Ich habe ja schon viel geschrieben von mir, aber immer nur in Bruchstücken, nie meine ganze "geschichte", jetzt hatte ich zeit, mal alles in worte zu fassen und habe es aufgeschrieben, es ist auch gleichzeitig die geschichte von meiner freundin claudia...
viel spass beim lesen!!!
TEIL 1:
Ich war 30, Single, fühlte mich gut, im Job lief alles bestens. Bei einem Aufenthalt in Mombasa lernte ich Claudia kennen, eine Frau, mit der ich viel lachen und Spaß haben konnte. Und Claudia kam auch aus München, so blieb es nicht aus, dass wir unsere Bekanntschaft auch dort weiterführten. Claudia wollte Deutschland verlassen und als Tauchlehrerin auf die Malediven gehen. Ein halbes Jahr lag noch vor ihr, aber sie hatte auch noch ein paar Tage Urlaub. Wir beschlossen, gemeinsam wegzufahren, aber wohin? Es sollte warm sein, nicht zu teuer und schön. Ab in die Türkei!!! Claudia hatte Vorbehalte, die sie nicht richtig erklären konnte, weil sie noch nie dort war, also machte ich ihr dieses Land mit allen Mitteln schmackhaft, denn ich war mit 12 Jahren mit meinen Eltern das erste Mal in der Türkei und von dort an auch öfter. Also ging ich ins Reisebüro und buchte ein nettes Hotel in Side. Auch kramte ich meinen Türkisch-Lernkurs für Anfänger wieder raus. Super gelaunt sind wir dann nach Antalya geflogen, das Hotel machte einen netten Eindruck, einen Pool gab es auch und der Strand lag direkt vor der Tür, auch Claudia war begeistert! Am nächsten Tag erkundeten wir ein bisschen die Umgebung und erholten uns erstmal am Strand. Doch Ruhe hatten wir keine, jede Menge Gigolos erspähten sofort das Frischfleisch, im Hotel versuchten auffallend viele Kellner unsere Bekanntschaft zu machen, abends konnten wir keinen Schritt alleine machen, vor Dates konnten wir uns nicht retten. Also beschlossen wir, einen richtigen „Weiber“-Abend einzulegen, schön essen, danach von Bar zu Bar, um schließlich in einer großen Disco zu landen. Dort angekommen, bestellten wir uns unsere Drinks und wanderten von einer Ecke zur anderen, denn auch da klebten die Männer an uns wie die Schmeißfliegen. Endlich hatten wir unser Plätzchen gefunden, schön an der Tanzfläche, neben und hinter uns beäugten wir die Leute aufmerksam, ob sich nicht doch irgendwelche Casanovas darunter befanden, die unseren 2er Abend stören konnten. Wir tanzten und lachten viel, nicht gerade unauffällig, da Claudia über ein sehr kräftiges und ansteckendes Lachen verfügte.
Plötzlich wurde ich aufmerksam auf eine Gruppe von 4 Männern, die auf der Tanzfläche eine Riesenshow abzogen, so taufte ich sie auf den Namen „Turkish Back Street Boys“. Claudia stach der Größte von ihnen ins Auge und machte mich auf ihn aufmerksam, ich bekundete nicht sonderlich viel Interesse. Nachdem die Tanzeinlage beendet war, beobachtete ich, dass diese Gruppe gar nicht weit weg von uns mit 3 Frauen stand, puh…keine Gefahr!!! Wir schauten ab und zu ihnen rüber, da sie offensichtlich genauso viel Spaß wie wir hatten, einen Lachanfall erlitten wir, als die Jungs plötzlich imaginär Karten spielten, ohne wirklich welche in der Hand zu halten!! Irgendwann sprach mich F. auf der Tanzfläche an und fragte, woher wir kommen. Später standen wir mit der Gruppe gemeinsam am Tisch und erfuhren nebenbei, dass alle Männer Türken(davon 2 in Deutschland lebend), alle Frauen Deutsche waren, ein Pärchen gab es. Die Gruppe löste sich dann langsam auf, zurückblieben F., M.(das war der Große), Claudia und ich. Wir verließen die Disco und gingen zum Strand, F. wollte Claudia ins Wasser werfen und so saß ich plötzlich alleine mit M. auf der Liege, wir schauten uns an und küssten uns.
Alle 4 haben wir uns für den nächsten Abend in einer Bar in Titriyengöl verabredet, es wurde ein Abend in einer großen Runde mit vielen Freunden von F. und M..
So verlief der Urlaub witzig weiter, die Sprachschwierigkeiten löste ich mit M. in einem Kauderwelsch aus ein paar Brocken Deutsch, Englisch und Türkisch und dem Wörterbuch, das ich immer mit mir führte. Claudia verliebte sich in F., Sprachschwierigkeiten hatten die 2 weniger, weil F. Deutsch sprach. Auch tagsüber konnten wir 2 Ausflüge mit unseren 2 Hübschen unternehmen, die restlichen Treffen mussten wir auf den Abend verlegen, weil beide zusammen in einem Hotel arbeiteten.
viel spass beim lesen!!!
