"Ergebenheit" in der Beziehung

Catsili

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AW: "Ergebenheit" in der Beziehung

Danke danke danke, dass es mal jemand anspricht. Allerdings denke ich bei Deinem angeführten Beispiel, dass sie vielleicht eine Türkin ist? Da würde ich mich dann lieber raushalten, weil sie eventuell doch anders erzogen wurde.

Aber so oft möchte ich deutsche Mädels mit ihren permanenten devoten Entschuldigungs-SMS durchschütteln! "Entschuldige, dass ich störe...entschuldige, dass ich Dich wütend gemacht habe...entschuldige, dass ich Dich nerve....entschuldige Schatz, ich verstehe Deine Kultur noch nicht so...." Nur weil sie Türken sind, wird anscheinend auf sie Rücksicht genommen, als ob sie Halbgötter wären. :roll: Ich glaube kaum, dass sich diese Frauen einem deutschen Mann gegenüber so devot verhalten würden. :roll:

Sie haben sich für eine deutsche Frau entschieden, dann müssen sie sie auch so lassen, wie sie sich kennen gelernt haben! Ich halte mich bei meinem Mann an gewisse Regeln, was das Bescheid geben übers Ausgehen angeht, ansonsten bin ich wie vorher und er respektiert das. Und wenn die Mädels davon ausgehen, dass sie nerven, stören, sonstwas, dann stimmt was an seiner Liebe zu ihr nicht. :icon_eyecrazy:

Hmm....weißt Du, Gizelle, jetzt, wo Du das Wort devot mit ins Spiel bringst...... Ich hab schon öfters gedacht, dass manch deutsche Frau in ein devotes Verhalten fällt, sobald sie einen türk. Partner hat...... bei Deutschen aber nicht.

Dass sie dass aber gerade "suchen" (auch wiederholt, wenn eine Beziehung scheiterte, wieder einen Türken wollen)

.........nun ist die Frage:
Provoziert ein "dominanter" Mann das "devote" Verhalten einer Frau - oder aber:
Provoziert ein devotes, unterwürfiges Verhalten der Frau die Dominanz des Mannes?

Kann mir jem. folgen?8)
 
H

hatira

Guest
AW: "Ergebenheit" in der Beziehung

Hmm....weißt Du, Gizelle, jetzt, wo Du das Wort devot mit ins Spiel bringst...... Ich hab schon öfters gedacht, dass manch deutsche Frau in ein devotes Verhalten fällt, sobald sie einen türk. Partner hat...... bei Deutschen aber nicht.

Dass sie dass aber gerade "suchen" (auch wiederholt, wenn eine Beziehung scheiterte, wieder einen Türken wollen)

.........nun ist die Frage:
Provoziert ein "dominanter" Mann das "devote" Verhalten einer Frau - oder aber:
Provoziert ein devotes, unterwürfiges Verhalten der Frau die Dominanz des Mannes?

Kann mir jem. folgen?8)

Ich kann dir folgen.:lol: Antwort: diese Menschen brauchen einander!
Ergebenheit ist, wie das Wort sagt, Selbstaufgabe. Der Eine nimmt, der Andere gibt.:-?
 

Catsili

Active Member
AW: "Ergebenheit" in der Beziehung

Ich kann dir folgen.:lol: Antwort: diese Menschen brauchen einander!
Ergebenheit ist, wie das Wort sagt, Selbstaufgabe. Der Eine nimmt, der Andere gibt.:-?

Das ist mir zu einfach, Hatira!

Auch der "devote" Partner bekommt etwas...... es findet nur auf einer anderen Ebene statt.....

(Sollten wir "devot" gegen "unterlegen" austauschen, um nicht den Anschein zu erwecken, von Sex zu reden?):-?

LG
 

Gizelle

Well-Known Member
AW: "Ergebenheit" in der Beziehung

.........nun ist die Frage:
Provoziert ein "dominanter" Mann das "devote" Verhalten einer Frau - oder aber:
Provoziert ein devotes, unterwürfiges Verhalten der Frau die Dominanz des Mannes?

Kann mir jem. folgen?8)

Beim ersten denke ich, dass sie devot wird, weil sie seinen Machtspielchen unterliegt, ihn nicht verlieren will und sich von ihm erziehen lässt, dahin wo er sie haben will. Sonst gibt es Liebesentzug, Trennungsdrohungen. Wobei etwas devotes Verhalten sicher bei jeder Frau vorhanden ist und bei so besonders männlichen Exemplaren eher zum Vorschein kommt.

Beim zweiten unterstützt sie sein Machogehabe natürlich und er kann sich sehr glücklich schätzen *g*.

