Coronavirus Covid-19 ---- Sind die Maßnahmen angemessen?

Meine Frage wäre, ob hier nicht schon Strafrecht eintritt. Grob fahrlässige Körperverletzung. Wenn ich positiv getestet zur Arbeit gehe. Das ist ja noch was anderes als Problemkontakt gehabt und bis zur Abklärung in Quarantäne.
Mir fiel spontan der Fall eines Arztes in Deggendorf ein vom letzten Jahr.

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Grob fahrlässige Körperverletzung. Wenn ich positiv getestet zur Arbeit gehe.

Im Fall einer Erkrankung mit Covid19 und ggf. einem schweren Verlauf ja.
 
Ich hoffe das der Herr Spahn gemerkt hat das mit dem jetzigen zusammen gespartem Gesundheitswesen nur knapp die Bedürfnisse der Kranken und des Personal gedeckt werden können und er vielleicht Änderungen durchsetzt.
Auch wenn Spahn Bundesminister ist und eines der teuersten Ressorts verwaltet, hat er es nicht in der Hand, das Gesundheitssystem von der Gesundheitsindustrie abzukoppeln, also medizinische Versorgung nicht als ein Geschäft, sondern als sozialstaatliche non-profit Dienstleistung durchzusetzen. Dies ginge nur durch großflächige Vermögensverschiebungen, für die es zur Zeit keinen rechtlichen Rahmen gibt.
 
Auch wenn Spahn Bundesminister ist und eines der teuersten Ressorts verwaltet, hat er es nicht in der Hand, das Gesundheitssystem von der Gesundheitsindustrie abzukoppeln, also medizinische Versorgung nicht als ein Geschäft, sondern als sozialstaatliche non-profit Dienstleistung durchzusetzen. Dies ginge nur durch großflächige Vermögensverschiebungen, für die es zur Zeit keinen rechtlichen Rahmen gibt.
Vielleicht habe ich mich nicht konkret genug ausgedrückt. Ich meinte eher er solle das Klinikpersonal wieder aufstocken und diese unmöglichen Abrechnungen pro Krankheit wieder abschaffen. Eine sozialstaatliche non-profit Dienstleistung wäre natürlich am allerbesten, aber daran wagte ich nicht zu denken.
 
wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ... Freiheitsstrafe zwischen sechs Monaten und zehn Jahren
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Und der Mann hatte nur Symptome; sobald er das positive Ergebnis hatte, hat er die Arbeit dann doch eingestellt.
Ist doch ganz einfach, wer die Anweisungen zum Infektionsschutz missachtet handelt strafbar. Das kann dann auch das einfach anhusten/niesen sein, wenn demjenigen bekannt ist er ist infiziert.
Geh doch mal weg von Corona/Covid und betrachte mal HIV und Hepatitis. Beides ist dir doch bekannt.

Dazu gab es einschlägige Urteile in der Vergangenheit, jeweils zu Vorsatz und Fahrlässigkeit, beides ist aber strafbar. Wobei es bei der Fahrlässigkeit dann zu eher milden Strafen kam da den Beklagten die Infektion nicht bekannt war.

Und hier die §§, 223, 224 StGB zu Vorsatz und hier § 229 StGB zu Fahrlässigkeit. Die suchst du dir jetzt aber selber.:D:p


Dies ginge nur durch großflächige Vermögensverschiebungen, für die es zur Zeit keinen rechtlichen Rahmen gibt.

Den gibt es meines Erachtens nach schon, denn schließlich herrscht eine Pandemie. Man könnt auch einfach die Fallpauschalen Regelung mal außer Kraft setzen, diese Regelung geht auch auf die Regierung Schröder/Grüne zurück übrigens.
 
Beamtin für Lüftung in öffentl. Gebäuden• NRW
@Herzmolekuel


Onlineunterricht 2021 bedeutet auch: Mutter filmt Videokonferenz ihrer 2. Klässlerin mit, konfrontiert hinterher Schulleitung und Lehrerin schamlos damit und erwartet Rechtfertigung, warum die Lehrerin auf den und den Wortbeitrag der Tochter nicht oder nur knapp eingegangen ist.

Das Video wurde den Elter aller Kinder zur Verfügung gestellt, damit alle die Möglichkeit haben, ihr Kind und das Verhalten der Lehrerin „intensiv zu analysieren“, wie es in der Mail steht. Von dieser Mutter ausgehend.


10:17 vorm. · 5. Feb. 2021​
 
Beamtin für Lüftung in öffentl. Gebäuden• NRW
@Herzmolekuel


Onlineunterricht 2021 bedeutet auch: Mutter filmt Videokonferenz ihrer 2. Klässlerin mit, konfrontiert hinterher Schulleitung und Lehrerin schamlos damit und erwartet Rechtfertigung, warum die Lehrerin auf den und den Wortbeitrag der Tochter nicht oder nur knapp eingegangen ist.

Das Video wurde den Elter aller Kinder zur Verfügung gestellt, damit alle die Möglichkeit haben, ihr Kind und das Verhalten der Lehrerin „intensiv zu analysieren“, wie es in der Mail steht. Von dieser Mutter ausgehend.


10:17 vorm. · 5. Feb. 2021​
Diese Lehrer und die Direktoren leiden dann aber auch im normalen Unterricht......Stichwort Helikoptereltern. Du glaubst gar nicht wie viele Klagen es in dem Zusammenhang gibt, angefangen bei der Benotung.

Vor allem kommt manchmal aus das Verhalten der Eltern, ist den Kindern sehr peinlich.

Was ja auch im Thread zum Teil bestätigt wird.
 
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