Fragen wir Douglas Adams: Gibt es Gott?

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Mein_Ingomann

Guest
AW: Fragen wir Douglas Adams: Gibt es Gott?

So sei es! Von nun an bis ans Ende aller Tage! Wie gut, dass Du mich eines Besseren belehrt hast. Ich gestehe, ich habe die Chronik lange nicht mehr zur Hand genommen.

Solches ist unverzeihlich! Begib' dich in eine Zeitschleife, begib' dich direkt dorthin. Gehe nicht über 'Los', ziehe sämtliche Bände des H.G.T.G. hervor und studiere sie. Anderenfalls wirst du mit Vogonen-Gedichten nicht unter drei Kapiteln bestraft. :shock:
 

Sithnoppe

Moderator
AW: Fragen wir Douglas Adams: Gibt es Gott?

Hier darf jeder seinen Senf abgeben, aber wenn der Senf deutlich macht, dass die eigentliche Fragestellung gar nicht berührt wird, kann ich doch darauf hinweisen.

Wer dafür zu empfindlich ist und sich gleich einpisst, sollte sich vielleicht nicht immer so weit aus dem Fenster lehnen mit polemischer Ablehnung von Dingen, die seinen Horizont übersteigen.

Ingomann hat es auch ganz gut auf den Punkt gebracht. Es stehen hier nicht irgendwelche Gottesbilder zur Debatte, sondern die Frage nach der Möglichkeit von (Selbst-)Erkenntnis und was das überhaupt ist.

Und ein Urteil darüber, wie reflektiert eine Meinung ist, traue ich mir durchaus zu. Wenn's Dir nicht gefällt, kannst Du mich ja sperren lassen.

Du bist niedlich. :lol:
 

Sithnoppe

Moderator
AW: Fragen wir Douglas Adams: Gibt es Gott?

Das finde ich sehr lustig, weil gerade die Naturwissenschaften auf diesen grundsätzlichen Fragestellungen beruhen.
Und was die Bedingungen im Universum (soweit es uns bekannt ist) betrifft:
Das System funktioniert viel zu perfekt, als dass es nur auf Zufall beruhen kann. Anders gesagt: "Gott würfelt nicht." (A. Einstein)

Du wiederholtst religiöse Vorstellungen von einem Leben nach dem Tode um zu erklären, warum du nicht einen Gott glaubst. Das klingt eher danach, dass du nicht an diese Art von Gott glaubst?

Es ist mir einfach vollkommen egal!
 

alterali

Well-Known Member
AW: Fragen wir Douglas Adams: Gibt es Gott?

Die Frage ist ja , gibt es einen Gott oder gibt es diesen nicht :?: Hier fängt für mich die große Frage an und das sollte jeder Mensch für sich persönlich abklären und gut ist es :!:
Es kann kein menschliches Wesen auf dieser Erde beweisen das es diesen Gott gibt, es kann aber auch keiner beweisen das es Gott nicht gibt und genau hier liegt der Hase im Pfeffer. Es gibt zwischen Himmel und Erde "SACHEN" die wir mit unseren menschlichen Gehirn nicht erfassen beweisen oder erklären können. Die Dimension des Universum sprengt unsere Vorstellungskraft und könnte zum Wahnsinn führen.

Ich bin nicht der Meinung dass der Mensch das wirklich für sich abklären muss. Gut, man kann sich mit einer solchen Frage beschäftigen, aber es gibt doch wohl wichtigeres.

Und was ist schon ein Beweis?

Ich hab in der Schule gelernt: es gibt Dinge die kann man nicht beweisen.
In Mathe: Sind 2 Größen einer dritten gleich, so sind sie auch untereinander gleich. So etws nennt sich wohl ein Axiom.

Die Algebra fußt darauf!
 
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