Moslem sein

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
AW: Moslem sein

Schade?
Und wieso sagst du nichts zu?
Mann muss ja nicht Moslem sein, um sich dazu zu äußern, als ob dies so anders wäre als ein Christ zu sein.

Also, du hast die Tastatur, ich gebe dir auch den Anschluss, der da lauten könnte;
Ich weiß zwar nicht, wie es ist ein Muslim zu sein, aber als Christ bin ich....

einfach glücklich und froh. Bin zwar mit vielem nicht einverstanden was durch die Amtskirche so deklariert wird, gehöre auch keiner an, aber ich finde schon, dass meine Religion mein Leben bereichert. Das , denke ich, gilt für den Islam genauso. Vielleicht wird man als Moslem mehr gemobbt in Deutschland?
 
AW: Moslem sein

Hallo alle zusammen oder auch Merhaba :)
Ich wollte mich eigentlich eher weniger vorstellen, aber ich habe gedachte ich poste meine Anregung mal hier, hier gibts die meisten Beiträge.
Also, es geht mir darum, das ich sehr an dem Islam interessiert bin und ich gerne sehr viel darüber erfahren möchte. Daher suche ich einfach nach jemandem, der gerne über den Islam erzählt und gerne schreibt, wie es ist als Moslem zu leben.Ich würde mich riesig über Antworten freuen

:) :oops:

Hallo!

Wenn du möchtest, dass andere sich öffenen und über ihr Leben und ihren Glauben erzählen, solltest du auch etwas über dich erzählen und ein bischen mehr erklären, warum du am Islam interessiert bist, was du bisher schon über das Thema weißt etc.

Was genau möchtest du denn wissen? Es gibt tausende Bücher, aus denen man sich Basiswissen anlesen kann.

Du willst, dass dir jemand erzählt, wie es ist als Muslim zu leben? Also Yusuf kann dir erzählen, wie es ist als Yusuf zu leben. Meryem kann dir erzählen, wie es ist als Meryem zu leben, Aisha kann dir erzählen wie es ist als Aisha zu leben. Es gibt so viele Facetten des Islam, dass man kaum eine allgemeine Auskunft geben kann. Es ist anders in der Türkei zu leben als in Deutschland. Es ist anders in Marokko zu leben als in Saudi Arabien. Und jeder kann dir eine Antwort sowieso nur aus seiner ganz persönlichen Perspektive geben.

Du solltest etwas genauer formulieren, was du wissen möchtest. Dann kommen vielleicht auf konkrete Antworten.
 
AW: Moslem sein

Das Thema war doch, wie man sich speziell als Moslem fühlt und nicht wieder das allgemeine Geschreibsel gegen die Religion allgemein. Bleibt doch bitte beim Thema.
 
AW: Moslem sein

O ja, ich weiß nichts und ich glaube an alles, aber mit Argwohn, auf dass ich es mit den mir zur Verfügung stehenden Mittel, sprich Beobachtung, Denken etc. überprüfen kann.
Aber doch nicht, dass ich mir aus einem Buch vorlese, was zu wissen wäre.


Weshalb hat man ständig jemanden, von Geburt bis zum Tod, der einen etwas lehrt?
Eltern = wie man beginnt zu leben,
Schule = wie man beginnt zu lernen,
Arbeit , Studium, Leben, Altersheim etc etc??

Weshalb soll ein Buch dann nicht über die Religion lehren?
Findest du logisch was du da sagst? (Fragen die sich selbst beantworten)

Ein Atheist wird niemals einen Gläubigen verstehen und andersrum genauso.
Ich denke nicht das es viel Sinn macht darüber zu diskutieren.

Religon ist meine kritische Ecke. Nimms mir bitte nicht übel, wenn ich nicht mehr darauf eingehe.
 
AW: Moslem sein

Das Thema war doch, wie man sich speziell als Moslem fühlt und nicht wieder das allgemeine Geschreibsel gegen die Religion allgemein. Bleibt doch bitte beim Thema.

Aha, du tabuisierst also die Erörterung hierzu und willst sogleich zu dem;
Halleluja.

