Das Grundgesetz aus muslimischer Sicht.

AW: Das Grundgesetz aus muslimischer Sicht.

Die Gesetzgebung sichert ja die Religionausübung. Und es kam auch zu einem Gerichtprozess, und Kopftuch wurde als Religiösesrecht anerkannt. Darüber gibt es Gerichtsbeschlüsse. Es liegt definitiv nicht an dem Gesetzen oder auch nicht an der verständnis der Muslime(für Muslime ist es klar, dass KT ein religiöses Pflicht ist). Das Problem ist ja die Umsetzung erfolg leider nicht reibungslos. Es liegt eher an den religionalen Behörden.
Diese Menschen können ihren Religiösenpflichten nicht nachgehen, so viel sie dies möchten. Entweder bleiben sie Arbeitslos oder müssen auf KT verziehten.

Eine Muslima die aus unseren Bekanntenskreis hat sich lange beworben und keine Stelle bekommen, erst nach dem sie dass Kopftuch abgelegt hat wurde sie eingestellt.



Da muss ich widersprechen denn kein Recht darf gegen das Grundgesetz verstoßen. Die Religionsausübung wird vom Staat gewährleistet.
Kopftuch tragen welches unter Religionsausübung fällt, sollte ebenfalls gewährleistet sein ohne auf ein Kompromiss eingehen zu müssen. Wenn jemand mit Kopftuch arbeiten möchte dann soltle das Gewährleistet sein.

Wieso stört euch oder die Arbeitgeber überhaupt das Kopftuch?
Das soll mir jemand mal erklären bitte.

Auch wenn du das gerne übersiehst, aber das Grundgesetzt besteht nicht nur aus einem einzigen Paragraphen. Das Recht auf freie Religionsausübung ist nicht der einziger Paragraph im GG. Da gibt es noch viele andere. Und wenn manche Paragraphen sich widersprechen, dann muss ein Kompromiss her.

Auch ein Chef hat das Recht zu entscheiden, wen er einstellt. Wenn er keine Frau mit einem Kopftuch haben will, dann kann ihn niemand zwingen eine einzustellen. Wobei auch ich da keine Beschränkung der freien Religionsausübung sehe. Die Frau kann ihren Kopftuch ablegen oder andere Arbeit suchen oder arbeitslos bleiben. Das ist immer noch freie Entscheidung. Wo ist hier der Zwang? Außerdem glaube ich auch nicht, dass eine Nonne im Nonnengewand einen Nebenjob bei H&M als Verkäuferin bekommen könnte.
 
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Art 12
(1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu
wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt
werden.

@kilicaslan:
Das ist der Artikel über die Berufsfreiheit, mit dem die Glaubensfreiheit konkurriert. Die Glaubensfreiheit steht wahrscheinlich höher, aber immer noch in Relation zu der Berufsfreiheit, die die unternehmerische Freiheit mit einschließt.

Soll der Staat also Deiner Meinung nach ein Gesetz erlassen, dass Arbeitgeber zwingt, Frauen mit Kopftuch einzustellen? Und als nächstes, wie schon gemutmaßt, Gebetsräume und -Zeiten in jedem Unternehmen einzurichten? Und danach die Trennung der Geschlechter in allen Büroräumen? Das wäre schon ein ziemlich unverhältnismäßiger Eingriff in die Berufsfreiheit. Ich glaube, Du forderst etwas maßlos.

wie das gemacht wird, wie die Benachteiligung aufhört darüber kann man reden. Für diesen Zweck gibt es eigentlich das Islam Konferenz , jedoch mit jemanden der von vorne rein sagt Islam gehöre nicht zum Deutschald kann man kaum Lösungen finden denke ich. Diese Ansicht will die Probleme nicht lösen sondern eher verdrängen. Wie manche behaupten KT wäre kein Religiösespflicht. Natürlich gibt es muslime die liberal eingestellt sind und die wenig Wert darauf legen. Auf der anderen Seite gibt es aber Menschen die gern ihre Religionausüben wollen, leider wird dies erschwehrt oder ist mit einen Kompromiss gebunden.

Bezüglich Beten, die die Beten wollen sollte dies ermöglicht werden. Es muss nicht unbedingt einen speziellen Gebetsraum geben. Es könnte ein leeren Raum sein.
 
AW: Das Grundgesetz aus muslimischer Sicht.

