lieber Zerd

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Majnomon

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Von den Bonobos lernen heißt Frieden lernen... ^^


http://www.spektrum.de/magazin/die-bonobos-und-ihre-weiblich-bestimmte-gemeinschaft/822273

Die Bonobos und ihre weiblich bestimmte Gemeinschaft

Die Vorstellung von männlicher Dominanz bei den frühen Hominiden wird fraglich, denn bei den mit dem Menschen eng verwandten Zwergschimpansen scheinen vor allem die Weibchen das soziale Klima zu prägen. Insbesondere durch vielfältige Sexualkontakte sorgen sie für Harmonie.

Ein wenig Querlesen reicht schon...
 

Zerd

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12 Oktober 2005
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Tatsächlich tut es das in diesem Fall:

Äußerlich, sozusagen im Design, unterscheiden die beiden Arten sich wie eine Concorde von einer Boeing 747. Ohne Schimpansen abqualifizieren zu wollen, muß ich Bonobos einfach mehr Klasse zusprechen. Die langen Beine, der kleine Kopf auf den schmalen Schultern – alles an ihnen ist graziler. Sie haben auch ein flacheres, offeneres Gesicht und eine höhere Stirn, rötliche Lippen, kleine Ohren und fast so weite Nasenlöcher wie ein Gorilla. Ihre Eleganz wird noch von der hübschen Mittelscheitelfrisur aus feinem, langem, schwarzem Haar betont (Bild 1).

Du solltest mal einige Rassisten aus dem 19. Jahrhundert lesen (zB Chamberlain), wie sie vom grazilen überlegenen Design der weißen Europäer gegenüber den knorrigen Semiten, den grobschlächtigen Wilden in Afrika oder den zu klein geratenen Asiaten erzählen. Selbst Du wirst gewiß einige Gemeinsamkeiten in der Diktion erkennen.

Weißt Du Majnomon, sobald Du diese Differenzierung von Männlein und Weiblein zum Kriterium erhebst, landest Du zwangsläufig früher oder später in dieser Ecke, ob Du nun die Dominanz des Männchens oder die des Weibchens begründen willst.

Außerdem habe ich an mehreren Stellen ja schon zum Ausdruck gebracht, wie wenig ich davon halte, unsere zweifellos vorhandenen tierischen Ursprünge, die trotz 10000 Jahren Kulturgeschichte noch nicht vollständig abgelegt werden konnten, in besonderem Maße zu kultivieren und hervorzuheben. Denn auch auf diesem Weg landest Du früher oder später beim latenten oder blanken Hedonismus, ganz gleich, ob es Dir dabei um bloße Macht geht, um sinnfreien Konsum oder eben um Sex.

Immer wieder plädiere ich für eine aufgeklärte ganzheitliche Sichtweise, in der sich die Menschen darüber klar werden, dass ihre Gedanken frei sind, viele Vorstellungen von der Welt, dem Menschen und dem Leben möglich sind und sogar (vorübergehend oder dauerhaft) funktionieren können, aber diese Vorstellungen eben auch Folgen zeitigen an Stellen, an denen man sie vielleicht gar nicht erwartet. Darum sollte man nach einem gewissen Studium seiner Umwelt und seiner eigenen Gedankenwelt (und möglichst nicht nur durch Querlesen!) sich darüber klar werden, was man eigentlich erreichen möchte, wohin der Weg führen soll, was man kultivieren und was eher überwinden möchte, und darauf dann erst seine Ansichten und Haltungen zum Detail begründen.

Und ebenfalls immer wieder erkenne ich bei solchen Diskussionen mit vermeintlich Andersdenkenden, wie ähnlich sich unsere allgemeinen Ziele und Wünsche für die Zukunft der Menschheit eigentlich sind. Viele davon sind jedoch so sehr in einer bestimmten Denk- und Lebensweise verhaftet, geprägt durch unsere Zeit, ihre Erziehung oder bestimmte politische oder religiöse Vorstellungen, dass sie sich schwer damit tun zu erkennen, wie manche Ausprägungen dieser Denk- und Lebensweise in der Folge gerade das bedingen, was sie im Grunde überhaupt nicht haben wollen.

Ich kann darum nur empfehlen: werdet euch dieser Zusammenhänge bewusst. Es ist gar nicht so schwierig; alles, was dazu notwendig ist, sind ein aufgeschlossener Geist und die Beobachtung der eigenen Person und der Menschen aus dem eigenen Umfeld unter der Prämisse, wie bestimmte Rituale im Alltag und im Denken die Menschen und das menschliche Miteinander prägen. Wenn man dann noch ein wenig experimentierfreudig ist und gewisse bislang nicht bekannte Haltungen und Handlungsweisen selbst ausprobiert, bekommt man sehr schnell eine gewisse Vorstellung von diesen Zusammenhängen, auch wenn da natürlich die persönlichen Voraussetzungen immer ein Stück weit mitbestimmen werden.

