Flüchtlingskrise

Die Bombardierung des eigenen Volks ist völkerrechtlich nicht gedeckt. Auch dann nicht, wenn es der Hilfe einer Schutzmacht bedarf, die man eingeladen hat, um das Werk zu vollenden. Gerade völkerrechtlich hat Assad seine Legitimation verspielt (wie Kim dessen Volk Hunger leidet und das bei allerkleinstem Selberdenken ins KZ wandert).
Assad ist völkerrechtlich betrachtet schon lange nicht mehr die Stimme Syriens.
Sagt welche Resolution des UN-Sicherheitsrats?
 
Wie kommst du auf die Idee das man damals in Damaskus keine Flugtickets kaufen konnte? Habe ich verpaßt das zu der Zeit in Damaskus gekämpft wurde?
Theoretisch hätte man auch über Land zu einem Flughafen in der Türkei z.B. fahren können.

Deinen Satz mit dem Schweigen kannst du auch für dich benutzen. Ich will jetzt nicht aufzählen wo du schon überall ein wenig geschönt hast damit die jeweiligen Situationen zu deiner Meinung passen.
"Im Zuge des Bürgerkriegs in Syrien wurde er im Dezember 2012 geschlossen."
https://de.wikipedia.org/wiki/Flughafen_Damaskus
 
Über den Rest hänge ich in dieser Beziehung lieber den Mantel des Schweigens.
Ich lüfte mal ein Zipfelchen des Mantels. Leider kann ich es nicht richtig tun weil ich kein zahlendes Mitglied bin und so nicht genauer nachlesen kann welcher Nation die Flüchtlinge sind.

Jedenfalls ist das Interesse an dem Arbeitsprojekt seitens der Flüchtlinge gering.:(

Ich habe das auch von Seminarleitern gehört das Flüchtlinge kein Interesse haben (auch gerne oft schwänzen) an den Seminaren, sei es nun Sprache lernen oder Verhalten im Aufnahmeland.

Flüchtlinge schwänzen Arbeitsprojekt – Leipzig stellt Angebot wieder ein

Von 395 Asylbewerbern, die seit Dezember 2016 ein Beschäftigungsprojekt bei einem Eigenbetrieb der Stadt Leipzig antreten sollten, sind nur 112 Personen erschienen. 144 Flüchtlinge verweigerten sich sogar ohne Grund. Jetzt stellt die Stadt das Programm ein.

Artikel veröffentlicht: 16. August 2017 07:00 Uhr

http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/F...eitsprojekt-Leipzig-stellt-Angebot-wieder-ein
 
Wie kommst du auf die Idee das man damals in Damaskus keine Flugtickets kaufen konnte? Habe ich verpaßt das zu der Zeit in Damaskus gekämpft wurde?
Theoretisch hätte man auch über Land zu einem Flughafen in der Türkei z.B. fahren können.

Deinen Satz mit dem Schweigen kannst du auch für dich benutzen. Ich will jetzt nicht aufzählen wo du schon überall ein wenig geschönt hast damit die jeweiligen Situationen zu deiner Meinung passen.
Ich weiß nicht, ob das völlig an dir vorbeigegangen ist, aber es gibt eine Visumspflicht. Gäbe es die nicht, würden Syrer reguläre Flugtickets kaufen, für ein paar 100 Euro von irgendwo in der Türkei - oder eben von Damaskus. Glaubst du, irgendjemand würde sein Vermögen und sein Leben in die Hände von Banditen geben, wenn es anders ginge?
 
Die Bombardierung des eigenen Volks ist völkerrechtlich nicht gedeckt. Auch dann nicht, wenn es der Hilfe einer Schutzmacht bedarf, die man eingeladen hat, um das Werk zu vollenden. Gerade völkerrechtlich hat Assad seine Legitimation verspielt (wie Kim dessen Volk Hunger leidet und das bei allerkleinstem Selberdenken ins KZ wandert).
Assad ist völkerrechtlich betrachtet schon lange nicht mehr die Stimme Syriens.
Wenn man das so sieht, braucht man kein Völkerrecht.
 
Ich weiß nicht, ob das völlig an dir vorbeigegangen ist, aber es gibt eine Visumspflicht. Gäbe es die nicht, würden Syrer reguläre Flugtickets kaufen, für ein paar 100 Euro von irgendwo in der Türkei - oder eben von Damaskus. Glaubst du, irgendjemand würde sein Vermögen und sein Leben in die Hände von Banditen geben, wenn es anders ginge?
Im übrigen gibt es von den fünf oder sechs Flughäfen in Syrien seit 2012 kaum Flüge für Zivilisten und schon mal gar nicht nach Europa. Syrien wird sogar kaum noch überflogen.
 
Welche Resolution erlaubt ein ausländisches Eingreifen in Syrien ohne Einladung durch die syrische Regierung?
Das ist eine andere Frage.
Die Frage war doch, ob Assad das Völkerrecht bricht, indem er sein eigenes Volk massakriert. Ich denke ja und dies wurde von der UN auch festgestellt.
Die andere Frage ist, ob es eine Intervention ohne UN-Resolution rechtfertigt. Da sagen der Juristen zu Recht "nein".
 
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