blackcyclist
Gesperrt
AW: Moslem sein
Mal eine ganz simple Frage, du glaubst zu wissen, das gute Menschen nach dem Tod in den Himmel kommen und böse Menschen in die Hölle. Wirkliche Beweise gibt es dafür nicht, das ist das, was dir deine Religion erzählt, damit du bei der Stange bleibst.
Die Wikinger dachten, wenn sie auf dem Schlachtfeld sterben, kommen sie nach Walhalla, wo sind die deiner Meinung nach? Jede Religion hat für sich einen Kosmos geschaffen, um das Menschsein zu erklären und den Menschen die Angst vor dem Tod zu nehmen. Was ist deine Meinung, passiert für jeden Gläubigen das, woran er ein Leben lang geglaubt hat oder sind das eben dumme Ungläubige die in deiner Hölle verrotten und das Paradies gehört nur den wahrhaft gläubigen Muslimen?
Wahrscheinlich ist nach dem Tod einfach wirklich Schluß, das ist zwar keine schöne Vorstellung aber vielleicht immer noch besser als ein Leben in der Angst vor der Bestrafung eines allmächtigen Gottes.
Jeder Mensch hat einen moralischen Kompass, mag die Nadel auch nicht immer in die gleiche Richtung zeigen. Wenn ich was Gutes tue, dann einfach, weil es Spaß macht, nicht weil ich dafür den Weg in den Himmel ebne.
Du tust etwas Gutes nur, um deine religiösen Gefühle zu befriedigen? Wie verlogen ist das denn, tu es für dich und die anderen Menschen. Ich brauch kein Seelenheil und all diese religiösen Überhöhungen für ein erfülltes Leben.
Wer gibt dir denn Gewissheit, das du die Menschen wieder sehen wirst, die du hier geliebt hast? Schon mal ausgerechnet, wie groß das Paradies und die Hölle sein müssten? Ich liebe auch meine Katze, mehr als manchen Menschen, sehe ich die dann auch wieder?
Wie stellst du dir den Himel vor? Alle Menschen sind ewig 20 Jahre alt, es gibt kein Sex, kein Akohol, keine Bars, keine Arbeit, kein Fernsehen, wer hält das denn länger als eine Woche aus?
Dein Beispiel mit den Kinderschändern ist ein sehr schönes Beispiel, wie kannst du es akzeptieren, das dein allmächtiger Gott, diese Schweine jahrelang ihr Unwesen treiben läßt und viele Kinder mißbraucht und ermordet werden. Warum werden die erst nach ihrem Tod bestraft? Würde ihn doch wohl nur ein Fingerschnipsen kosten und es würde solche Verbrechen nicht mehr geben.
Als Atheist muss man eben akzeptieren, das der menschliche Gesit auch viele dunkle Seiten hat und gewisse Dinge, die man nicht ändern kann eben ausblenden.
Ich hatte es schon mal geschrieben, wer hat die höhere Moral? Der der gute Dinge tut, weil sie getan werden müssen oder der, der sie aus Angst vor Gott und der Hoffnung auf ein schönes Leben nach dem Tod macht? So gesehen benehmen sich Gläubige wie kleine Kinder, die nicht klauen, weil sie wissen, sie könnten bestraft werden, aber noch nicht wissen, das es falsch ist.
Glaubige tun sich doch mit der Liebe viel schwerer, sie schränken sich ein, weil die Gefühle zu Anders- oder Ungläubigen erst überwunden werden müssen. Selbst dann ülagt sie noch das anerzogene schlechte Gewissen, niemand aus der eigenen Glaubensgemeinschaft gefunden zu haben. Und ich habe es doch hier auch schon von einigen gehört: Ich würde nie jemand heirten, der kein Muslim ist. Hat Gott nicht alle Menschen geschaffen? Gibt es welche die mehr Wert sind?
Wenn ich sage, ich will keine Strenggläubige, dann einfach aus dem Grund, ich möchte mich nicht darüber streiten, ob Adam und Eva die ersten Menschen waren und das Evolution eine große Lüge ist. Genausowenig wie ich jemand lieben könnte, der eine große Umweltsau ist oder irgendwelche Diskotussis. Ab einem gewissen Alter weiß man schon, wer passt und wer nicht.
Noch mal zu deinem ersten Satz, du empfindest ja nicht echtes Glück, das redest du dir nur ein. Gott ist nicht mehr als ein unbewiesenes Gedankenkonstrukt, aber du kannst nur Glück empfinden, weil du denkst, Gott hat das alles erschaffen. Wenn es aber nun keinen Gott gibt oder es war der Gott der Mayas, dann fällt deine ganze Welt in sich zusammen.
Gerade als Atheist lässt es sich wunderbar und vor allem frei leben!
Menschen die nicht glauben, haben meiner Meinung nach nichts im Leben wofür sie glück empfinden könnten.
Ihr tut etwas gutes...wozu?
Um euren Charakter zu stärken?
Um eurer Seele frieden zu geben?
oder
Ihr tut etwas schlechtes...wozu?
Um euer Ego zu befriedigen?
Um eurer Seele frieden zu geben?
Wieso lebt ein Mensch, wenn er nach dem Tod ein nichts wird?
Wie kann man mit dem Gedanken leben, nach dem Tod ein -NICHTS- zu werden? Vorallem wie kann man dabei glücklich sein, zu wissen, das man die Menschen die man auf der Erde liebt nie wieder sehen wird?
Auf was hofft man da noch? Hat man überhaupt eine Hoffnung?
