M
Melli7
Guest
Merhaba!
Ich werde meine Geschichte nun erzählen… Ohje, das wird jetzt schon ein Roman… Nehmt mir die lange Vorgeschichte bitte nicht übel
Am 21. Juni, vor 6 Monaten, sollte es losgehen: Ich flog zum 2. Mal mit meiner Familie in die Türkei.
Diesmal hatte ich nicht so wirklich Lust. Einen Tag zuvor hatte mir ein bis jetzt nur sehr guter Schulfreund seine Liebe gestanden, und sowieso fühlte ich mich irgendwie nicht wohl.
Wir flogen nach Antalya, um in Belek dann Urlaub zu machen. Auch das fand ich nicht so prickelnd. Dieses Mal war noch weniger um uns herum als vor 3 Jahren in Colakli bei Side.
Wir kamen in Antalya an und ich war wieder total glücklich. Wie sehr ich doch dieses Land vermisst hatte! Wir stiegen aus dem Flugzeug aus und ich hatte endlich wieder türkischen Boden unter mir. Und endlich durfte ich wieder ein wenig in Türkisch reden, auch wenn es nur ‚Günaydin’ war…
Es war heiß, die Sonne knallte auf uns herab. Dann fuhren wir mit dem Bus zu unserem Hotel. Ich konnte mich noch an alles erinnern, an die Hauptstraße, überall wo wir auch schon 3 Jahre zuvor lang gefahren sind. Gleich würden wir über einen Fluss fahren, dahinter eine Moschee. Ja, das hatte ich so vermisst! In Deutschland war ich immer wieder auf der Suche nach Moscheen, konnte aber immer nur Kirchtürme finden
Jedenfalls sind das so Bilder für mich, die ich nie vergessen werde. Im Radio lief auf einmal Muhabbet – Sie liegt in meinen Armen – auf Türkisch. Oh ja, Türkische Musik!
Ich fühlte mich jedenfalls wieder richtig wohl.
Wir kamen am Hotel an, Dies und Das geklärt und dann die Zimmer bezogen. Die Anlage war riesig, da musste man sich erstmal zurechtfinden! Ich wunderte mich nur, warum mich so viele Leute auf Russisch ansprachen… Am ersten Tag ist nichts besonderes passiert… nur ein paar männliche Hotelangestellte hatten auf sich .. ähm.. aufmerksam gemacht J
Ich werde meine Geschichte nun erzählen… Ohje, das wird jetzt schon ein Roman… Nehmt mir die lange Vorgeschichte bitte nicht übel
Am 21. Juni, vor 6 Monaten, sollte es losgehen: Ich flog zum 2. Mal mit meiner Familie in die Türkei.
Diesmal hatte ich nicht so wirklich Lust. Einen Tag zuvor hatte mir ein bis jetzt nur sehr guter Schulfreund seine Liebe gestanden, und sowieso fühlte ich mich irgendwie nicht wohl.
Wir flogen nach Antalya, um in Belek dann Urlaub zu machen. Auch das fand ich nicht so prickelnd. Dieses Mal war noch weniger um uns herum als vor 3 Jahren in Colakli bei Side.
Wir kamen in Antalya an und ich war wieder total glücklich. Wie sehr ich doch dieses Land vermisst hatte! Wir stiegen aus dem Flugzeug aus und ich hatte endlich wieder türkischen Boden unter mir. Und endlich durfte ich wieder ein wenig in Türkisch reden, auch wenn es nur ‚Günaydin’ war…
Es war heiß, die Sonne knallte auf uns herab. Dann fuhren wir mit dem Bus zu unserem Hotel. Ich konnte mich noch an alles erinnern, an die Hauptstraße, überall wo wir auch schon 3 Jahre zuvor lang gefahren sind. Gleich würden wir über einen Fluss fahren, dahinter eine Moschee. Ja, das hatte ich so vermisst! In Deutschland war ich immer wieder auf der Suche nach Moscheen, konnte aber immer nur Kirchtürme finden
Jedenfalls sind das so Bilder für mich, die ich nie vergessen werde. Im Radio lief auf einmal Muhabbet – Sie liegt in meinen Armen – auf Türkisch. Oh ja, Türkische Musik!
Ich fühlte mich jedenfalls wieder richtig wohl.
Wir kamen am Hotel an, Dies und Das geklärt und dann die Zimmer bezogen. Die Anlage war riesig, da musste man sich erstmal zurechtfinden! Ich wunderte mich nur, warum mich so viele Leute auf Russisch ansprachen… Am ersten Tag ist nichts besonderes passiert… nur ein paar männliche Hotelangestellte hatten auf sich .. ähm.. aufmerksam gemacht J