Weisst Du, Catsili, mein Mann ist auch sehr dominant und ich schätze das auch an ihm, weil ich es selbst bin und schwache Männer nicht ernst nehmen kann. Aber wir haben da einen gesunden Mittelweg gefunden und wenn er mir zu sehr Macho ist, lache ich darüber und er dann inzwischen mit. :wink:
 

Catsili

Active Member
AW: "Ergebenheit" in der Beziehung

Weisst Du, Catsili, mein Mann ist auch sehr dominant und ich schätze das auch an ihm, weil ich es selbst bin und schwache Männer nicht ernst nehmen kann. Aber wir haben da einen gesunden Mittelweg gefunden und wenn er mir zu sehr Macho ist, lache ich darüber und er dann inzwischen mit.

Dito!:lol:
Ich wußte nur nicht, wie ich das schreiben soll, ohne "unterwürfig" zu erscheinen......ich wollte schreiben "Ich bin auch etwas devot.." :biggrin: Aber anders herum hört es sich viel besser an "Mein Mann ist auch sehr dominant und ich mag das...."

Ich denke, es kommt darauf an, in wievielen Lebensbereichen man ihm seine Dominanz überlässt...... bei uns gibt es trotz allem auch Bereiche, in denen ich mir absolut nichts vorschreiben lasse - das weiß und respektiert er auch. In anderen Fällen überlasse ich ihm wieder sehr gerne "die Führung" und geniese es, "behütet" zu sein.

Im Idealfall strahlt ein dominanter Mann ja auch viel Sicherheit aus.

Der Fehler wäre allerdings, in allen Bereichen zurückzustecken und nur noch das "Duckmäuschen" zu spielen.

LG
 

Gizelle

Well-Known Member
AW: "Ergebenheit" in der Beziehung

Ich denke, es kommt darauf an, in wievielen Lebensbereichen man ihm seine Dominanz überlässt...... bei uns gibt es trotz allem auch Bereiche, in denen ich mir absolut nichts vorschreiben lasse - das weiß und respektiert er auch. In anderen Fällen überlasse ich ihm wieder sehr gerne "die Führung" und geniese es, "behütet" zu sein.

Im Idealfall strahlt ein dominanter Mann ja auch viel Sicherheit aus.

Der Fehler wäre allerdings, in allen Bereichen zurückzustecken und nur noch das "Duckmäuschen" zu spielen.

LG

Genau so ist es, Du sagst es. Es hat auch Vorteile, die ich genieße und Weicheier gehen eben für mich so gar nicht. :-?

Aber Frau sollte sich nie respektlos behandeln lassen, sondern von Anfang an Grenzen setzen, die natürlich bei jeder anders liegen können. Nur so wird sie auch ernst genommen werden und rutscht da nicht in eine Rolle rein, in der sie sich nicht wohl fühlt und ihm zuliebe oder des lieben Frieden willens spielt.
 

Anakyn

New Member
AW: "Ergebenheit" in der Beziehung

Ich denke nicht dass man Ergebenheit mit Unterwuerfigkeit gleichsetzen kann.
Eine Partnerschaft in der Unterwuerfigkeit herrscht kann nicht auf die Dauer gutgehen.

Für mich ist in einer Beziehung, ob hier oder dort, gegenseitiger Respekt sehr wichtig. Unterwürfigkeit, das sehe ich wie du Elvin, führt über kurz oder lang meist zu Schwierigkeiten. Die eigene Identität sollte man nicht aufgeben.

"Ergebenheit", vielleicht sollten wir uns zu diesem Begriff eine Definition schaffen, damit wir sicher sind, dass wir von den gleichen begrifflichen Inhalten ausgehen. Sonst reden wir aneinander vorbei.
 

yildiz2007

New Member
AW: "Ergebenheit" in der Beziehung

Aus Sicht der Frau eines Türken hab ich aber ganz andere Erfahrungen gemacht.(Auch im Umfeld)
Da wird zB Widerspruch (vor anderen) schon wie "dem Partner in den Rücken fallen" gewertet.
Das empfinde ich persönlich auch so. Vor anderen stehe ich immer 100%ig hinter meinem Partner und erwarte das auch von ihm. Sollte ich bei irgendwas anderer Meinung sein, kläre ich das mit ihm allein.

Aber Suesse, welche Frau ist in dieser Rolle denn gluecklich?? Dass der Mann sich in seiner Macho Rolle wohlfuehlt ist ja klar aber die Frau?? Nee, keiner wuerde sich freiwillig so was antun und dabei gluecklich sein.:roll::shock:
Doch es gibt Frauen, die damit glücklich sind, oder zumindest soweit zufrieden, dass sie es nicht ändern. Sie überlassen gern dem Mann die Führung, weil es bequemer ist.

Weisst Du, Catsili, mein Mann ist auch sehr dominant und ich schätze das auch an ihm, weil ich es selbst bin und schwache Männer nicht ernst nehmen kann. Aber wir haben da einen gesunden Mittelweg gefunden und wenn er mir zu sehr Macho ist, lache ich darüber und er dann inzwischen mit. :wink:
So in etwa ist es bei mir auch.:wink:
 
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