TEIL 1:
Ich war 30, Single, fühlte mich gut, im Job lief alles bestens. Bei einem Aufenthalt in Mombasa lernte ich Claudia kennen, eine Frau, mit der ich viel lachen und Spaß haben konnte. Und Claudia kam auch aus München, so blieb es nicht aus, dass wir unsere Bekanntschaft auch dort weiterführten. Claudia wollte Deutschland verlassen und als Tauchlehrerin auf die Malediven gehen. Ein halbes Jahr lag noch vor ihr, aber sie hatte auch noch ein paar Tage Urlaub. Wir beschlossen, gemeinsam wegzufahren, aber wohin? Es sollte warm sein, nicht zu teuer und schön. Ab in die Türkei!!! Claudia hatte Vorbehalte, die sie nicht richtig erklären konnte, weil sie noch nie dort war, also machte ich ihr dieses Land mit allen Mitteln schmackhaft, denn ich war mit 12 Jahren mit meinen Eltern das erste Mal in der Türkei und von dort an auch öfter. Also ging ich ins Reisebüro und buchte ein nettes Hotel in Side. Auch kramte ich meinen Türkisch-Lernkurs für Anfänger wieder raus. Super gelaunt sind wir dann nach Antalya geflogen, das Hotel machte einen netten Eindruck, einen Pool gab es auch und der Strand lag direkt vor der Tür, auch Claudia war begeistert! Am nächsten Tag erkundeten wir ein bisschen die Umgebung und erholten uns erstmal am Strand. Doch Ruhe hatten wir keine, jede Menge Gigolos erspähten sofort das Frischfleisch, im Hotel versuchten auffallend viele Kellner unsere Bekanntschaft zu machen, abends konnten wir keinen Schritt alleine machen, vor Dates konnten wir uns nicht retten. Also beschlossen wir, einen richtigen „Weiber“-Abend einzulegen, schön essen, danach von Bar zu Bar, um schließlich in einer großen Disco zu landen. Dort angekommen, bestellten wir uns unsere Drinks und wanderten von einer Ecke zur anderen, denn auch da klebten die Männer an uns wie die Schmeißfliegen. Endlich hatten wir unser Plätzchen gefunden, schön an der Tanzfläche, neben und hinter uns beäugten wir die Leute aufmerksam, ob sich nicht doch irgendwelche Casanovas darunter befanden, die unseren 2er Abend stören konnten. Wir tanzten und lachten viel, nicht gerade unauffällig, da Claudia über ein sehr kräftiges und ansteckendes Lachen verfügte.
Plötzlich wurde ich aufmerksam auf eine Gruppe von 4 Männern, die auf der Tanzfläche eine Riesenshow abzogen, so taufte ich sie auf den Namen „Turkish Back Street Boys“. Claudia stach der Größte von ihnen ins Auge und machte mich auf ihn aufmerksam, ich bekundete nicht sonderlich viel Interesse. Nachdem die Tanzeinlage beendet war, beobachtete ich, dass diese Gruppe gar nicht weit weg von uns mit 3 Frauen stand, puh…keine Gefahr!!! Wir schauten ab und zu ihnen rüber, da sie offensichtlich genauso viel Spaß wie wir hatten, einen Lachanfall erlitten wir, als die Jungs plötzlich imaginär Karten spielten, ohne wirklich welche in der Hand zu halten!! Irgendwann sprach mich F. auf der Tanzfläche an und fragte, woher wir kommen. Später standen wir mit der Gruppe gemeinsam am Tisch und erfuhren nebenbei, dass alle Männer Türken(davon 2 in Deutschland lebend), alle Frauen Deutsche waren, ein Pärchen gab es. Die Gruppe löste sich dann langsam auf, zurückblieben F., M.(das war der Große), Claudia und ich. Wir verließen die Disco und gingen zum Strand, F. wollte Claudia ins Wasser werfen und so saß ich plötzlich alleine mit M. auf der Liege, wir schauten uns an und küssten uns.
Alle 4 haben wir uns für den nächsten Abend in einer Bar in Titriyengöl verabredet, es wurde ein Abend in einer großen Runde mit vielen Freunden von F. und M..
So verlief der Urlaub witzig weiter, die Sprachschwierigkeiten löste ich mit M. in einem Kauderwelsch aus ein paar Brocken Deutsch, Englisch und Türkisch und dem Wörterbuch, das ich immer mit mir führte. Claudia verliebte sich in F., Sprachschwierigkeiten hatten die 2 weniger, weil F. Deutsch sprach. Auch tagsüber konnten wir 2 Ausflüge mit unseren 2 Hübschen unternehmen, die restlichen Treffen mussten wir auf den Abend verlegen, weil beide zusammen in einem Hotel arbeiteten.