vanararat1966
Moderator
AW: Hab einen Brief von der Polizei bekommen
Ich persönlich würde dies auf jeden Fall risikieren - ja. Mit der "Angst" rechnen die Polizeibeörden ja, dass Du zum Termin erscheinst und redest wie ein Wasserfall.
Ich habe auch schon einmal einer polizeilichen Vorladung Folge geleistet - einmal und nie wieder. Zumal es damals um meinen 1. Ehemann - damals noch Verlobter - ging und auch um das Aufenthaltsrecht im weitesten Sinne (konkret ging es um seinen mir damals unbekannten illegalen Aufenthalt). Ich wurde wegen "Akteneinsicht" aufgeboten oder ähnlichem. Rückblickend so unglaublich dreist. Glaubst Du, irgend einer hat mich dort informiert, dass ich ein Zeugnisverweigerungsrecht habe? Selbstverständlich nicht.
Wenn ich was getan habe oder eine Zeugenaussage machen soll, so reicht ein lapidarer Satz auf einer polizeilichen Vorladung mir heute nicht mehr. Ich will wissen, um was es geht und dann bitte von der Staatsanwaltschaft direkt.
Eine Aussage bei der Polizei kann wohl verwertet werden und glaub mir, das wird so lange gedreht und gewendet, bis es passt und darauf wirst Du festgenagelt.
Aber es muss jeder selber wissen und entscheiden, wie er sich in so einem Fall verhält und was er tut oder nicht tut.
Ja, klar, aber würde man als Beschuldigter riskieren, womöglich durch die Staatsanwaltschaft vorgeladen zu werden? Da hängt einem die Sache doch noch wesentlich länger quer im Magen. Außerdem sind Angaben aus polizeilichen Vernehmungen nicht automatisch gerichtlich verwertbar. Richtig interessant wird es doch eigentlich erst, wenn's an die Staatsanwaltschaft geht, die je nach Sachverhalt Anklage erhebt oder auch nicht (so weit mir bekannt).
Ich persönlich würde dies auf jeden Fall risikieren - ja. Mit der "Angst" rechnen die Polizeibeörden ja, dass Du zum Termin erscheinst und redest wie ein Wasserfall.
Ich habe auch schon einmal einer polizeilichen Vorladung Folge geleistet - einmal und nie wieder. Zumal es damals um meinen 1. Ehemann - damals noch Verlobter - ging und auch um das Aufenthaltsrecht im weitesten Sinne (konkret ging es um seinen mir damals unbekannten illegalen Aufenthalt). Ich wurde wegen "Akteneinsicht" aufgeboten oder ähnlichem. Rückblickend so unglaublich dreist. Glaubst Du, irgend einer hat mich dort informiert, dass ich ein Zeugnisverweigerungsrecht habe? Selbstverständlich nicht.
Wenn ich was getan habe oder eine Zeugenaussage machen soll, so reicht ein lapidarer Satz auf einer polizeilichen Vorladung mir heute nicht mehr. Ich will wissen, um was es geht und dann bitte von der Staatsanwaltschaft direkt.
Eine Aussage bei der Polizei kann wohl verwertet werden und glaub mir, das wird so lange gedreht und gewendet, bis es passt und darauf wirst Du festgenagelt.
Aber es muss jeder selber wissen und entscheiden, wie er sich in so einem Fall verhält und was er tut oder nicht tut.