sabareeshan
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AW: Brauche dringend eure Hilfe
Was sind Persönlichkeitsstörungen?
Persönlichkeitsstörungen zeichnen sich durch eine extreme Störung des Beziehungserlebens und des Sozialverhaltens oder eines von beiden aus. Der Heidelberger Wissenschaftler Peter Fiedler, Professor für Klinische Psychologie und Psychotherapie, definiert in seinem Standardwerk "Integrative Psychotherapie von Persönlichkeitsstörungen" Persönlichkeit und Persönlichkeitseigenschaften eines Menschen als "Ausdruck der für ihn charakteristischen Verhaltensweisen und Interaktionsmuster, mit denen er gesellschaftlich-kulturellen Anforderungen und Erwartungen zu entsprechen und seine zwischenmenschlichen Beziehungen auf der Suche nach einer persönlichen Identität mit Sinn zu füllen versucht. Dabei sind jene spezifischen Eigenarten, die eine Person unverkennbar typisieren und diese zugleich von anderen unterscheiden, wegen ihrer individuellen Besonderheiten immer zugleich von sozialen Regeln und Erwartungen mehr oder weniger abweichende Handlungsmuster".
Um als typischer Zug einer Persönlichkeit bemerkt zu werden, muss diese Besonderheit mit einiger Regelmäßigkeit auftreten. Aus der vielfachen Wiederholung werden dann von den situativen Kontexten unabhängigere, also zeitstabilere Eigenschaften extrapoliert und den Personen zugeschrieben. Im sozialen Umgang haben solche Einschätzungen den Vorteil, das Verhalten anderer Menschen verstehbar und berechenbar zu machen.
Persönlichkeitseigenschaften werden in der Regel erst dann unter dem Begriff "Persönlichkeitsstörung" subsumiert, wenn die Betroffenen erkennen lassen, dass sie auf diese Eigenschaften fixiert sind und zugleich darunter deutlich leiden, oder wenn die soziale Abweichung eine solche Form oder ein solches Ausmaß aufweist, dass das soziale Umfeld sich davon beeinträchtigt fühlt.
© MedCon Health Contents AG
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Was sind Persönlichkeitsstörungen?
Persönlichkeitsstörungen zeichnen sich durch eine extreme Störung des Beziehungserlebens und des Sozialverhaltens oder eines von beiden aus. Der Heidelberger Wissenschaftler Peter Fiedler, Professor für Klinische Psychologie und Psychotherapie, definiert in seinem Standardwerk "Integrative Psychotherapie von Persönlichkeitsstörungen" Persönlichkeit und Persönlichkeitseigenschaften eines Menschen als "Ausdruck der für ihn charakteristischen Verhaltensweisen und Interaktionsmuster, mit denen er gesellschaftlich-kulturellen Anforderungen und Erwartungen zu entsprechen und seine zwischenmenschlichen Beziehungen auf der Suche nach einer persönlichen Identität mit Sinn zu füllen versucht. Dabei sind jene spezifischen Eigenarten, die eine Person unverkennbar typisieren und diese zugleich von anderen unterscheiden, wegen ihrer individuellen Besonderheiten immer zugleich von sozialen Regeln und Erwartungen mehr oder weniger abweichende Handlungsmuster".
Um als typischer Zug einer Persönlichkeit bemerkt zu werden, muss diese Besonderheit mit einiger Regelmäßigkeit auftreten. Aus der vielfachen Wiederholung werden dann von den situativen Kontexten unabhängigere, also zeitstabilere Eigenschaften extrapoliert und den Personen zugeschrieben. Im sozialen Umgang haben solche Einschätzungen den Vorteil, das Verhalten anderer Menschen verstehbar und berechenbar zu machen.
Persönlichkeitseigenschaften werden in der Regel erst dann unter dem Begriff "Persönlichkeitsstörung" subsumiert, wenn die Betroffenen erkennen lassen, dass sie auf diese Eigenschaften fixiert sind und zugleich darunter deutlich leiden, oder wenn die soziale Abweichung eine solche Form oder ein solches Ausmaß aufweist, dass das soziale Umfeld sich davon beeinträchtigt fühlt.
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