alteglucke
Moderator
AW: frauenquote
Also erst mal: Ich bin für die Frauenquote. Wir sind von Geschlechtergerechtigkeit noch Lichtjahre entfernt, und ich sehe nicht, wie sich das ohne Quote ändern sollte.
Allerdings können wir quoten so viel wir wollen, so lange Vereinbarkeit von Familie und Beruf als Frauensache angesehen wird, kommen wir keinen Schritt weiter. Und ja, auch Frauen können alles werden, was sie wollen - sie dürfen nur dann nichts anderes mehr wollen. Eine Familie z.B., während das für Männer immer noch gar kein Problem ist.
Etwas erstaunt bin ich über die Vorstellungen hier, warum man oder frau in diesem Land Führungskraft wird. Sind das eure Erfahrungen? Meine sind anders: Chefs wurden die, die dem nächsthöheren am wenigsten am Stuhl sägen konnten, die am lautesten geschrien haben, am meisten in den Arsch gekrochen sind und am schnellsten bereit waren, ihre Kollegen schlecht zu machen. Fachliche oder soziale Kompetenzen haben dabei keine Rolle gespielt.
Also erst mal: Ich bin für die Frauenquote. Wir sind von Geschlechtergerechtigkeit noch Lichtjahre entfernt, und ich sehe nicht, wie sich das ohne Quote ändern sollte.
Allerdings können wir quoten so viel wir wollen, so lange Vereinbarkeit von Familie und Beruf als Frauensache angesehen wird, kommen wir keinen Schritt weiter. Und ja, auch Frauen können alles werden, was sie wollen - sie dürfen nur dann nichts anderes mehr wollen. Eine Familie z.B., während das für Männer immer noch gar kein Problem ist.
Etwas erstaunt bin ich über die Vorstellungen hier, warum man oder frau in diesem Land Führungskraft wird. Sind das eure Erfahrungen? Meine sind anders: Chefs wurden die, die dem nächsthöheren am wenigsten am Stuhl sägen konnten, die am lautesten geschrien haben, am meisten in den Arsch gekrochen sind und am schnellsten bereit waren, ihre Kollegen schlecht zu machen. Fachliche oder soziale Kompetenzen haben dabei keine Rolle gespielt.