Ich denke nach wie vor, dass ein starker Bezug zu (bestimmten) Menschen die Fähigkeit zur allgemeinen Empathie und einem harmonischen Miteinander fördert und das Kultivieren von Beliebigkeit in diesem Zusammenhang kontraproduktiv ist. Nur wenn es für mich ganz besondere Menschen gibt (was ja auch eine gewisse Zeit erfordert, die ich mit diesen Menschen - gedanklich und real - verbringen muss auf verschiedenen Ebenen), kann ich mir auch umso besser vorstellen, dass jeder Mensch ein besonderer ist und mich dementsprechend verhalten. Und zwar nicht nur, weil es gerade politisch korrekt ist oder ich mir einen Vorteil daraus verspreche, sondern aus tiefster Überzeugung.
 
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Majnomon

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20 Oktober 2009
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Denn auch auf diesem Weg landest Du früher oder später beim latenten oder blanken Hedonismus, ganz gleich, ob es Dir dabei um bloße Macht geht, um sinnfreien Konsum oder eben um Sex.

Du scheinst irgendwie ein Problem mit dem (erotisch-sexuellen) Hedonismus zu haben... Ganzheitlich hieße m.E., ihm den ihm gebührenden Raum zu geben, eingebettet in eine (spirituelle) Geisteshaltung, die ihn nicht verteufelt, sondern sein schöpferisches und Potential anerkennt und für die Harmonisierung des Gemeinwesens nutzt.

Vielleicht muss man Künstler sein, um das zu verstehen... "Nur Künstler sind weise." (O-Ton eines Straßenpoeten aus Hamburg)


Weißt Du Majnomon, sobald Du diese Differenzierung von Männlein und Weiblein zum Kriterium erhebst, landest Du zwangsläufig früher oder später in dieser Ecke, ob Du nun die Dominanz des Männchens oder die des Weibchens begründen willst.



http://www.n-tv.de/wissen/Frauenherrschaft-Das-ist-Unfug-article3974511.html

Matriarchate stärken die Stellung der Frau. Wenn die stark ist, heißt das aber nicht, dass die Stellung des Mannes schwach sein muss. Ich bezeichne Matriarchate als Gesellschaften in Balance. Ihre Muster zeigen deutlich, dass sie von einer Egalität der Geschlechter ausgehen, dass also beide Geschlechter gleichwertig sind.
 

Majnomon

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Ich denke nach wie vor, dass ein starker Bezug zu (bestimmten) Menschen die Fähigkeit zur allgemeinen Empathie und einem harmonischen Miteinander fördert und das Kultivieren von Beliebigkeit in diesem Zusammenhang kontraproduktiv ist. Nur wenn es für mich ganz besondere Menschen gibt (was ja auch eine gewisse Zeit erfordert, die ich mit diesen Menschen - gedanklich und real - verbringen muss auf verschiedenen Ebenen), kann ich mir auch umso besser vorstellen, dass jeder Mensch ein besonderer ist und mich dementsprechend verhalten. Und zwar nicht nur, weil es gerade politisch korrekt ist oder ich mir einen Vorteil daraus verspreche, sondern aus tiefster Überzeugung.


Alles hat seinen ihm eigenen Stellenwert - Beliebigkeit wie Besonderheit. Das eine schließt das andere nicht aus... ganzheitlich eben.
 

Majnomon

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http://www.n-tv.de/wissen/Frauenherrschaft-Das-ist-Unfug-article3974511.html

Matriarchate stärken die Stellung der Frau. Wenn die stark ist, heißt das aber nicht, dass die Stellung des Mannes schwach sein muss. Ich bezeichne Matriarchate als Gesellschaften in Balance. Ihre Muster zeigen deutlich, dass sie von einer Egalität der Geschlechter ausgehen, dass also beide Geschlechter gleichwertig sind.

