Das Grundgesetz aus muslimischer Sicht.

AW: Das Grundgesetz aus muslimischer Sicht.

Jemand der seinem Glauben abschwört zu töten-das ist klar gegen das Grundgesetz und somit nicht tolrabel.
Kann eine Religion mit solche Lehren die hier zitiert werden in unserem Land gelebt werden?Ich halte dies für unvereinbar.
 
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@ turkish power

losgelöst vom Thema - und ich meine das jetzt echt ohne dich provozieren zu wollen - hätte niemals gedacht,das Atheisten solche Extremitäten in sich verbergen
Extremitäten bedeutet Körperteile - Arme, Beine ...
das was du meinst ist einfach nur Extrema - Extrem bzw. Extremum (selten) Einzahl und Mehrzahl Extrema ... Extreme ist auch ok ... nur eben nicht Extremitäten ...
wenn ich schon den Oberlehrer spiele, das und dass ... dein "das" ist eigentlich ein dass (Conditio) ... aber das "dass" machen auch wahnsinnig viele Deutsche falsch ... so long ...
 
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Viele Gläubige sind so identifiziert mit dem, was sie glauben, dass sie jede Kritik am Glauben als persönlichen Angriff erleben. Die Religion wird zu einer unantastbaren Tabuzone. Das ist ein interessantes psychologisches Phänomen, bei dem eine Vorstellung, eine Idee, zu einer Art Totem wird. Von da aus ist man gleich beim Götzen. Religionsausübung als Götzendienst an einer fixen Idee.

Das gibt es natürlich auch außerhalb des Bereichs der Religion. Überzeugungen, Weltanschauungen, philosophische Ideen werden verabsolutiert und tabuisiert. Man sollte sich vielleicht immer mal wieder fragen: bin ich die Idee? Kann eine Idee meine Identität ausmachen? Oder ist die eigentliche Identität etwas viel Umfassenderes oder Formloseres, viel einfacher und viel komplexer als eine starre definierbare Idee?

Schließlich kann es einem dann sogar passieren, dass man sich mit einer Idee von Nichtidentifikation identifiziert. Dann verfällt man vielleicht dem Irrsinn, allen anderen, die noch einer bestimmten Form folgen, Ideen-Identifikation vorzuwerfen und dagegen anzukämpfen. Das kenne ich leider auch von mir.

It's all in your head. :mrgreen:
 
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Also wenn ich das alles so schrecklich finden würde und mich in dem Land wo ich lebe eingeschränkt und ausgegrenzt fühlen würde ,würd ich dahin gehn ,wo ich meins ungehindert leben kann ,mit Gleichgesinnten.

JA! Aus dem Land vertreiben könnte auch eine Lösung(!) sein. Jedoch es geht hier nicht nur um muslimische Migranten sondern auch um deutsche Muslime.
Will man überhaupt eigene Staatsbürger wegen ihre Glaube aus dem Land vertreiben? Welcher Mensch würde sein Land , in dem er gebohren und ausgewachsen wurde verlassen wollen, hat er denn nicht auch das Recht in diesem Land zu leben, zu arbeiten und gleichzeitig seinen Glauben ausübenzukönnen.
Ja aufdem Papier hat jeder deutsche Staatsbürger die gleichen Rechte doch die Umsetzung bzw. die Praxis ist leider nicht so aus. Genau das erklärt der Herr Hoffmann in dem Interview.
 
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JA! Aus dem Land vertreiben könnte auch eine Lösung(!) sein. Jedoch es geht hier nicht nur um muslimische Migranten sondern auch um deutsche Muslime.
Will man überhaupt eigene Staatsbürger wegen ihre Glaube aus dem Land vertreiben? Welcher Mensch würde sein Land , in dem er gebohren und ausgewachsen wurde verlassen wollen, hat er denn nicht auch das Recht in diesem Land zu leben, zu arbeiten und gleichzeitig seinen Glauben ausübenzukönnen.
Ja aufdem Papier hat jeder deutsche Staatsbürger die gleichen Rechte doch die Umsetzung bzw. die Praxis ist leider nicht so aus. Genau das erklärt der Herr Hoffmann in dem Interview.

Das ist doch Stuss. Wenn ich morgen Muslimin werde, kann ich meine Religion genauso ausüben, wie heute als Christin. Warum denn nicht? Wer soll mich denn davon abhalten? Das kriegt doch keiner mit.
 
