Almancali
Well-Known Member
*lol*Da kann man nur hoffen, dass die Erdogan Wähler in Deutschland etwas nachdenklicher werden. Ich weiß, die Hoffnung stirbt zuletzt.
*lol*Da kann man nur hoffen, dass die Erdogan Wähler in Deutschland etwas nachdenklicher werden. Ich weiß, die Hoffnung stirbt zuletzt.
Da kann man nur hoffen, dass die Erdogan Wähler in Deutschland etwas nachdenklicher werden. Ich weiß, die Hoffnung stirbt zuletzt.
Wer weiß ob es eine so gute Idee ist hierher zu flüchten. Der größte Teil der hier lebenden Türken scheint ja die Beweggründe und die Ablehnung Erdogans Diktatur nicht zu verstehen. Dann stoßen sie auch wieder nur auf Ablehnung.Aber wer weiss, wie sich alles noch entwickeln wird in Sachen Flüchtlinge aus der Türkei.
Wer weiß ob es eine so gute Idee ist hierher zu flüchten. Der größte Teil der hier lebenden Türken scheint ja die Beweggründe und die Ablehnung Erdogans Diktatur nicht zu verstehen. Dann stoßen sie auch wieder nur auf Ablehnung.
Das sind dann die Gleichen, die nicht wissen, was das Ergebnis der Quadratzahl von 2 ist bzw. die Wurzel daraus. Die sind sich sich sicher, dass es die Türkei bereits seit 2000 Jahren gibt und sie die Entdecker von Amerika sind. Das letzte Zeugnis wurde denen von der Baumschule ausgestellt...Der größte Teil der hier lebenden Türken scheint ja die Beweggründe und die Ablehnung Erdogans Diktatur nicht zu verstehen.
Flüchtlinge werden in der Regel durch Krieg und Armut vertrieben. Manche suchen sich lediglich ein besseres Leben.
Deniz Yücel ist aber kein Flüchtling. Wenn man kein Flüchtling ist, und angenommen nur die türkische Staatsbürgerschaft besitzt, dann finde ich es ein Armutszeugnis, wenn man in einem "fremden Land" den Schutz suchen muss. Aber wer weiss, wie sich alles noch entwickeln wird in Sachen Flüchtlinge aus der Türkei.
Ja, dieser Erklärungsversuch kommt immer wieder, fast gebetsmühlenartig.Viele der in Deutschland lebenden Türken fühlen sich nicht aufgenommen. Nun kann man mit dem Henne-Ei-Problem anfangen. Doch das würde nun zu nichts führen, oder eine Endlosdiskussion initiieren.
Erdogan hat es geschafft den Türken in Europa ein Identitätsgefühl zu geben. Wenn man sich die deutschen Medien anschaut, dann meist vergekaute Meinung mit Türkeikritik durch die Bank durch. Türken fühlen sich nicht verstanden. Man hat auch nicht den Eindruck, als würde man das versuchen. Das Terroristenproblem als Beispiel.
Eine Verwandte oder Bekannte meine Frau - ich weiß es nicht mehr - ist als Lehrerin in den Osten. Sie wurde von der PKK ermordet. Fast jeder kennt jemand, der wieder jemanden kennt. Die Sicht auf dieses Problem ist sehr unterschiedlich. Solche unterschiedlichen Betrachtungsweisen polarisieren und führen zu Parallelgesellschaften.
Cem Özdemir hat diese Leute mal mit den Pegida-Brüllern verglichen.Das sind dann die Gleichen, die nicht wissen, was das Ergebnis der Quadratzahl von 2 ist bzw. die Wurzel daraus. Die sind sich sich sicher, dass es die Türkei bereits seit 2000 Jahren gibt und sie die Entdecker von Amerika sind. Das letzte Zeugnis wurde denen von der Baumschule ausgestellt...
Nee, er ist kein Flüchtling, aber du fandest es "entsetzlich traurig, dass msn froh sein muss, das Land seiner Eltern zu verlassen". Dazu habe ich angemerkt, dass Millionen Flüchtlinge nicht glücklich sind, das Land ihrer Eltern zu verlassen, sonst hätten wir die Debatte über den Familiennachzug nicht. Natürlich hast du recht, dass Deniz Yücel kein Flüchtling ist. Er ist ein in Deutschland aufgewachsener Mann, dessen Eltern glücklicherweise in Hessen leben. Dass er Doppelstaater ist, liegt daran, dass er sich zu einer Zeit in D hat einbürgern lassen, als die doppelte Staatsbürgerschaft bei Türkeistämmigen noch hingenommen wurde.
Menschen sind verhetzbar. Das sieht man in AfD-Bierzelten und das sieht man an den Erdofans. Das Muster ist das gleiche: Die Leute fühlen sich zurückgesetzt und die Hetzer geben ihnen das Gefühl, sie seien was Besseres. Ob die Verhetzten wirklich zu kurz kommen oder nicht, ist dabei egal. Das Gefühl reicht.Ja, dieser Erklärungsversuch kommt immer wieder, fast gebetsmühlenartig.
Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Data 4U im Auftrag von "Panorama - die Reporter" ergab, dass nur 12 Prozent der Türkeistämmigen die deutsche Kritik Erdogan für berechtigt halten. 44 Prozent halten sie nicht für gerechtfertigt. Der Großteil der Befragten gab allerdings auch an, sich in Deutschland wohl zu fühlen.
Nun kann man meinen, dass die "älteren" Türken oder Türkischstämmingen es nicht besser wissen können, was aber besorgniserregender ist, dass es den Ergebnissen zufolge kaum einen Unterschied macht, ob die befragten Türkeistämmigen in erster, zweiter oder dritter Generation in Deutschland leben.