Bevor wir in Trance Halleluja rufen, wollen wir wissen, zu mindestens ich, was die Ursache von der Trance ist.
 
AW: Moslem sein

Aha, du tabuisierst also die Erörterung hierzu und willst sogleich zu dem;
Halleluja.

Bevor wir in Trance Halleluja rufen, wollen wir wissen, zu mindestens ich, was die Ursache von der Trance ist.

Nö nö, tabuisieren will ich nichts, das Thema "Was spricht gegen Religion und Trance" wäre allerdings ein anderes, aber bitte, nur zu. Ist ja auch einfacher.
Halleluja passt auch nicht zum Islam. Heijeijei, wieder ins falsche Wespennest gestochen.
 
AW: Moslem sein

Weshalb hat man ständig jemanden, von Geburt bis zum Tod, der einen etwas lehrt?
Eltern = wie man beginnt zu leben,
Schule = wie man beginnt zu lernen,
Arbeit , Studium, Leben, Altersheim etc etc??

Weshalb soll ein Buch dann nicht über die Religion lehren?
Findest du logisch was du da sagst? (Fragen die sich selbst beantworten)

Ein Atheist wird niemals einen Gläubigen verstehen und andersrum genauso.
Ich denke nicht das es viel Sinn macht darüber zu diskutieren.

Religon ist meine kritische Ecke. Nimms mir bitte nicht übel, wenn ich nicht mehr darauf eingehe.
Dass Eltern, Schule, Arbeit etc. während einem bestimmten Abschnitt des Lebens einen was lehren, ist eine Eigenschaft des sozialen Gefüges.
Ohne diese Lehrer wäre man nicht geformt und chaotisch, sozusagen unsozial.
Folglich ist daran nichts falsches, zu mindestens, wenn es wirklich das friedliche Zusammenleben fördert bzw. lehrt.
Ein Buch, dessen Verfasser anonym ist, vor allem nicht mit dem Zeitgeist einhergeht, ist so befremdlich wie sonst was, einer Sage gleich.

Mal was persönliches, Esma, reichen dir die Lehrer nicht, die du um dich hattest?
Hattest!
Denn mittlerweile durftest du aufgrund eines Alters auf dich selbst gestellt sein, so wie jedes Individuum und müsstest aus deinen eigenen Beobachtungen und Überlegungen Schlussfolgerungen ziehen, aber vor allem nicht auf ein Buch angewiesen sein!
 
AW: Moslem sein

Weshalb hat man ständig jemanden, von Geburt bis zum Tod, der einen etwas lehrt?
Eltern = wie man beginnt zu leben,
Schule = wie man beginnt zu lernen,
Arbeit , Studium, Leben, Altersheim etc etc??

Weshalb soll ein Buch dann nicht über die Religion lehren?
Findest du logisch was du da sagst? (Fragen die sich selbst beantworten)

Ein Atheist wird niemals einen Gläubigen verstehen und andersrum genauso.
Ich denke nicht das es viel Sinn macht darüber zu diskutieren.

Religon ist meine kritische Ecke. Nimms mir bitte nicht übel, wenn ich nicht mehr darauf eingehe.

Schon mal darüber nachgedacht, warum Menschen gewissen Religionen anhängen? Ich bin wahrscheinlich Atheist, weil ich in einem gottlosen Land (Sorry Ingomann, das ich die DDR mal wieder erwähne) aufgewachsen bin. Die meisten Muslime haben muslimische Eltern und sind in einem muslimischen Umfeld aufgewachsen. Bei Katholiken und Protestanten verhält es sich ähnlich. Man nimmt doch mehr oder weniger das auf, was um einen herum passiert. Manche denken darüber mehr nach, wechseln aus Enttäuschung die Religion oder landen bei der Sinnsuche bei obskuren Sekten.

Soll heißen, die wenigsten suchen sich ihren Glauben aus, aus Bequemlichkeit wird der Gott angebtet, den alle anderen auch anbeten. Wird wahrscheinlich keiner gern zugeben. Warum bekennst sich denn keiner mehr zu Zeus oder Jupiter? Es fehlt das Umfeld, das diesen Glauben einpflanzt.

Was das für Religion bedeutet.................
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Top