Deine Geschichte macht mir vor allem eins klar. Du hast keine Ahnung von der Realität in den deutschen Klassenzimmern oder in der türkischen comunitiy.
Deutschland ist nicht der amerikanischen Süden der 50ér und die muslimischen Zugewanderten sind keine Mobbingopfer. In den Schulklassen ist es eher umgekehrt. Die Probleme, die Migranten haben, sind andere.
In Ostdeutschland gibt es Gewalt gegen Ausländer aber Deine rührseelige klischeebelandene Geschichte trifft die Situation nicht.
Ich wiederhole noch einmal gerne, was ich sehe:
Verschiedene kollektive Gruppen mit ihren Interessen, Interessenkonflikten, Interessenvertretern, dann sehe ich die Profiteure und jede Menge Lemminge, die sich instrumentalisieren lassen.
Ich habe keine Parallele vom Klassenzimmer zu Muslimen gezogen.
Habe keine Ahnung, was dich daran an die 50er in Amerika erinnert.
Bei der Geschichte geht es nicht inhaltlich um irgendwas mit Bezug auf den Osten.
Bei der Geschichte geht es rein um die Definition der Pegidisten.
Wer der Pegida folgt ist ein Pegidist oder wie auch immer du ihn nennen willst.
Und das ist NICHT vergleichbar mit wer den Glauben mit einem Terroristen teilt ist ein Terrorist.
Sondern mit: wer Terror betreibt oder unterstützt ist ein Terrorist.
Das hat rein gar nichts mit "in eine Ecke schieben" zu tun.
Die Herrschaften, die bei Pegida mitlaufen, laufen da bewusst und aus freien Stücken mit. Sie schliessen sich selbst dieser Gruppe an und sind demnach auch dieser Gruppe zuzuordnen.
Wenn du mit sagst, es sei "falsch" die Menschen, die an den Pegidaveranstaltungen Teilnehmen als Teilnehmer der Pegidaveranstaltungen zu bezeichnen, frag ich mich ganz ehrlich, wer von uns beiden die Realtität nicht sehen will
Gehst du in die Disco bist du ein Discogänger.
Gehst du mit Pegida bist du ein Pegidist.
Mehr sag ich dazu ehrlich nicht. und tut mir auch nicht leid.
weils total belämmert ist sowas zu diskutieren
besonders nachdem du einen Beitrag likest, der so anfängt:
Gestern abend in Duisburg bestand DIE Pegida