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Pit 63
Guest
Nein, das heisst ganz einfach, was erlaubt ist, ist erlaubt und niemand hat das Recht, einem anderen erlaubte Handlungen vorzuwerfen. Erlaubte Handlungen, die einem nicht gefallen, sind zu tolerieren. Im vorliegenden Fall muss sich der Musikhörer ab 22 Uhr einschränken oder Kopfhörer anziehen. Bis dahin muss sich gegebenfalls der Nachbar in seinem Bedürfnis nach absoluter Ruhe einschränken.Was im übersetzten Fall bedeutet, das Verhältnis der Muslime zwischen manchen anderen Menschen ist nicht in Ordnung, was sie dann versuchen in Karikaturen darzustellen um die anderen zu ärgern, weil sie ja wissen, dass sie sich ärgern, damit die dann das tun, was man von ihnen erwartet, Gewalt anwenden um dann hinterher zu sagen, siehste, so sind die und es gibt wieder neue Menschen die den Islam hassen, was dazu führt das die Menschen hier noch weniger Chancen haben, was dann wieder dazu führt das sie sauer sind und sich diskriminiert fühlen. Und wie genau können wir jetzt die Anlage abdrehen?
Schade ist es nur, wenn die Nachbarn nicht ohne Gericht klarkommen. Das kann aber nicht dadurch verhindert werden, dass der einen dem Anderen seine Bedürfnisse vorwirft oder diese kritisch hinterfragt sondern nur durch menschliche Annäherung, die gegenseitiges Verständnis weckt und die Bereitschaft, sich wie auch immer zu einigen. Wenn das nicht klappt, also eine unauflösliche Meinungsverschiedenheit im Raum stehen bleibt, muss halt nach Recht und Gesetz entschieden werden und beide Seiten haben sich widerspruchslos daran zu halten.
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