Tygrysek
New Member
AW: Fremde Natinalitet
Ich habe keinen verurteielt. Zumindestens war es nicht meine Absicht, wenn es so rüber kam. Ich habe garkeinem zu sagen, was er tun oder lassen soll. Hab ich auch nicht gemacht. Jeder geht seinen Weg, wie er meint ihn gehen zu wollen. Und ob du nun vor Gott heiratest und dich später scheiden lässt, das ist ganz und gar deine Sache. Das juckt mich nicht. Aber du urteielst über meine Meinung mit Feststellungen. Du sprichst von Wunschvorstellungen. Ich habe von der heiligen Schrift gesprochen und nicht davon, was richtig oder falsch ist.
Und ich habe auch nicht gesagt, dass Gott mich vor einer Scheidung bewahrt. Du musst schon genauer lesen, ehe du etwas schreibst. Du stellst mich hier falsch hin. Vielleicht hast du so eine andere Auffassungsgabe. Keine Ahnung, aber ich glaube wenn wir uns unterhalten, dann sprechen wir oft von zwei verschiedenen Dingen.
stimmt ich bin nicht gäubig, zumindest nicht was den glauben an das christentum betrifft. aber an gott glaube ich sehr wohl. und sollte ich irgendwann heiraten, und selbst wenn es vor gott ist, würde ich die scheidung einreichen wenn irgendwann das zusammenleben einfach nichts mehr mit liebe sondern eher mit zweckgemeinschaft zu tun hat. du hast nicht das recht menschen zu verurteilen, wenn sie nicht mehr lieben und trotz kirchlicher heirat die scheidung einreichen. was würdest du denn tun, wenn du merkst dass du deinen mann nicht mehr liebst? würdest du dich bis zu deinem tod mit einer gescheiterten ehe zufrieden geben nur weil du ihm ewige treue geschworen hast?
deine aussage ist keine tatsache, sondern reines wunschdenken, wenn du glaubst, dass gott dich vor einer unglücklichen ehe bewahren könnte. gescheiterte ehen gibt es massenweiße und ich finde es auf keinen fall verwerflich.
Ich habe keinen verurteielt. Zumindestens war es nicht meine Absicht, wenn es so rüber kam. Ich habe garkeinem zu sagen, was er tun oder lassen soll. Hab ich auch nicht gemacht. Jeder geht seinen Weg, wie er meint ihn gehen zu wollen. Und ob du nun vor Gott heiratest und dich später scheiden lässt, das ist ganz und gar deine Sache. Das juckt mich nicht. Aber du urteielst über meine Meinung mit Feststellungen. Du sprichst von Wunschvorstellungen. Ich habe von der heiligen Schrift gesprochen und nicht davon, was richtig oder falsch ist.
Und ich habe auch nicht gesagt, dass Gott mich vor einer Scheidung bewahrt. Du musst schon genauer lesen, ehe du etwas schreibst. Du stellst mich hier falsch hin. Vielleicht hast du so eine andere Auffassungsgabe. Keine Ahnung, aber ich glaube wenn wir uns unterhalten, dann sprechen wir oft von zwei verschiedenen Dingen.