Pubertät und Psychoterror die 3.

J

Jo.911

Guest
AW: Pubertät und Psychoterror die 3.

Auch ich glaube, dass es so die beste Entscheidung ist. Manchmal tut es Eltern und Kindern gut, einen räumlichen Abstand zu bekommen, um sich wieder näher zu kommen. Dein Sohn wird so für sich lernen können, wie er leben möchte, was er von den Menschen erwartet, die er ja eigentlich liebt. Und er hat dort Ansprechpartner, die eben emotional nicht so eng eingebunden sind und manches objektiver sehen können.

Würde mich freuen, wenn Du hin und wieder mal erzählst, wie es Euch geht.

Und: Gecmis olsun für deine Stimme!

LG Annie

Das haette ich besser nicht sagen koennen. Alles alles Gute, Sikara, fuer Dich und Deinen Sohn - mit dieser Hilfe und dem Abstand werdet Ihr es schaffen!
 
E

Elena

Guest
AW: Pubertät und Psychoterror die 3.

Hallo Siksara,


wollte einmal nachfragen, wie es euch geht ?
 

siksara

Active Member
AW: Pubertät und Psychoterror die 3.

Hallo Elena,

soweit ganz gut...
Wir haben noch nix gepackt, mein Sohn meinte er könnte heut mal anfangen...
Ihm ist glaub ich etwas blümerant, er schläft schlecht ein.
So langsam kommts doch ganz schön nah...

Ansonsten heißts: Papiere zusammentragen, Kopien anfertigen, fürs Jugendamt Papierkram erledigen, etc.pp.
War diese Woche viel daheim, ich bin ganz schön erschlagen....

Aber ich bin froh, dass es jetzt soweit ist und ich ihn heute morgen das letzte mal aus dem Bett boxen musste, ab Montag macht das wer anders und ich kann ganz in Frieden meinem Alltag nachgehen.

Liebe Grüße
Petra
 

suesse-maus66

New Member
AW: Pubertät und Psychoterror die 3.

Hallo,

stell es Dir nicht so einfach vor, wieder in den Alltag reinzugehen. Bei mir war es so, das ich erst einmal in ein tiefes Loch gefallen bin und mich gefragt habe, ob ich irgendetwas falsch gemacht habe. Im Moment bin ich dabei einiges aufzuarbeiten. Ist nicht einfach, aber so langsam geht es mir besser damit. Denn ich weiß, dort wo er ist, wird ihm geholfen.

Liebe Grüße
 
C

Cindy07

Guest
AW: Pubertät und Psychoterror die 3.

Hallo Elena,

soweit ganz gut...
Wir haben noch nix gepackt, mein Sohn meinte er könnte heut mal anfangen...
Ihm ist glaub ich etwas blümerant, er schläft schlecht ein.
So langsam kommts doch ganz schön nah...

Ansonsten heißts: Papiere zusammentragen, Kopien anfertigen, fürs Jugendamt Papierkram erledigen, etc.pp.
War diese Woche viel daheim, ich bin ganz schön erschlagen....

Aber ich bin froh, dass es jetzt soweit ist und ich ihn heute morgen das letzte mal aus dem Bett boxen musste, ab Montag macht das wer anders und ich kann ganz in Frieden meinem Alltag nachgehen.

Liebe Grüße
Petra

Natürlich wird er sich auch jetzt so seine Gedanken machen, was auf ihn zukommt.
Auchfür dich wird der auszug deines Sohnes nicht leicht werden. Aber denk immer daran, dass das zur Zeit die einzige Option ist. Er wird sich dort einleben. du kannst ihn ja auch jederzeit besuchen. Die Betreuer werden das auch unterstützen.
Werden da jetzt regelmäßige Hilfeplangespräche stattfinden?Denn in denen wird ja dann auch viel aufgearbeitet.Das Jugendamt und deren Mitarbeiter werden auf jeden Fall forcieren, dass ihr wieder eine Ebene findet, auf der ihr miteinander einen Weg findet, um aufeinander zuzugehen.
Ich denke, dass man ihn auch Aufgrund seines Alters schnell verselbstständigt und er auch gar nicht so lange in dieser Einrichtung bleiben wird.
Schnauf du erst mal richtig durch und geh optimistisch mit der Situation um.
 