Wie kann man sich damit abgeben, das Leute die unheil und unrecht auf der Erde tätigen, mit ihren Millionen ganz gut leben und ihnen keine Rechenschaft vorgelegt wird?
Wie kann man damit glücklich sein, das tausende Kinderschänder unterwegs sind, viele von ihnen nichteinmal gefasst werden, nach dem Tod einfach ein nichts werden?
Vor allem wie kann man gutes tun, wenn man nicht an das "Glaubt" der einen dazu veranlasst -das gute zu tun-?
Wie kann man sagen, das man nicht an das glaubt das man nicht sieht, wenn man doch selbst einen Verstand hat, den andere nicht sehen?
Wie kann man Schmerz empfinden? Man sieht es doch nicht, also empfidet man es dann auch nicht? oder Liebe genauso.
Dieses Forum ist voll mit Atheisten, wenn jeder sich eine Frage schnappt sind sie im null-komma- nix beantwortet.
Danke jetzt schon mal.
Mal eine ganz simple Frage, du glaubst zu wissen, das gute Menschen nach dem Tod in den Himmel kommen und böse Menschen in die Hölle. Wirkliche Beweise gibt es dafür nicht, das ist das, was dir deine Religion erzählt, damit du bei der Stange bleibst.
Die Wikinger dachten, wenn sie auf dem Schlachtfeld sterben, kommen sie nach Walhalla, wo sind die deiner Meinung nach? Jede Religion hat für sich einen Kosmos geschaffen, um das Menschsein zu erklären und den Menschen die Angst vor dem Tod zu nehmen. Was ist deine Meinung, passiert für jeden Gläubigen das, woran er ein Leben lang geglaubt hat oder sind das eben dumme Ungläubige die in deiner Hölle verrotten und das Paradies gehört nur den wahrhaft gläubigen Muslimen?
Wahrscheinlich ist nach dem Tod einfach wirklich Schluß, das ist zwar keine schöne Vorstellung aber vielleicht immer noch besser als ein Leben in der Angst vor der Bestrafung eines allmächtigen Gottes.
Jeder Mensch hat einen moralischen Kompass, mag die Nadel auch nicht immer in die gleiche Richtung zeigen. Wenn ich was Gutes tue, dann einfach, weil es Spaß macht, nicht weil ich dafür den Weg in den Himmel ebne.
Du tust etwas Gutes nur, um deine religiösen Gefühle zu befriedigen? Wie verlogen ist das denn, tu es für dich und die anderen Menschen. Ich brauch kein Seelenheil und all diese religiösen Überhöhungen für ein erfülltes Leben.
Wer gibt dir denn Gewissheit, das du die Menschen wieder sehen wirst, die du hier geliebt hast? Schon mal ausgerechnet, wie groß das Paradies und die Hölle sein müssten? Ich liebe auch meine Katze, mehr als manchen Menschen, sehe ich die dann auch wieder?
Wie stellst du dir den Himel vor? Alle Menschen sind ewig 20 Jahre alt, es gibt kein Sex, kein Akohol, keine Bars, keine Arbeit, kein Fernsehen, wer hält das denn länger als eine Woche aus?
Dein Beispiel mit den Kinderschändern ist ein sehr schönes Beispiel, wie kannst du es akzeptieren, das dein allmächtiger Gott, diese Schweine jahrelang ihr Unwesen treiben läßt und viele Kinder mißbraucht und ermordet werden. Warum werden die erst nach ihrem Tod bestraft? Würde ihn doch wohl nur ein Fingerschnipsen kosten und es würde solche Verbrechen nicht mehr geben.
Als Atheist muss man eben akzeptieren, das der menschliche Gesit auch viele dunkle Seiten hat und gewisse Dinge, die man nicht ändern kann eben ausblenden.
Ich hatte es schon mal geschrieben, wer hat die höhere Moral? Der der gute Dinge tut, weil sie getan werden müssen oder der, der sie aus Angst vor Gott und der Hoffnung auf ein schönes Leben nach dem Tod macht? So gesehen benehmen sich Gläubige wie kleine Kinder, die nicht klauen, weil sie wissen, sie könnten bestraft werden, aber noch nicht wissen, das es falsch ist.
Glaubige tun sich doch mit der Liebe viel schwerer, sie schränken sich ein, weil die Gefühle zu Anders- oder Ungläubigen erst überwunden werden müssen. Selbst dann ülagt sie noch das anerzogene schlechte Gewissen, niemand aus der eigenen Glaubensgemeinschaft gefunden zu haben. Und ich habe es doch hier auch schon von einigen gehört: Ich würde nie jemand heirten, der kein Muslim ist. Hat Gott nicht alle Menschen geschaffen? Gibt es welche die mehr Wert sind?
Wenn ich sage, ich will keine Strenggläubige, dann einfach aus dem Grund, ich möchte mich nicht darüber streiten, ob Adam und Eva die ersten Menschen waren und das Evolution eine große Lüge ist. Genausowenig wie ich jemand lieben könnte, der eine große Umweltsau ist oder irgendwelche Diskotussis. Ab einem gewissen Alter weiß man schon, wer passt und wer nicht.
Noch mal zu deinem ersten Satz, du empfindest ja nicht echtes Glück, das redest du dir nur ein. Gott ist nicht mehr als ein unbewiesenes Gedankenkonstrukt, aber du kannst nur Glück empfinden, weil du denkst, Gott hat das alles erschaffen. Wenn es aber nun keinen Gott gibt oder es war der Gott der Mayas, dann fällt deine ganze Welt in sich zusammen.
Gerade als Atheist lässt es sich wunderbar und vor allem frei leben!