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Das ist doch Stuss. Wenn ich morgen Muslimin werde, kann ich meine Religion genauso ausüben, wie heute als Christin. Warum denn nicht? Wer soll mich denn davon abhalten? Das kriegt doch keiner mit.

Es soll ja jeder mitbekommen, das ist es ja, man stellt Maximalforderungen um sich dann hinzustellen und zu behaupten, wir werden diskriminiert.

Man liest es ja immer wieder raus, wie es anderen geht ist unseren kleinen Extremitäten völlig egal. Die Juden werde nur erwähnt, weil man ja als Muslim heute in Deutschland so schlecht behandelt wird, wie die Juden im Dritten Reich. Atheisten kommen in ihrer Gedankenwelt überhaupt nicht vor und alle anderen Minderheiten sind ihnen auch völlig Wurst.

Auch Vegetarier haben Probleme in einem Land von Fleischessern zu leben, das geht jeder Minderheit so. Entweder man akzeptiert es und geht seinen Weg oder passt sich an.
 
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JA! Aus dem Land vertreiben könnte auch eine Lösung(!) sein. Jedoch es geht hier nicht nur um muslimische Migranten sondern auch um deutsche Muslime.
Will man überhaupt eigene Staatsbürger wegen ihre Glaube aus dem Land vertreiben? Welcher Mensch würde sein Land , in dem er gebohren und ausgewachsen wurde verlassen wollen, hat er denn nicht auch das Recht in diesem Land zu leben, zu arbeiten und gleichzeitig seinen Glauben ausübenzukönnen.

Nein Kilicaslan,

weder ist es die Lösung,

noch ist es so!

Ich, beispielsweise, will niemanden aus seiner Heimat vertreiben. Schon gar nicht seiner Religion wegen!

Ich wäre froh, dass jeder Muslim hier bleibt, und sich assimiliert, was auch kommen wird: wir bilden gerade in Europa eine Multi-Kulti-Gesellschaft, in welcher weder Hautfarbe noch Religion künftig eine Rolle spielen werden, und das ist gut so!

Für mich sind die Muslimen verbündete, denn ich teile viele ihrer gesellschaftlichen Anschauungen, ...

... aber nicht alle.

Nur das:

Ja aufdem Papier hat jeder deutsche Staatsbürger die gleichen Rechte doch die Umsetzung bzw. die Praxis ist leider nicht so aus. Genau das erklärt der Herr Hoffmann in dem Interview.

ist Unfug!

Ich habe Dir in folgender Wortmeldung mit DEINEN HEILIGEN TEXTEN bewiesen

Ich glaube, dass das Problem von Turkish Power, im Wort Power steckt auch Gewalt, nicht nur Kraft oder vielleicht Leistung, ist, dass er erstens für seine Kultur vollkommen voreingenommen ist, wir, westliche Menschen, sind uns über die Probleme unserer Zivilisation eher bewusst, und da gar nicht so konziliant mit der blinden Übernahmen von alten Standpunkten,

und zweitens seine heilige Schriften nicht sehr gut kennt, bzw. sie gern so liess, wie es ihm schmeckt und nicht wie sie geschrieben sind.

zur Erinnerung, Zitat aus einer einwandfreien muslimischen Fachkenner-Seite:



ich bin keins!



diese Stelle im Koran beweist, dass die muslimische Sklaverei ein Dauerzustand sein MUSS, denn es ist der Sklave ist der einzige Preis im Falle einer solchen Panne!

Die folgende rote Stelle ist ja weltberühmt:



Für die Nicht-Muslimen dürfte die Blaue mehr Staunen verursachen:

sie schreien ständig wegen (angeblicher, so Afro-Amerikaner :wink: ) Diskrimination

und können so was immer noch in ihren Texten schleppen :mrgreen: ...

dass

a/ sie extrem gewalttätig, gewalttätiger geht es nicht, und schlicht und einfach GESETZWIDRIG in Deutschland, Frankreich und vielen Ländern im Westen sind,

b/ sie extrem diskriminierend sind, dass heisst rassist, diskriminierender geht es nicht

und ich finde verrückt und unglaublich, dass unsere Ordnungshütter alle da die Augen verschliessen, und die Muslimen nicht zwingen, endlich aufzuhören, Hassparolen laufend zu verbreiten und uns formal zu bedrohen!