E

Elena

Guest
AW: Pubertät und Psychoterror die 3.

Hallo Siksara,

ich wünsche Dir wirklich, das du in Frieden deinem Alltag nachgehen kannst.
Er ist sicher dort sehr gut aufgehoben. Zum Glück hat es nicht so lange gedauert, bis ihr einen Platz gefunden habt. Ich kenne einen ähnlichen Fall, da hat es über ein Jahr gedauert, bis der Junge einen Platz hatte.

lg Elena
 

Sommer2000

Gesperrt
AW: Pubertät und Psychoterror die 3.

Auch ich wuensche dir dass du endlich wiedermal zur Ruhe kommst und dein Sohn dort gluecklich wird.
Alles Gute fuer euch alle.
 
E

Elena

Guest
AW: Pubertät und Psychoterror die 3.

Hallo,

stell es Dir nicht so einfach vor, wieder in den Alltag reinzugehen. Bei mir war es so, das ich erst einmal in ein tiefes Loch gefallen bin und mich gefragt habe, ob ich irgendetwas falsch gemacht habe. Im Moment bin ich dabei einiges aufzuarbeiten. Ist nicht einfach, aber so langsam geht es mir besser damit. Denn ich weiß, dort wo er ist, wird ihm geholfen.

Liebe Grüße


Ich denke, es ist auch wichtig, das es Dir gut geht, und das du dir nicht zu viele Gedanken machst. Du solltest nicht nur die Schuld bei Dir suchen.
Es spielen häufig sehr viele Faktoren eine Rolle. Meistens kommt ja alles zusammen.
Bekommst du bei dem aufarbeiten Hilfe`?
 
C

Cindy07

Guest
AW: Pubertät und Psychoterror die 3.

Hallo,

stell es Dir nicht so einfach vor, wieder in den Alltag reinzugehen. Bei mir war es so, das ich erst einmal in ein tiefes Loch gefallen bin und mich gefragt habe, ob ich irgendetwas falsch gemacht habe. Im Moment bin ich dabei einiges aufzuarbeiten. Ist nicht einfach, aber so langsam geht es mir besser damit. Denn ich weiß, dort wo er ist, wird ihm geholfen.

Liebe Grüße

Meine Liebe,

diese Vowürfe machen sich wohl alle Eltern ,deren Kinder in eine Jugendhifeeinrichtung gehen. Dann kommen auch noch Fragen aus der Familie und aus dem Bekanntenkreis und man denkt, sich nun rechtfetigen zu müssen.
Das ist aber falsch. Es läuft nun mal im Leben nicht alles nach Wunsch. Auch wenn man sich die allergrößte Mühe bei der Erziehung seiner Kinder gibt, kann es sein, dass die Differenzen so groß werden,dass man nach neuen Wegen suchen muss. Daher ist es gut, das du dich so entschieden hast ,auch zum Wohle deines Kindes.
Es ist gut das du dir Hilfe gesucht hast. Dadurch entzerrt sich eine festgefahrene Situation und man kann es dann mit etwas Abstand viel leichter angehen, wieder auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.
Ich wünsche dir alles Gute und such nicht die Schuld bei dir. Wenn du nicht klar kommst, such dir auf jeden Fall provessonelle Hilfe
 

Sommer2000

Gesperrt
AW: Pubertät und Psychoterror die 3.

Genau so wie Cindy denke ich auch. Warum soll man etwas rechtfertigen was man fuer das Wohl des Kindes gemacht hat?
Petra hat ja nicht ihren Sohn zur Therapie geschickt damit sie ihre Ruhe hat. Sie hat ihn aus Liebe dorthin geschickt damit man ihm dort hilft. Wenn sie ihren Sohn nicht lieben wuerde waere es ihr doch egal gewesen was mit dem Jungen geschieht.
Ich finde ihre Handlung definitiv sehr gut fuer das sie sich weder schaemen noch entschuldigen muss.
 
Top