkeiten attestierte. Vier Stunden täglich seien zumutbar. Kurz nach Tätigkeitsaufnahme als Hausmeister-Helfer erlitt der Essener einen Herzinfarkt, seinen dritten.
Das Jobcenter bedauert den Fall und rechtfertigt sich mit dem Attest der Amtsärzte. Paul M. gibt sich damit nicht zufrieden und will nun wegen Körperverletzung im Amt gegen seine Fallmanagerin vorgehen.
Ich würde den Vorfall von daher eher als systembedingte Euthanasie bezeichnen.
Dir ist aber schon klar das du damit unserem Sozialsystem die systematische Ermordung Bedürftiger vorwirfst?
edit:
muss arbeiten bis später -.-
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