Ich denke auch, dass die kriegerischen Aktivitäten der Kurden innerhalb der Türkei geplant waren, wenn auch nicht unbedingt in dieser Form, und Teil eines größeren Plans der Kurden insgesamt, sich erst mal territoriale Vorteile in Syrien und im Irak zu verschaffen., diese zu festigen um dann das türkische Volk anzugreifen.
Plan B, sozusagen, nachdem Vorbereitungen noch im Gange waren und Waffenlager in der Türkei deponiert wurden.
Die türkischen Sicherheitskräfte sind der PKK lediglich zuvor gekommen bzw. haben erkannt, dass sie diese drohende Entwicklung längst stoppen müssen.
Aus diesem Grund sind nun aber die "Kindersoldaten" vermehrt bewaffnet worden, um die innere Lage in der Türkei zu strapazieren, weil die Kurden ganz genau wissen, dass die türkische Armee ihre mesopotamischen Luftschlösser im Handumdrehen platzen lassen kann.
Außerdem ist es auch eine gängige Art von Kurden in diesem Sinne Opfer zu schaffen, die ihnen auch international abermals "Sympathie-Punkte" bringen könnten.
Die anhaltenden Gefechte in den Städten durch die pkk, die einhergehende Terror- und Anschlagsbedrohung, deren Abwehr viele Kapazitäten beansprucht, der von Putin durch massive Bombardements produizerte Flüchtlingsstrom gen Türkei sind alles Maßnahmen, die die Kriegsfähigkeit der Türkei in der Offensive beeinträchtigen sollen, damit die anderen Schergen im Irak und Syrien ihren Begierden nachgehen können.
Die ewig feigen Nutznießer dieser mörderischen Horrorszenarien sind die Parsen.
Die lassen sich ihren neuen Wohlstand und die erhofften Annehmlichkeiten im ruhigen Teheran schmecken.