Muslime in Ostdeutschland

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Mein_Ingomann

Guest
AW: Muslime in Ostdeutschland

Ergänzen möchte ich noch das diese Perspektivlosigkeit durch den Wegfall der Arbeitsplätze vor allem junge Leute in die Arme der Nazis treibt.

Dieser große Anteil Arbeitslosigkeit wurde von den Politikern, die die Wiedervereinigng im Schnelldurchlauf durchgeführt haben, wissentlich in Kauf genommen. Keiner kann mir erzählen das diese Politiker nicht auch die Folgen kannten.

Leider müssen wir jetzt alle damit leben.

Es reicht eben nicht blühende Landschaften zu versprechen, schöne neue Straßen zu bauen, Einkaufstempel auf die grüne Wiese zu klotzen.

Die Menschen wollen sich ihr Geld selbst verdienen, gebraucht werden und sich nicht wie die armen ungeliebten Verwandten fühlen, denen man immer mal wieder erzählen muß wieviel Geld sie doch gekostet haben, während man ihr "mitgebrachtes" Kapital mal eben unter ein paar ganz Schlauen aufgeteilt hat.

Es ging in dem Beitrag nicht um ostdeutsche Befindlichkeiten , sondern um das Alltagsleben von Muslimen in der sächsischen Landeshauptstadt. Und die von dir aufgeführten Gründe erklären nicht, weshalb Muslime in einer Stadt wie Dresden ein fast verstecktes Leben führen. Die Antworten der Interview Partner sprechen doch für sich.
 

blackcyclist

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AW: Muslime in Ostdeutschland

Na, das sind doch Argumente.

Ich hab ja auch nur eine Frage gestellt.
Nicht immer alles gleich als Angriff verstehen.

Mir wurde hier schon zu viel Verständnis für Nazis vorgeworfen, nur weil man sich Gedanken macht, aus welchen Gründen Leute diesen Rattenfängern auf den Leim gehen.

Und es ist ja schon fast völlig normal, das Naziphänomen nur im Osten zu verorten.
 

blackcyclist

Gesperrt
AW: Muslime in Ostdeutschland

Es ging in dem Beitrag nicht um ostdeutsche Befindlichkeiten , sondern um das Alltagsleben von Muslimen in der sächsischen Landeshauptstadt. Und die von dir aufgeführten Gründe erklären nicht, weshalb Muslime in einer Stadt wie Dresden ein fast verstecktes Leben führen. Die Antworten der Interview Partner sprechen doch für sich.

Ich fragte mich, warum extra erwähnt wurde, das die ermordete Marwa al Sherbini Ägypterin und Muslimin war, während man die Herkunft ihres Mörders scheinbar für unwesentlich hielt.

Abgesehen davon, 5000 Muslime leben in Dresden und 200 machen in dem Verein mit, das spricht auch nicht unbedingt für erfolgreiche Vereinsarbeit.

Jetzt warten wir noch auf eine Reportage aus dem Hygienemuseum Dresden, wo Muslime vor der gläsernen Frau interviewt werden.
 
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