Auf der anderen Seite gibt es aber Menschen die gern ihre Religionausüben wollen, leider wird dies erschwehrt oder ist mit einen Kompromiss gebunden.

Bezüglich Beten, die die Beten wollen sollte dies ermöglicht werden. Es muss nicht unbedingt einen speziellen Gebetsraum geben. Es könnte ein leeren Raum sein.

Tja, Kompromissbereitschaft gehört schon zum Leben in einer Gesellschaft dazu. Das weiß eben auch das Grundgesetz.

Und Du meinst ernsthaft, dass der Staat Unternehmer zwingen soll, Gebetsräume und -Zeiten einzurichten? Weißt Du eigentlich, was Du da forderst? Maßlos! Und irgendwann sollen Frauen in Burka einen Arbeitsplatz einklagen können. Ich meine, kapierst Du nicht, dass man auch bei der Gewährleistung der Religionsausübung irgendwo eine Grenze ziehen MUSS? Sonst könnten hier Muslime noch in eigener Gerichtsbarkeit die Scharia einführen. Und dann fordern die hier lebenden Karibischen Stammesreligionsangehörigen ein, dass sie wieder den Kannibalismus praktizieren dürfen. :roll:

Dass die Islamkonferenz zu einer Farce geworden ist, sehe ich allerdings ähnlich.
 
AW: Das Grundgesetz aus muslimischer Sicht.

Tja, Kompromissbereitschaft gehört schon zum Leben in einer Gesellschaft dazu. Das weiß eben auch das Grundgesetz.

Und Du meinst ernsthaft, dass der Staat Unternehmer zwingen soll, Gebetsräume und -Zeiten einzurichten? Weißt Du eigentlich, was Du da forderst? Maßlos! Und irgendwann sollen Frauen in Burka einen Arbeitsplatz einklagen können. Ich meine, kapierst Du nicht, dass man auch bei der Gewährleistung der Religionsausübung irgendwo eine Grenze ziehen MUSS? Sonst könnten hier Muslime noch in eigener Gerichtsbarkeit die Scharia einführen. :roll:

Dass die Islamkonferenz zu einer Farce geworden ist, sehe ich allerdings ähnlich.

Reg dich nicht auf, Tobias.
Er hat nur den Thread-Titel allzu wörtlich genommen.

Das Grundgesetz aus muslimischer Sicht :mrgreen:
 
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Reg dich nicht auf, Tobias.
Er hat nur den Thread-Titel allzu wörtlich genommen.

Das Grundgesetz aus muslimischer Sicht :mrgreen:


Tja, aus "muslimischer Sicht" gehört das GG anscheinend am besten gleich abgeschafft, weil es die Gläubigen bei ihrer Religionsausübung behindert. Dann sollte man sich in seiner Argumentation nur nicht auf das GG berufen, sondern gleich den Jihad ausrufen. :mrgreen:
 
AW: Das Grundgesetz aus muslimischer Sicht.

wie das gemacht wird, wie die Benachteiligung aufhört darüber kann man reden. Für diesen Zweck gibt es eigentlich das Islam Konferenz , jedoch mit jemanden der von vorne rein sagt Islam gehöre nicht zum Deutschald kann man kaum Lösungen finden denke ich. Diese Ansicht will die Probleme nicht lösen sondern eher verdrängen. Wie manche behaupten KT wäre kein Religiösespflicht. Natürlich gibt es muslime die liberal eingestellt sind und die wenig Wert darauf legen. Auf der anderen Seite gibt es aber Menschen die gern ihre Religionausüben wollen, leider wird dies erschwehrt oder ist mit einen Kompromiss gebunden.

Bezüglich Beten, die die Beten wollen sollte dies ermöglicht werden. Es muss nicht unbedingt einen speziellen Gebetsraum geben. Es könnte ein leeren Raum sein.

Wenn das Kopftuch zum Islam gehört, dann gibt es in der Türkei ziemlich wenig Muslime. Auch in den aktuellen Berichten aus Ägypten, Tunesien und Lybeien waren die Frauen ohne Kopftuch eher in der Überzahl.