Auch die Forderungen von Herrn Hoffmann sind dumm: Dieser Mensch will den Anschein geben und erwecken ein zivilisierter und gebildeter Mensch zu sein!

Er ist aber der Gegenteil davon, denn seine Forderungen sind vollkommen unausgewogen:

Er verlangt vermeintliche Vorteile, die teilweise hochgradiger, also potenzierter Unfug, dummer geht's nicht, wie die Religionsausübung an der Anwesenheit eines Minaretts zu messen, eine Sache, die mit der Religion absolut nichts zu tun hat, sondern nur mit der orientalischen Tradition, die verpenten Gläubigen zusammen trommeln zu wollen,

sagt aber kein Wort zu den widerlichen und gesetzwidrigen Aspekten dieser Religion aus westlicher und freier Sicht!

Oder gibt es andere Texte, die an die muslimische Lebensgemeinschaft von ihm ausgingen, die Du vergessen hast, uns mitanzugeben? Bist DU womöglich schuld :mrgreen: ? Hast DU aus womöglich ausgewogenen Stellungnahmen einen kriegerischen Mist gemacht?
 
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Auch Vegetarier haben Probleme in einem Land von Fleischessern zu leben, das geht jeder Minderheit so. Entweder man akzeptiert es und geht seinen Weg oder passt sich an.

Vegetarier, Nudisten, Frauen in Hose (ist in Frankreich verboten! Ach, übrigens, heute tritt Burka-Verbot im öffentlichen Raum in Frankreich in Kraft :mrgreen: ! Bin gespannt wie viele Strafzettel heute vergeben werden, und ob es Geld wirklich bringt, nach dem ganzen Aufwand...). Hoffentlich gibt man das heute abends in den Nachrichten bekannt...
 
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Das ist doch Stuss. Wenn ich morgen Muslimin werde, kann ich meine Religion genauso ausüben, wie heute als Christin. Warum denn nicht? Wer soll mich denn davon abhalten? Das kriegt doch keiner mit.


Ähmm... Ich hoffe dass dies möglich ist. Vom Gesetzt her ist dies ja gesichert, jedoch die Umsetzung erfolg leider nicht reibungslos.

z.b. bei der Arbeit, Frauen mit Kopftuch bekommen sehr schwehr einen Job.
Wenn einige sich dazu entscheiden Kopftuch zu tragen, wird dies vom Arbeitgeber negativ aufgenommen oder sogar verweigert.

Es gibt noch viele andere Beispiele, dazu die einzelne Punkte im Interview lesen.
Herr Hoffmann hat alles schön zusammengefaßt.
 
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z.b. bei der Arbeit, Frauen mit Kopftuch bekommen sehr schwehr einen Job.
Wenn einige sich dazu entscheiden Kopftuch zu tragen, wird dies vom Arbeitgeber negativ aufgenommen oder sogar verweigert.

a/ Kopftuch wird von der Religion nicht verlangt. es spiegelt nur ein freiwilliges Schamgefühl wieder. Angehörigen von anderen deutschen Sekten (Frauen mit Knoten) werden von Arbeitgeber auch nicht gern genommen, es sei denn diese Arbeitgeber gehören irgendwie dazu

b/ da aber der Muslim sehr wenig Energie entwickelt, Unternehmer zu werden, erwarten heute Millionen Musliminnen vergeblich, dass ihnen Millionen guter christlicher oder 'atheistischer' Arbeitsstellen gegeben werden! das ist doch lächerlich... Gründe einen Betrieb, lieber Kilicaslan, und beschädige doch Frauen in Kopftuch:

KEINER HINDERT DICH DARAN!

und richte eine Moschee für Männer ein,

und eine Moschee für Frauen mit Kopftuch in Deinem Betrieb ein!

und trenne Mädchen und Burschen schön sauber bei der Arbeit!

Ich arbeitete 10 Jahren zusammen meistens zu zweit allein im Raum mit einer Türkin. Kopftuch hin, Kopftuch her, die Frau ist 'da danach aus muslimischer Sicht nicht mehr zu gebrauchen' oder irre ich mich. Wäre sie nicht Ingenieur gewesen, dann hätten alle Türken des Betriebs die Schwester retten, dass heisst einen Aufstand starten müssen :mrgreen: ...

Du machst Dir schön einfach: Forumbeiträge schreiben, und schön fordern, fordern, fordern...

Und Du machst damit Deine Landsleute sehr beliebt, nebenbei :wink:
 
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