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pauline09
Guest
AW: Kinderlärm
Ja, denke ich auch. Ich wohne derzeit in Hörweite einer Grundschule, sehen kann man sie auch, ein Hort ist angeschlossen und vor einigen Jährchen haben sie durchsetzen können, dass eine Seitenstraße dicht gemacht und der Schulhof mit dem angrenzenden Spielplatz verbunden wurde. Mehr Auslauf tat den Kids gut, weil der Schulhof (aus der wilhelminischen Ära) echt ziemlich klein war. Immerhin haben sie inzwischen keine Feuerwehrsirene mehr auf dem Dach, und die frühere schrille Schulglocke ist einem harmonischen Dreiklang gewichen. - Va bene, zugleich wurde über geschlagene 3 Jahre (angekündigt war eines) die Straße direkt vorm Haus saniert, mit ganz schwerem Gerät. Alle Wände zitterten und bebten, morgens viertel nach 7, halb acht ging es los - bis zum späten Nachmittag. Gelegentlich fiel über den halben oder ganzen Tag Strom oder Wasser aus, weil sie irgendeine Leitung erfolgreich zerlegt hatten. Nur im Winter bei Frost war Pause. Da aber begannen die Nachbarn links und oben drüber mit ihrem Innen-Umbau.
Ich könnte noch einiges mehr dazu schildern, empfehle aber vor allem Ohropax, eine meditative Grundhaltung und Entspannungsübungen. Sonst dreht man irgendwann durch.
Ändert dennoch nichts an der Tatsache, unsere Schule, auf die mein kleiner Sohn jetzt geht, war vorher eine Grund- und Hauptschule, jetzt nur noch eine Ganztagsgrundschule mit Mensa... Klar Kinder sind laut, aber es ist nunmal so.
Ja, denke ich auch. Ich wohne derzeit in Hörweite einer Grundschule, sehen kann man sie auch, ein Hort ist angeschlossen und vor einigen Jährchen haben sie durchsetzen können, dass eine Seitenstraße dicht gemacht und der Schulhof mit dem angrenzenden Spielplatz verbunden wurde. Mehr Auslauf tat den Kids gut, weil der Schulhof (aus der wilhelminischen Ära) echt ziemlich klein war. Immerhin haben sie inzwischen keine Feuerwehrsirene mehr auf dem Dach, und die frühere schrille Schulglocke ist einem harmonischen Dreiklang gewichen. - Va bene, zugleich wurde über geschlagene 3 Jahre (angekündigt war eines) die Straße direkt vorm Haus saniert, mit ganz schwerem Gerät. Alle Wände zitterten und bebten, morgens viertel nach 7, halb acht ging es los - bis zum späten Nachmittag. Gelegentlich fiel über den halben oder ganzen Tag Strom oder Wasser aus, weil sie irgendeine Leitung erfolgreich zerlegt hatten. Nur im Winter bei Frost war Pause. Da aber begannen die Nachbarn links und oben drüber mit ihrem Innen-Umbau.
Ich könnte noch einiges mehr dazu schildern, empfehle aber vor allem Ohropax, eine meditative Grundhaltung und Entspannungsübungen. Sonst dreht man irgendwann durch.