Warum dieser Absolutismus und Reaktionismus. Das kommt rüber wie: (Ihr Drecksäcke. Hoffentlich haltet Ihr endlich die Schnauze und verpi......Euch). Das ist fast noch schlimmer als das Getöse von Einzelnen aus der Richtung die damit fertig gemacht werden sollen.
Wenn Du glaubst mit solchen Sprüchen und unüberlegten Äusserungen von Deniz Yücel hier die Situation erklären zu können liegst Du falsch.
Diese Art der Pressberichterstattung und Auslassungen in den Medien sind genauso kontraproduktiv weil damit weiterhin die gegenseitigen Provokationen angeheizt werden. Das ist noch dümmer als die Polizei erlaubt. Man hat das Gefühl die schreibt aus dem Bauch heraus aber nicht mit dem Verstand.
Ich hoffe sie will sich hier auch nur als geistige Karikatur outen.
Die Dame sollte sich lieber mal Gedanken machen wie die islamischen Verbände weltweit mithelfen können verfehlte Politik die den fundamentalen Islamismus unterstützt und der islamischen Jugend ein tolerantes und humanistisches Beispiel geben können, damit diese sich nicht verblenden lassen von gefährlichen Propheten die Ihnen den Koran rezitieren und falsch interpretieren.
Solange solche Attentate und Verbrechen (von Barbaren u. anderen Kreaturen) im Namen des Islam stattfinden, ist dies für Menschen mit islamsketischer Einstellung noch mehr Wasser auf den Mühlen und wird natürlicherweise auch in den Medien und Strassen von Denen als weiteres Beispiel benutzt um Ihre Handlungen und Meinungen zu rechtfertigen.
Nur das Wasser haben die nicht verschüttet. Das solltest Du nicht verwechseln.
Danke für die Mühe
ABER
Hast du den Artikel gelesen? Oder nur die Auszüge die ich hier rein gepostet habe? Offenbar nicht. Sonst hättest du bemerkt, dass der Autor mit Bart und Wuschelmähne - keine "Sie" ist - und auch folgendes geschrieben hat:
"Genauso unerträglich ist die Formel, die Morde von Paris hätten nichts mit dem Islam zu tun, die nun allenthalben bemüht wird, ob nun aus Furcht vor einem Aufflackern des Rassismus oder aus weniger ehrenhaften Gründen. Es ist Blödsinn. Denn
den Islam gibt es nicht,
der Islam ist die Summe dessen, was diejenigen, die sich auf ihn berufen, daraus machen.
Und was ein nennenswerter Teil daraus macht, ist Barbarei. Ob die Fatwa gegen Salman Rushdie oder der Mord an Theo van Gogh – in der jüngeren Geschichte waren es fast immer Muslime, die mit Gewalt gegen die Freiheit der Kunst vorgingen. Und stets konnten sich die Anstifter und Mörder darauf verlassen, dass eine Reihe von Menschen im Namen des Islam oder des Antirassismus ihrer Tat mit einem verdrucksten „Aber“ mindestens eine gewisse Berechtigung zubilligen würden. Das
kollektive Dauerbeleidigtseinhaben die Muslime ziemlich exklusiv; das Verständnis in einem Teil der linksliberalen Öffentlichkeit ist ihnen gewiss. Die Mörder sind eben nur ganz besonders Beleidigte.
Nicht alle grau
Charlie Hebdo hat nicht allein muslimische Frömmler und Fundamentalisten verspottet, sondern auch
christliche oder
jüdische. Anschläge und am Ende der Mord kamen nur von einer Seite: von Muslimen. Darum haben auch die Muslime ein Problem. Sie schaden sich selbst, wenn sie sich das nicht eingestehen und sich hinter Phrasen wie „Der Terror hat keine Religion“ verstecken. Sie schaden der Wahrheitsfindung. Und wer den Befund nicht kennt, wird keine Linderung finden. Es sind nicht alle Katzen grau. So wie Pegida eben kein gesamtdeutsches, sondern ein ostdeutsches Phänomen ist."
Ich empfinde es als sehr schwierig mit einem Menschen über einen Artikel zu diskutieren, der nicht gelesen wurde. Daher kann ich deine Kritik hierzu auch leider nicht ernst nehmen (nicht falsch verstehen).
Ich beobachte folgendes:
dir geht es offenbar nur darum, permanent deine Frustration über Pegida- Gegner abzulassen. Jetzt kann man mir natürlich auch meine Antipathie vorwerfen. Aber ich suche weder Streit noch will ich jemanden provozieren. Du hast deine Meinung - und ich meine. Aber du wirkst da schon etwas emotionaler.