Pegida und Co.

Langsam freue ich mich schon darauf, dass sich deutsch-nationale Pegidisten und islamische Fundamentalisten gegenseitig die Köpfe einschlagen - es wäre nicht schade um beide Seiten und würde das Problem der Überbevölkerung auf intelligente Weise lösen helfen...
Wobei ich unabhängig von der offiziellen Bezeichnung eine andere Konstellation sehe:
Gewaltbereite Linke gegen die gewaltbereiten Rechten.
Beide Seiten werden versuchen, die gemässigte Mitte zu polarisieren, was angesichts der wirtschaftlichen Entwicklung auch noch ein Stück weit gelingen wird. Wie weit, muss man abwarten. Es werden unschöne Zeiten aber ich glaube nicht an die Möglichkeit einer Links- oder Rechtsdiktatur. Im Gegenteil, das bestehende lobbyistische System wird durch diese Auseinandersetzungen noch gestärkt- und das ist der entscheidende Hintergrund.

Gewaltbereite Islamisten werden weiterhin abseits von diesen Auseinandersetzungen auf der Strasse versuchen, Einfluss auf die bürgerliche Gesellschaft zu nehmen bzw. die muslimische comunity in Deutschland zu unterwandern. Parallel dazu wird die gemässigte Zivilgesellschaft mit gezielten Terroraktionen unter Druck gesetzt.
Auch davon profitieren letztlich diejenigen, die heute schon die Gesellschaft abwickeln.
 
Discogänger, alles klar...
Eine weitere Seite lang um das herumgeredet, worum es geht... das pauschale Dissen (mobben, anfeinden usw.) von Leuten aus einer Gruppe -wahlweise die Pegida.
Nicht nur reden, auch mal zuhören...
....wann und wo hab ich das getan auf den letzten Seiten bei denen immer wieder "Pegidist" als falsche Bezeichnung der Pegidamitgeher angeprangert wurde?
 
Discogänger, alles klar...
Eine weitere Seite lang um das herumgeredet, worum es geht... das pauschale Dissen (mobben, anfeinden usw.) von Leuten aus einer Gruppe -wahlweise die Pegida.
....wann und wo hab ich das getan auf den letzten Seiten bei denen immer wieder "Pegidist" als falsche Bezeichnung der Pegidamitgeher angeprangert wurde?

@eruvaer
Entscheidend ist: Mir ging es darum und zwar im Gespräch mit Bender- in das Du Dich unnötigerweise eingeklinkt hast, um Dich selbst mit Deiner abwegigen Bezeichnungsrhetorik zu verwirren:
was denkst du, was die Pedigisten machen?
genau, das was du beschrieben hast:
Erstens: Nicht DIE Pegidisten.
Zweitens............
-Jetzt kommt Dein irreführender Kommentar:
warum nicht?
es ist doch auch DIE spd, cdu, antifa,...
Meine Güte, Du musst jetzt nicht auch noch darauf bestehen, zu pauschalieren anstatt zu differenzieren.

.......usw.usw.

Anstatt in der Folge zurückzurudern und Deinen sinnlosen Kommentar abzuhaken, hast Du immer weiter rumgeeiert- bis ins Bodenlose. Dabei war ohne weiteres und zu jeder Zeit erkennbar, worum es mir ging. Mit einem Minimum an Bereitschaft wäre Dir das sofort klar gewesen. So unverständig kann man eigentlich nicht sein, um im Gespräch so abzudriften.
Und jetzt kannst Du gerne weiter auf irgendwelchen Bezeichnungen bestehen, die ich im vorliegenden Zusammenhang überhaupt nicht thematisiert habe.
 
Mal unabhängig von der Facebookdebatte und der Frage, was er gesagt hat oder nicht- Bachmann ist ein rücksichtsloser Krimineller, das ist für mich überhaupt keine Frage.
 
...da ich irgendwie keinen normaltonigen Satz finde, hab ich auch nichts um an deinen Post anzuschliessen @Pit 63
deswegen sag ich einfach abschliessend:

ahja.
 
Ich rede nicht pauschal von allen, die bei Pegida mitmachen, sondern von rechten Gewalttätern, die sich in der Bewegung tummeln. Die muss man kompromisslos bekämpfen und es ist die moralische Pflicht der Pegidisten, sich von ihnen erkennbar abzugrenzen.
Was ich sehr gut finde das Du exakt differenzierst.(von rechten GEWALTTÄTERN sich distanzieren) Dies ist leider nicht die Meinung unserer Presse in D und auch nicht die der führenden Politiker die anscheinend immer noch nicht verstanden haben das hier eine Menge Menschen des Mittelstandes sind, die aus allen Parteischichten kommen und die westlichen kulturellen freien Werte durch die Gefährdung des Terrorismus in Gefahr sehen. Da dieser fast ausschliesslich weltweit, wie wir täglich sehen unter dem Mantel des Islams bestialisch geführt wird. Nun endlich werden politische Stimmen häufiger laut die sich mit diesen (aus der Pegida Bewegung heraus) moderaten Demonstranten austauschen möchten. Pegida war bis jetzt trotz grosser Kritik( an Leuten aus der Gründerphase) die diese Bewegung für sich als ausländerfeindliches Podium nutzten und nutzen doch ein demokratischer Erfolg. Immer mehr werden Politiker angestossen sich von Ihrer oberflächlichen Politik zu verabschieden und immer mehr werden Überlegungen laut wie man gesetzlich sich besser vor Terrorismus schützen kann. Auch sollte man nicht die Gegenbewegungen gegen Pegida überschätzen. Wenn auch teilweise mehr Gegendemonstranten auf der Strasse waren so bin ich doch der festen Überzeugung das in jedem 2. Wohnzimmer diese Angst vor islamischer Überfremdung besteht weil auf diesem Weg sich auch der Terrorismus weiter einschleichen wird. Denn wie sollte man das verhindern???
 
Wobei ich unabhängig von der offiziellen Bezeichnung eine andere Konstellation sehe:
Gewaltbereite Linke gegen die gewaltbereiten Rechten.[...]

Klingt einigermaßen plausibel.

Da kann man als intelligentes Menschenwesen wirklich nur sehen, dass man sich von all dem Irrsinn nicht mitreißen lässt, sich in überschaubaren Zusammenhängen bewegt und so etwas wie herzoffene Gemeinschaften bildet - kosmopolitisch und überkonfessionell.
 
Da kann man als intelligentes Menschenwesen wirklich nur sehen, dass man sich von all dem Irrsinn nicht mitreißen lässt, sich in überschaubaren Zusammenhängen bewegt und so etwas wie herzoffene Gemeinschaften bildet - kosmopolitisch und überkonfessionell.
Das unterschreibe ich mit dicker Tinte.
Meine Schlussfolgerung aus dem derzeitigen Schlamassel zwischen Pegida-/Antipegida-Demos und dem Anschlag von Paris ist ganz klar: Es braucht einen stärkeren, für alle Religionen verbindlichen Säkularismus in Deutschland. Religion muss vollkommen aus dem gesellschaftlichen- in den Privatbereich verschoben werden.
Vökisches Denken und die damit zusammenhängenden Konflikte werden dadurch nicht enden aber es darf nicht mehr möglich sein, Religion im Rahmen dieser Konflikte zu instrumentalisieren.
 
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