Der Fall Khashoggi

Dieses Thema im Forum "Aktuelle Ereignisse" wurde erstellt von Bintje, 20 Oktober 2018.

  1. Alubehütet
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    Alubehütet Well-Known Member

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    Vorsicht.
    Der letzte Irakkrieg war für mich ein Sündenfall der US-Nahostpolitik, den ich inzwischen ähnlich ranke wie den Sturz Mossadeghs. So etwas hat sich Trump noch nicht annähernd zuschulden kommen lassen. Im Gegenteil. Er zieht sich heraus, wo immer geht.
     
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  2. eruvaer
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    eruvaer Well-Known Member

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    als wäre Religiösität ein Anzeichen für irgendetwas positives o_O
    oder wie ich gestern in FB las: "Rockmusik ist des Teufels und ihre Höhrer gehören hingerichtet!" :rolleyes:
     
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  3. Alubehütet
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    Alubehütet Well-Known Member

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    Sagt ja keiner
     
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  4. eruvaer
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    eruvaer Well-Known Member

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    was sagt denn "Trump hat nicht mal einen Pfarrer." aus, wenn nicht etwas negatives, wodurch es im Umkehrschluss etwas posotives wird einen Pfarrer zu haben = religiös zu sein?
     
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  5. Mendelssohn
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    Mendelssohn Well-Known Member

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    Es sagt, dass Trump im Unterschied zu Bush keine kirchliche Bindung hat und daher auch nicht in Widerspruch zu sich selbst als Angehöriger dieser Kirche tritt, wenn er gegen deren Leitlininien agiert.
    Anders gesagt: unter dem Motto: in God we trust (Bush), steht immer noch einer über Bush. Beim Motto: America first (Trump), ist der Präsident der Vereinigten Staaten der absolute Chef. Da gibt es dann kein Korrektiv mehr.
     
  6. Alubehütet
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    Alubehütet Well-Known Member

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    Ich sehe das, wie oft ausgeführt, viel simpler.

    Um Bush zu wählen hat für die Bible-Belt-Christen ausgereicht, zu wissen: Das ist einer von uns. Erst Recht im Vergleich zum Fremdgänger Bill Clinton. Bush ist einer von uns und wird schon wissen, in unserem Sinne entscheiden, was er macht.

    Um Trump zu wählen muß der liefern. 100% an der Seite Israels zu stehen ist so ein Ding.
     
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