Aus Versehen hast du schon den Knackpunkt angesprochen: liberale Muslime verzichten aufs Kopftuch. Also muss der Arbeitgeber davon ausgehen, wenn ich jetzt die Frau mit Kopftuch (also eher keine liberale Muslimin) einstelle, was könnte in einem Jahr passieren? Sie will vielleicht eine Burka tragen, sie will mit keinem Mann in einem Zimmer sitzen, sie wird gewisse Tätigkeiten nicht mit ihrem Glauben vereinbaren können, sie will einen Gebetsraum und wahrscheinlich alle 2 Jahre ein Kind bekommen. Warum soll sich jemand diesen Stress antun und für das Betriebsklima ist es auch nicht gerade förderlich.

Falls du schon darüber diskutieren willst, solltest du deine Argumentation nicht auf das Grundgesetz aufbauen, sondern vielleicht mal an den Skandal mit christlichen Arbeitgebern anknüpfen, wenn die keine Geschiedenen oder alleinerziehende Mütter oder Konfessionslose einstellen. Bei den Brüdern darf man wieder nicht zu liberal sein. Religion und Weltoffenheit scheinen sich immer im Weg zu stehen.
 
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Auch wenn du das gerne übersiehst, aber das Grundgesetzt besteht nicht nur aus einem einzigen Paragraphen. Das Recht auf freie Religionsausübung ist nicht der einziger Paragraph im GG. Da gibt es noch viele andere. Und wenn manche Paragraphen sich widersprechen, dann muss ein Kompromiss her.

Auch ein Chef hat das Recht zu entscheiden, wen er einstellt. Wenn er keine Frau mit einem Kopftuch haben will, dann kann ihn niemand zwingen eine einzustellen. Wobei auch ich da keine Beschränkung der freien Religionsausübung sehe. Die Frau kann ihren Kopftuch ablegen oder andere Arbeit suchen oder arbeitslos bleiben. Das ist immer noch freie Entscheidung. Wo ist hier der Zwang? Außerdem glaube ich auch nicht, dass eine Nonne im Nonnengewand einen Nebenjob bei H&M als Verkäuferin bekommen könnte.

Verzerren wir das ganz am besten gar nicht! Keiner hat behauptet es gebe zwang! Es geht nicht um Zwang
sondern um Gleichbehandlung.

Tatsache ist es gibt Benachteligung. Und das darf nicht geben, schon garnicht diskriminierung . Ob mit Kopftuch oder ohne es muss gleichbehandlung geben. Es ist doch beim Migranten und Deutschen ähnliche fälle. Die Studien haben ergeben wenn ein Migrant und deutscher sich für eine Stelle bewerben mit gleicher qualifikation wird der deutsche bevorzugt. Die Migranten müssen sehr viele Bewerbungen schreiben damit sie eine Stelle bekommen.Das ergab eine Studie, hab ich auch hier mal eingepostet.

Wieso spielt es eine Rolle welche Nationalität man angehört oder welchen Religionsangehörigkeit man hat. Die Qualifikation ist doch für den Arbeitgeber eigentlich wichtig!

Infoblatt über Gleichbehandlungsgesetz >>> http://www.azubisness.de/html/pdf/InfoblattAGG.pdf?PHPSESSID=044f4705f1ead05c34b7136ef33f3e3d
 
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Verzerren wir das ganz am besten gar nicht! Keiner hat behauptet es gebe zwang !
Tatsache ist es gibt Benachteligung. Und das darf nicht geben, schon garnicht diskriminierung . Ob mit Kopftuch oder ohne es muss gleichbehandlung geben. Es ist doch beim Migranten und Deutschen ähnliche fälle. Die Studien haben ergeben wenn ein Migrant und deutscher sich für eine Stelle bewerben mit gleicher qualifikation wird der deutsche bevorzugt. Die Migranten müssen sehr viele Bewerbungen schreiben damit sie eine Stelle bekommen.
Wieso spielt es eine Rolle welche Nationalität man angehört oder welchen Religionsangehörigkeit man hat. DIe Qualifikation ist doch für den Arbeitgeber eigentlich wichtig!


Es macht eben einen Unterschied, wie ich mich im Betrieb kleide. Du verwechselst immer die Ebenen. Migrationshintergrund und Glaubenszugehörigkeit sind doch nicht das Problem, und die Benachteiligung, die an dieser Stelle geschieht, ist auch beklagenswert (und widerrechtlich). Nur wenn es um die AUSÜBUNG der Religion (Kopftuch, Burka, Gebetszeiten, Scharia oder eben Kannibalismus in anderen Religionen als ganz extremes Beispiel), muss irgendwo eine Grenze gezogen werden, da es konkurrierende Grundrechte gibt. Ist das nicht irgendwie nachvollziehbar für Dich?
 