"[...]Es sind freie Beziehungen. Die Frauen wählen sich ihre Liebsten wie sie wollen. Da gibt es dann zum Teil kurze Beziehungen, zum Teil lange, je nachdem, wie die Liebe eben aussieht. Auch die Männer sind in ihren Liebesbeziehungen frei. Das Interessante ist, dass daraus keine sozialen Probleme für die Kinder entstehen, denn die sind ja immer im ganzen Clan zu Haus und können sich ihre Bezugspersonen aussuchen, wie sie wollen. Sie sind bestens aufgehoben.[...]"
 

beren

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29 März 2015
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"[...]Es sind freie Beziehungen. Die Frauen wählen sich ihre Liebsten wie sie wollen. Da gibt es dann zum Teil kurze Beziehungen, zum Teil lange, je nachdem, wie die Liebe eben aussieht. Auch die Männer sind in ihren Liebesbeziehungen frei. Das Interessante ist, dass daraus keine sozialen Probleme für die Kinder entstehen, denn die sind ja immer im ganzen Clan zu Haus und können sich ihre Bezugspersonen aussuchen, wie sie wollen. Sie sind bestens aufgehoben.[...]"


Hallo @Zerd,

mit deiner Erlaubnis möchte ich mich doch kurz zum Thema äußern, auch wenn Philosophie und ich nun nicht gerade zusammengehören.

Canim Majnomon´cugum, wenn die von Dir so sehr gelobte freie Beziehung die ultimative Lösung aller Probleme in solchen Gesellschaften oder auch sonst wo wäre, warum ist die freie Liebe der 1968 nach so kurzer Zeit im Sande verlaufen? Warum haben es die Menschen nicht von Anfang an dabei belassen, warum sahen wir uns "gezwungen" die Zweierbeziehung zu praktizieren/zu favorisieren, auch wenn es wohl gegen die Natur des Mannes ist? ;)

Es gibt zwar einige wenige die heute noch in einer polygamen Beziehung Leben oder es versuchen, aber diese laufen, soweit ich das mitbekommen habe, selten gut, denn es gibt ständig irgendwelchen Diskussionsbedarf, Klärungsprobleme und Vernachlässigungssyndrome. Du lässt nämlich bei deiner ganzen Theorie die menschliche Natur außer Acht, und zwar die Eifersucht und den Egoismus! Solch ein gesellschaftliches Model wird auch nie funktionieren, da wir ebensowenig in überschaubaren Clans leben. Wie Du so schön gesagt hast, Kinder brauchen eine Bezugsperson, und wenn das mehr als zwei sind, dann wird das bereits in jetzt vorhandenen Gesellschaften schwierig, also wie soll es dann in Clans funktionieren? Insbesondere dann, wenn Vater und Mutter beliebig auswechselbar zu sein scheinen.
Ich finde es schon lustig, wenn ich der Tochter meiner Nachbarin bei ihren so klugen Schachzügen zusehe. Sie schafft es immer wieder, Vater und Mutter gegeneinander auszuspielen und bekommt am Ende ihren Willen, und das, obwohl ich schon seit bestimmt sechs Jahren sage, ihr müsst gemeinsam Entscheidungen treffen und euch nicht von ihr zu allem überreden lassen, wir sehen ja was da am Ende rauskommt. Wenn die Mutter nein sagt, dann sagt der Vater bestimmt gleich ja, so kann meiner Meinung nach keine Erziehung funktionieren, die Eltern sollten schon am gleichen Strang ziehen.

Vielleicht sollte man deine Theorie in die Praxis umsetzen und es bei einem neuen Anlauf von Utopia ausprobieren? Man wird bestimmt sehr schnell erkennen können, was für Probleme zu Tage treten und warum es nicht so wirklich das Richtige sein kann. Daran wird die Verwandtschaft zu deinen geliebten Bonobos nicht viel ändern.

Liebe Grüße
Beren
 
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Majnomon

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Früher oder später wird es auf die Utopie der Neuen Liebeswelt hinauslaufen, wenn sich die Menschheit nicht komplett auslöschen will. Soviel Prognose traue ich mir durchaus zu.

Das bisherige Scheitern haben wir lediglich der massiven Übermacht des kapitalistischen Patriarchats zu verdanken, das paradoxerweise die zu seiner Überwindung erforderlichen Mittel hervorgebracht hat.

Denn im Unterschied zu dem im Artikel beschriebenen traditionellen Matriarchat dürften sich Clans zu sich überlappenden polyamorösen Netzwerken weiterentwickeln, anstatt lokal begrenzt zu sein, um in der postindustriellen Realität der überwiegend urban gewordenden Gegenwart bestehen zu können.

Die modernen Kommunikationstechnologien und die erweiterten Reisemöglichkeiten bieten die dafür erforderlichen Werkzeuge.

Bis dahin wird es allerdings noch einige schmerzhafte Umwälzungen geben, bis sich die inneren und äußeren Widerstände aufgelöst haben.

Der Lauf der Dinge...
 
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Zerd

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Hallo @Zerd,

mit deiner Erlaubnis möchte ich mich doch kurz zum Thema äußern, auch wenn Philosophie und ich nun nicht gerade zusammengehören.

