O.k., ich habe allgemein von „Sicherheitsbehörden“ gesprochen. Den Verfassungsschutz muß ich da selbstverständlich ausdrücklich ausnehmen. Habe ich aber oft genug was zu gesagt.Das soll die Aufklärung über all die Jahre verhindert haben?
Kann ja sein, aber Kontrolle hatten sie trotzdem keine mehr und das einen längeren Zeitraum hinweg. Vergleichen mit Corona wollte ich das nicht, ist ein völlig anderes Thema.Und ich sage, das wurde billigend in Kauf genommen-
Jedenfalls geht aus dem Gespräch hervor, das die Messung von "Übersterblichkeit" ein schwieriges Unterfangen ist mit Blick auf eine stetig älter werdende Bevölkerung und den damit anwachsenden Risiken für schwere Krankheitsverläufe.Schöner Link, Dank dafür!![]()
Ich wollte keineswegs Flüchtlinge verglichen wissen mit einem üblen Virus.Vergleichen mit Corona wollte ich das nicht, ist ein völlig anderes Thema.
Hat dir auch keiner unterstellt. Du hast nur einen hanebüchnenen Vergleich zwischen der Geflüchtetenaufnahme 2015 und dem Versagen im Umgang mit der Pandemie angestellt.Ich wollte keineswegs Flüchtlinge verglichen wissen mit einem üblen Virus.
Warum konnte die Lage in Portugal so aus dem Ruder laufen?
Portugiesische Experten verweisen auf zwei Entwicklungen: Die Regierung hatte über die Weihnachtsfeiertage nur minimale Einschränkungen eingeführt und gehofft, die Portugiesen würden auch bei den Feiern im Kreise der Familie die bewährten Sicherheitsvorkehrungen einhalten. Das war offenbar ein Trugschluss.
Außerdem kommen zum Weihnachtsfest traditionell Hundertausende von portugiesischen Emigranten in die Heimat, darunter auch viele Heimkehrer aus Großbritannien. Über diese Verbindung ist wohl auch die britische Virusvariante ins Land gebracht worden, wo sie sich unter den gelockerten Bedingungen rasend schnell ausbreiten konnte.
Ich hoffe das der Herr Spahn gemerkt hat das mit dem jetzigen zusammen gespartem Gesundheitswesen nur knapp die Bedürfnisse der Kranken und des Personal gedeckt werden können und er vielleicht Änderungen durchsetzt.Jedenfalls geht aus dem Gespräch hervor, das die Messung von "Übersterblichkeit" ein schwieriges Unterfangen ist mit Blick auf eine stetig älter werdende Bevölkerung und den damit anwachsenden Risiken für schwere Krankheitsverläufe.
Die Einschränkungen, die uns jetzt abverlangt werden, sind keine Maßnahmen zur Eindämmung einer Übersterblichkeit - von einer solchen hat bei den vergangenen Grippe- oder Hitzewellen oder auch niemand gesprochen, auch wenn diesen zahlreiche, vorwiegend alte Menschen, zum Opfer fielen. Es geht einfach darum - und dies von Anfang an - das Gesundheitssystem nicht zu überlasten, das nicht ausgestattet ist, um einen Krankenstand über 2% der Bevölkerung zu versorgen und zu verwalten. Erst wenn das Gesundheitssystem zusammbrechen würde, könnte eine signifikante Übersterblichkeit zu verzeichnen sein, weil Herz- und Krebsoperationen usw. nicht durchgeführt werden können, weil Ärzte und Pfleger in Quarantäne sind. Kurz: wenn die Hälfte der Krankenhäuser in Quarantäne sind oder einen Notbetrieb von 30% fahren, wird eine Übersterblichkeit festzustellen sein, und die geht dann durch alle Altersgruppen - vom Säugling bis zum Hundertjährigen, ohne an Covid erkrankt zu sein.