N
nordish
Guest
Sorry, aber du hast mich wegen wesentlich harmloseren Äusserungen schon als Nazitante betitelt. Woher der Sinneswandel?
Sorry, aber du hast mich wegen wesentlich harmloseren Äusserungen schon als Nazitante betitelt. Woher der Sinneswandel?
Na, das sagt ja alles. Bei dir gibts beides nicht.Ich versuch´s nochmal mit anderen Worten. Toleranz sollte nicht überstrapaziert werden.
Toleranz ist das letzte Mittel, um das friedliche Miteinander aufrechtzuerhalten, dann, wenn nichts anderes, mehr geht, wenn positivere Zugänge zum Unterschiedlichen, Abweichenden, Störenden versperrt sind.
Ich möchte nicht, dass mich die Kerle dieser Volksgruppe aufs übelste anbaggern. Unabhängig davon, ob ihre Frauen dabei sind oder nicht. Ich will keine 20 Leute auf der Hauptstrasse sehen, die 24 Stunden Haligali machen, ihr Wohnzimmer dahin verlagern und absolut keine Rücksicht auf Ruhezeiten nehmen. Ich will auch nicht, dass in jeder Grünfläche gegrillt wird, wenn es denn verboten ist. Das hat etwas mit Anstand und Respekt zu tun.
Und ich werde das auch sagen dürfen ohne Angst haben zu müssen, dass wieder ein paar Experten meinen mich als Nazi betiteln zu müssen.
So etwas muss selbstverständlich gesagt werden.
In Duisburg Hochfeld vor der Pauluskirche herrschten exakt die von Dir geschilderten Verhältnisse.
Nach mehrmaligem Anbaggern von Frauen hatten dann die Türken die Nase voll. Sie stürmten den Platz und mischten die Störenfriede auf. Anschliessend war Ruhe.
Man könnte das jetzt kritisieren, von wegen Volkszorn, Selbstjustiz usw. aber das eigentliche Problem ist doch, dass es nur so gelöst werden konnte, weil die Polizei mangels Handhabe nur ohnmächtig daneben stehen und zusehen konnte. Der Grund: Sie können nicht den ganzen Tag danebenstehen. Wenn sie aber erst anrücken, wenn etwas vorgefallen/gemeldet worden ist, deckt sich die grosse Gruppe stets zu hundert Prozent gegenseitig, ganz gleich wer was getan hat.
So etwas muss selbstverständlich gesagt werden.
In Duisburg Hochfeld vor der Pauluskirche herrschten exakt die von Dir geschilderten Verhältnisse.
Nach mehrmaligem Anbaggern von Frauen hatten dann die Türken die Nase voll. Sie stürmten den Platz und mischten die Störenfriede auf. Anschliessend war Ruhe.
Das hat nichts mit Respekt zu tun. Es ist bei diesen Volksgruppen eben anders als bei uns.
Wobei wir haben auch am Freitag direkt am Herzzentrum unser Sommerfest gefeiert mit zwei Livebands (auch Metal) mit mehr als 1000 Besuchern. Da hat es auch niemanden gestört, dass gleichzeitig Patienten um ihr Leben ringen oder sogar verstorben sind.
That´s life!!
In meinen Augen hat das sehr wohl was mit Respekt zu tun.
Wenn ich mich dafür entscheide, in einem anderen Land leben zu wollen, muss ich mir im klaren darüber sein, dass in diesem Land mitunter völlig andere Lebesweisen herrschen, als in meiner Heimat. Bin ich nicht bereit, mich den Gepflogenheiten des Gastlandes anzupassen, dann achte und respektiere ich das Gastland auch nicht.
Ich sehe es nicht ein, dass ich mich diesen Volksgruppen anpasse! Umgekehrt muss es laufen!