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Art 3
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche
Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die
Beseitigung bestehender Nachteile hin
.

Artikel 3, Gleichberechtigung von Mann und Frau, scheint dem Grundgesetz übrigens noch wichtiger zu sein als die Religionsfreiheit, wenn man nach der Chronologie des GG geht. Da hat's der Traditionelle Islam halt etwas schwer, wenn er Frauen mit Kopftuchpflichten diskriminiert.
 
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Dafür eine Reihe von Beispielen:

a) Kleidung: In Deutschland kann jeder auf der Straße tragen, was er will, also auch sich fast grenzenlos ausziehen. Es sei denn, dass es sich um das Kopftuch, allerdings nur einer Muslima, handelt. Für eine Nicht-Muslima kann ein Kopftuch modisches Accessoire sein, bei einer Muslima gilt es als Zeichen von
(i) Unterdrückung durch Ehemann oder Familie, oder
(ii) geistiger Beschränktheit („die ist bekloppt!“), oder
(iii) missionarischer Militanz
(iv) Gastarbeitertum.

Was hat dieses Vorwort mit Recht zu tun? Überhaupt nicht nämlich, jeder ist frei über seine Meinung, auch wenn es sich um Vorurteile handelt... Jede kann diese Frauen und/oder KuKuxKlan-Mitglieder aus exakt den gleichen Gründen hassen, wie er will, solange er ihnen dabei keine Schäden zufügt.

Daher löst es geradezu Aggressionen aus, wenn es sich herausstellt, dass eine alleinstehende deutschbürtige Akademikerin Kopftuch trägt.

Unfug! Einige tragen ihr Kopftuch, und die Anzahl der reellen Aggressionen ist nicht höher als unter Nicht-Muslimen sonst untereinander... Die Welt ist nunmal nicht perfekt, ob Muslimen sich dran beteiligen oder nicht, nur nur ein Muslim kann so schön jammern, weil er zufällig der Betroffene der Weltdummheit ist. Dennoch bekommen meistens Muslimen eher Recht, im Gegensatz zu den anderen benachteiligten Menschen :mrgreen:

Das gleiche gilt im Übrigen auch für Kleidung, die den Körper bis auf die Hände und Füße bedeckt, wie es im Islam vorgesehen ist. Muslimische Frauen möchten, dass man ihnen ins Gesicht, in die Augen, schaut, nicht auf die Beine oder fast entblößte Brüste.

es ist auch der Grund warum im Islam die GUTEN MUSLIMISCHEN Frau DURCH DIE EIGENEN RELIGIONSREGELN gebeten werden, zu Hause zu bleiben, und nur in Begleitung von eng verwandten männlichen Schutzengeln rausgehen dürfen.

da hat H. Hoffmann einen großen Mist erfunden, als wenn es nur bei Europäern so wäre...

diese Mann ist absolut nicht seriös :mrgreen:

Von Gleichbehandlung kann hier keine Rede sein.

wo ist der Zusammenhang mit Gleichbehandlung? H. Hoffmann hustet irgend einen Schrott und man soll aus lauter Bewunderung erblassen, auch wenn es Mist ist?

b) Arbeitsmarkt: Muslime, die als solche an ihrer Kleidung zu erkennen sind, haben in Deutschland deutlich verringerte Chancen am Arbeitsmarkt. Meist kommt es nur formell – oder aber gar nicht – zu einem Vorstellungsgespräch.

es liest sich so, als wenn man von Betrieben hier sprechen würde. warum sollten Betriebe Zugeständnisse machen soll? mit welcher Begründung?

Das trifft selbst die qualifiziertesten muslimischen Lehramtsstudentinnen.

in Deutschland herrscht leider, und das ist nicht gegen die Muslimen eingerichtet worden, die Wahl des Schulsystems nach der Religionszugehörigkeit...

dies bedeutet, dass der Staat grossen Wert legt, dass die Familien hinsichtlich der Religion Verhältnisse im Schulsystem antreffen, wie sie sich wünschen und erwarten, und das wird von Stadt zu Stadt anders entschieden (OB und MH ganz anders, beispielsweise).

auch wird keiner meines Wissens gezwungen, sich Religiöses irgendwelcher Art anzuhören, oder der Religiosität wegen auf Unterrichtsstoff zu verzichten, beispielsweise Naturwissenschaften, Sport, Schwimmen. der eventuelle religionsbezogene Stoff wird zu gewissen Zeiten kompakt gegeben, und kleine Atheisten, oder Muslime, können sich zurückziehen, so kenne ich das aus der Praxis in BW, Bayern, Hamburg, und NRW!

wer das anders kennt, bitte protestieren, ich lerne gern dazu, und werde es mir sorgfältig merken.