Liebe Beren, ich habe da gar nichts zu sagen; wie Du siehst, habe ich diesen Strang noch nicht einmal eröffnet. Ich besuche ihn nur hin und wieder gerne, weil ich finde, dass hier schon sehr schöne Gespräche stattgefunden haben und es schade wäre, wenn diese im Nirvana verschwinden und in Vergessenheit geraten.

Wenn ich allerdings etwas zu sagen hätte, dann würde ich hier jeden begrüßen wollen, der irgendetwas zum Thema beizutragen hat und die sonst recht verbreiteten Scherze und persönlichen Sticheleien vor der Tür lässt. Und das, liebe Beren, gelingt Dir mit Deinem Beitrag ebenso gut wie Majnomon mit seinen zahllosen Beiträgen oder Pit oder Hanni Heini oder anderen, die sich eher seltener hierher verirren.

Es geht mE auch nicht um Philosophie, sondern um Themen, die jeden Menschen früher oder später beschäftigen, ganz gleich, ob es ihm gerade bewusst ist oder nicht oder er sich darüber unterhalten möchte oder nicht. Insofern würde ich wirklich jeden ernstgemeinten und auch nur ansatzweise begründeten und ausformulierten Beitrag hier begrüßen.

Aber wie schon erwähnt, ich habe da gar nichts zu sagen...
 
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beren

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29 März 2015
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Liebe Beren, ich habe da gar nichts zu sagen; wie Du siehst, habe ich diesen Strang noch nicht einmal eröffnet. Ich besuche ihn nur hin und wieder gerne, weil ich finde, dass hier schon sehr schöne Gespräche stattgefunden haben und es schade wäre, wenn diese im Nirvana verschwinden und in Vergessenheit geraten.

Wenn ich allerdings etwas zu sagen hätte, dann würde ich hier jeden begrüßen wollen, der irgendetwas zum Thema beizutragen hat und die sonst recht verbreiteten Scherze und persönlichen Sticheleien vor der Tür lässt. Und das, liebe Beren, gelingt Dir mit Deinem Beitrag ebenso gut wie Majnomon mit seinen zahllosen Beiträgen oder Pit oder Hanni Heini oder anderen, die sich eher seltener hierher verirren.

Es geht mE auch nicht um Philosophie, sondern um Themen, die jeden Menschen früher oder später beschäftigen, ganz gleich, ob es ihm gerade bewusst ist oder nicht oder er sich darüber unterhalten möchte oder nicht. Insofern würde ich wirklich jeden ernstgemeinten und auch nur ansatzweise begründeten und ausformulierten Beitrag hier begrüßen.

Aber wie schon erwähnt, ich habe da gar nichts zu sagen...



Ich dachte nur, dass es höflich wäre, weil die Thread-Überschrift "lieber Zerd" heißt.
Es hätte auch "Lieber Zerd" heißen sollen, das "Hallo" klingt im Nachhinein nicht so ganz wie ich das wollte.



 
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Zerd

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Radikalisierung junger Europäer: Keine Angst vor der großen Freiheit
Von Andreas Borcholte

Im Pariser Bataclan standen sich junge Europäer gegenüber: Die einen wollten feiern und Bier trinken, die anderen töteten für eine islamistische Ideologie. Warum das geschehen konnte, gehört zu den dringlichsten Fragen unserer Gesellschaft.

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Dieser Artikel bietet einen Umgang mit und eine Interpretation der jüngsten Entwicklungen an, denen ich weit gehend zustimmen kann.

Ich sehe da durchaus auch gewisse Parallelen dazu, was ich jüngst erst über das Werkzeug Vernunft geschrieben habe und dass uns die Aufgabe bevorsteht, einen sinnvollen richtigen Gebrauch dieses Werkzeugs erst zu erlernen. Denn im gewissen Sinne verlaufen die Grenzen tatsächlich nicht zwischen verschiedenen Regionen dieser Welt oder zwischen verschiedenen Religionen, sondern vielmehr zwischen einem verschiedenen Umgang mit Vernunft und Freiheit. Während an einem Ende des Spektrum eine Gruppe von Menschen ihren einzigen Lebensinhalt nur noch darin sieht, all seine Lebensbereiche gnadenlos durchzuoptimieren und durchzurationalisieren, finden sich am anderen Ende des Spektrums Leute, die jeglichen Gebrauch von Vernunft und Freiheit rigoros ablehnen. Das können durchaus zwei extreme Ausprägungen ein und derselben Entwicklung sein, nämlich zu einem richtigen weil angemessenen Umgang mit diesem Werkzeug zu gelangen.