H. Hoffmann lebt scheinbar in der Illusion, dass Christen, die sich befreit haben vom Kopftuchtragen, war früher Pflicht, wie bei den Muslimen, meine Frau musste auch Kopftuch in ihrer Jugend (Bayern :redface: ) tragen, und Atheisten, die mit dem Kopftuchtragen als Religionszeichen nur ein Zeichen der Diskriminierung der Frau sehen, ist es so oder so, auch im Islam, auch wenn es von der Frau erwünscht wird, ist es nach wie vor eine Diskriminierung, bereit wären, einzulenken. Die Mehrheit aber sicher nicht...

da wenige Muslimen sich politisch betätigen, und daher in den Entscheidungsgremien fehlen, wird man es nie wissen:

wie oft erwarten da die Muslime, dass Andere an ihrer Stelle handeln, und ihre Interessen wahrnehmen sollen: die automatische staatliche Vorsehung in erster Reihe zu Gunsten der Muslimen :mrgreen:

Während Nonnen in Nonnentracht in deutschen Schulen katholische Religion unterrichten können

also diese konstruierte Situation ist Bockmist!

wirklich

es gibt kaum noch Nonnen! von wegen Nonnen in Nonnenkluft in der Schule! das gab es im Ausklang noch nach dem Krieg, ok, als aber Muslimen in Europa extrem selten waren, und die Kirche sowieso überall noch sehr mächtig war. heute trifft man Nonnen bestensfall in ihren Klostern an, die teilweise seit immer der Nächstenliebe (Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen usw.) gewidmet waren...

lehnt man regelmäßig bedeckte muslimische Lehrkräfte ab.

logisch! warum sollten 96 % der Bevölkerung akzeptieren, von bestensfalls 4 % militanter Systemgegner geschult zu werden? Unterricht ist ein Tätigkeit, mit welcher man den Menschen beeinflussen kann und auch immer tut. deshalb erwarten zurecht die Eltern, dass Belege einer ausreichenden Neutralität vorliegen!

und Kopfttuchtragen ist ein Beweis von mangelnder Kompromiss- und Neutralitätsbereitschaft!

vielleicht sollte man mehr Fernunterricht entwickeln, damit man mehr gebildete muslimische Lehrkräfte besser einsetzen kann, oder vielleicht sollte man ihnen Aufgaben anvertrauen, bei welcher Kinder und Eltern sicher wären, dass eine Neutralität auf jedem Fall systembedingt gegeben ist: Korrektur von Prüfungen, aber auch von Arbeiten, Förderunterricht für Problemkinder aus ihrer Glaubensgemeinschaft, Betreuung von Sonderschülern, Reedukation bzw. Reabilitation, usw...

Dabei könnte man doch getrost davon ausgehen, dass unsere fernsehgeschulten Kinder problemlos mit der Pluralität ihrer Umwelt umzugehen wissen. Es ist zu hoffen, dass diese Lage sich in dem Maße verbessert, in dem muslimischer Religionsunterricht von muslimischen Lehrerinnen erteilt werden wird.

das, gerade, sollte nicht von Lehrerinnen erteilt werden!

man macht nicht den Bock zum Gärtner...

der Bock muss zuerst eine Gärtnerausbildung durchmachen, und sollte auch als Bock Zurückhaltung walten lassen können.

gerade im Religionsunterricht, wären Vorbilder, die keinen Kopftuchtragen enorm wichtig!

es wäre auch nicht richtig, wenn der Religionsunterricht der Christen in KuKuxKlan-Gewandt abgehalten würde, und ich schätze, dass auf Grund der Radikalisierung der Meinungen, die die Musliminnen uns auferlegt haben, es heute mindestens genauso viele KuKuxKlan-Freunde in der weiblichen deutschen Bevölkerung (und natürlich, Männer noch dazu! ähnlich im Islam) gibt, die gern so eine Zunftkleidung oder eine Kleidung, die dran erinnern tät, würden! ah! da hört die Bekleidungsfreiheit auf! und auch die Meinungsfreiheit...
 
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